Aufruf “SPD erneuern” unterzeichnen:

Den vollständigen Aufruf findest Du hier.

Einträge mit falschen Angaben werden von uns ohne Ankündigung entfernt – bitte beachtet dazu die Hinweise im Impressum.

Die SPD hat bei der Bundestagswahl das schlechteste Ergebnis seit Bestehen der Bundesrepublik erzielt. Die SPD befindet sich in einer schweren Krise. Erforderlich ist jetzt eine intensive Diskussion über die inhaltliche, strategische, personelle und organisatorische Erneuerung der Partei. Wir brauchen einen radikalen Erneuerungsprozess.

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Bisher 1582 UnterzeichnerInnen:


Ralf Höschele, Stv. Juso-Bundesvorsitzender, Berlin
Die SPD muss dringend inhaltlich erneuert werden. Eine inhaltliche Erneuerung ist nur mit neuen Köpfen möglich!

Sonja Pellin, stellv. Juso-Bundesvorsitzende, St.Sebastian
ohne erneuerung feiern wir irgendwann sogar die 1 vor dem komma als wahlerfolg. deswegen jetzt anfangen.

Roland Fischer, stellv. Vorsitzender der Münchner SPD, München

Jens Röver, Jusos München,

Dominique Nou, Stv. Juso Vorsitzender, SPD Bezirksvorstand, Nürnberg

Thomas Behm, , Greifswald

Sebastian Finsel, Juso-Basis, Berlin
Die SPD muss sich dringend neu ausrichten. Mit alten Köpfen aber kann es keinen glaubwürdigen inhaltlichen Neuanfang geben!

Gregor von Uckermann, Geschäftsführer Jusos Oberbayern, Gröbenzell
damit aus dem Tal der Aufstieg beginnt

David H.Boggatz, Mitglied, Köln
Die reinste Form des Wahnsinns ist, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein

Rudolf Homann, Miglied seit 1969, Roßwein
Back To The Roots. Erneuerung im Diskurs.

Susanne Finsel, aktives Parteimitglied, Berlin-Spandau

Juliane Knörr, , Mainz, Berlin

Taner Ünalgan, Beisitzer Jusos Gelsenkirchen, Gelsenkirchen
Gemeinsam kämpfen.

Christopher Gordjy, stellvertr. Juso-UB Vorsitzender Oberhavel, Velten

Renke Bruhn, stellv. Vorsitzender Jusos Niedersachsen, Neuschoo
Glaubwürdige Inhalte brauchen glaubwürdige Köpfe! Weiter so is nich!

Andreas Wiedermann, einfaches Mitglied, Berlin

Daniel Abitor, Vorsitzender Jusos Oberbayern, Wolfratshausen

Best Clemens, Mitglied des Landesvorstandes der Schwusos NRW, Essen
Ein Neuanfang kann nur mit neuen Köpfen erfolgen. Also mit Heiko Mass, Klaus Wowereit, Florian Pronold. Andrea Nahles, Sigmar Gabriel sind selbst schon verbraucht. Neue Köpfe, neues Vertrauen braucht die SPD!

Patrick Ehinger, Sprecher Juso-HSG TU Berlin, Berlin
Ein "weiter so" darf es nicht geben. Die SPD muss sich völlig neu ausrichten, d.h. personell, strukturell und eine Rückbesinnung auf soziale Inhalte. SPD erneuern - JETZT

Frederick Cordes, Aktives Basismitglied, Oberhausen

Lars Grajewski, , Berlin
Die SPD und Juso Rechte sind gandenlos gescheitert.

Martin Schmitz, Basis, Dortmund

Matthias Katsch, Mitglied seit 1993, Offenburg
Danke für diesen Antrag!

Jakob Fuchs, stlv. Vorsitzender Juso-Kreisverband Freiburg, Freiburg

Francesco Paletta, , SPD Berlin
SPD erneuern, Glaubwürdigkeit und Mitglieder gewinnen, Mitglieder begeistern und dann den Wahlsieg erringen!

Fabian Löffler, Juso-Landesvorsitzender RLP, Ludwigshafen am Rhein
Einer inhaltlichen Erneuerung muss eine personelle Erneuerung einhergehen

Sebastian Roloff, Mitglied SPD Landesvorstand Bayern/Delegierter Bundesparteitag, Regensburg

Sebastian Geiger, Kreisvorsitzender Jusos Coburg-Land, Landkreis Coburg

Eric, Mitglied und Bundesvorstand SJD-Die Falken, Dresden

Arnold Arpaci, SPD, Renningen
Personelle und Inhaltliche Konsequenzen. Weg mit der wirtschaftsnahen und konservativen Clique.

Günther Gruchala, Autorenkollektiv SPD-Initiative mein herz schlägt links, München
Wir wollen jetzt eine sozialdemokratische linke Erneuerung

Laura Holzner, Jusos München,

Daniel Martienssen, , Berlin
Für eine Erneuerung der Sozialdemokratie und eine konsequente Linkswende!

Marie Schwarz, Jusos Berlin, Berlin
Gemeinsam die SPD erneuern ist nur möglich mit neuen Köpfen und neuen Ideen!

Julian Backes, stellv.SPD Ortsvereinsvorsitzender Höri, stellv. Juso-KV Konstanz und Sprecher Juso AG Hegau-Höri, Moos am Bodensee
Machtpolitik muss durch Inhaltspolitik ersetzt werden.

Bianka Klinkhofer, AFA-Vorsitzende,, Mettmann

Martin Kürsten, Mitglied, Dresden

Bettina Schulze, stellv. Juso Bundesvorsitzende, Ulm
Soziale Gerechtigkeit kann es nur mit der SPD geben. Dazu brauchen wir eine grundsätzliche Erneuerung.

Johannes, SPD, München
Gesunde Mischung aus frischem Personal und erfahrenen Kräften (Mehr Neue als Erfahrene). Neue inhaltliche Auseinandersetzung mit der Linken und allg. Neupositionierung

Miriam Baumeister, Mitglied im Landesvorstand NRWJusos, Münster/Bochum
Jetzt heißt es inhaltlich und personell wieder auf den richtigen Kurs kommen. Die Jusos müssen da treibende Kraft sein!

Claas Meyer, Sprecher Juso Hochschulgruppe Würzburg, Würzburg
Für eine sozialdemokratisch linke SPD die wieder glaubwürdig ist!

Jonathan Weinert, SPD Passau, Passau!
Wir brauchen einen Neuanfang!

Madeleine-Chantal Rudolph, Juso Vorstandsmitglied Wiesbaden, Wiesbaden
Ich möchte eine SPD, welche glaubwürdige linke Politik macht. Wir brauchen dringend einen Neuanfang!

Simone Burger, Stellv. Juso-Bundesvorsitzende, München

Hannes Papenberg, Mitglied, Münster

Daniel Kalteis, Stellv. Vorsitzender Jusos Oberbayern, Geschäftsführer SPD Kreisverband Ebersberg, Vaterstetten
wir holen uns unsere Partei zurück

Sascha Vogt, Stellv. Juso-Bundesvorsitzender, Essen

Nicole Bormann, stv. Juso-Landesvorsitzende Bayern, München

Tanja Nehrbass, Juso-Basis, OV und Kreis, Rheinböllen!
Die SPD muss dringend erneuert werden. Es gibt einiges zu tun.

Michael Retzar, , Jena
Die SPD muss wieder für ihre Ideale und Ziele einstehen - glaubwürdig. Auch strukturell müssen wir uns erneuern und die innerparteiliche Demokratie wieder neu aufbauen. Die letzten Jahre wurde die Partei fahrlässig heruntergewirtschaftet.

Alexander Wuttke, Juso-Vorsitzender Dortmund, Dortmund
"Die SPD beflügelt die Fantasie der Menschen nicht mehr."
Offen diskutieren, wohin wir wollen. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Marcus Unbenannt, Mitglied Bundesparteirat, Greifswald
Für mehr innerparteiliche Demokratie - Nie wieder Basta!

Ninja Schmiedgen, , Münster

Christian Berg, Jusos, Berlin
Glaubwürdigkeit und Vertrauen stellen wir nur mit neuem Spitzenpersonal und überzeugenden sozialdemokratischen Inhalten her!

Michael Stuhldreier, , Bochum

Jennifer Rodenbeck, Sprecherin Jusos Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin
Nur eine erneuerte SPD ist auch wieder glaubwürdig und wählbar. Dazu gehört auch Fehler einzugestehen.

Roger Kilian, , Berlin
Für eine neue SPD die wieder zu den Menschen im Lande steht und sich nicht die Posten in der Industrie sichern will. Und dabei Komplett den Bezug zu Realität verloren hat!

Benjamin Kümmig, stv. Vorsitzender Jusos Dresden, Dresden

Thomas Hensel, OV-Kassierer, Hückelhoven

Tommy Jehmlich, Landesausschussvorsitzender Sachsen, Juso UB-Vorsi Mittelsachsen, Freiberg
Wir haben die Kraft... für eine innerparteiliche Erneuerung. Und erst wenn das geschieht, können wir gegen die angebliche "Kraft" der anderen uns entgegenstellen und die breite der Bevölkerung die für soziale Gerechtigkeit steht als gesellschaftlichen Entwurf den konservativen und neoliberalen Kräften entgegenstellen.

Susanne Hellmich, Bezirksverordnete Tempelhof-Schöneberg, Berlin

Simon Kahn-Ackermann, Jusos München,
SPD - Die Hoffnung stirbt zuletzt.

David Schmitt, Vorsitzender der Jusos-Nürnberg, Nürnberg

Pat Kreß, Stlv. Juso-Unterbezirksvorsitzender, Ratingen

Nguyen Minh Duc (Michael), Jusos Nürnberg, Nürnberg
Zurück zu unseren Wurzeln!!

Moritz Demmer, Juso-AG Do-City Vorstand, OV Do-City Vorstands-Mitglied, Dortmund
Entscheidungen müssen wieder von unten nach oben entwickelt werden und nicht von oben vorgesetzt werden.

Stephan Eberle, Mitglied, Hamburg
Es ist Zeit wieder geschlossen zu handeln!

Daniel Cammann, stv. OV-Vorsitzender Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf 9/3, Berlin

Martin Oswald, Vorsitzender Juso-Bezirk Niederbayern, Regensburg

Martina Wilczynski, Mitglied im Bundesvorstand der SCHWUSOS, Potsdam/Berlin
Wir müssen uns neudefinieren.Und diese bitte nicht in Form von Selbstzerfleischung. Also bitte mit vollem Augenmaß. Wir haben Verantwortung für dieses Land. Und in der Partei gibt es viele Mitglieder die mit Engagement und ihre Mitgliedsbeiträge,die Partei am Leben halten.Insofern ist die SPD kein Privatclub von einigen halbwilden Egotriplern !!

Thomas Schmiedel, stellv. OV Vorsitzender, Petersaurach

Sarah Caggiano, Mitglied, Würzburg
Nur durch komplette Runderneuerung kann die SPD wieder Stark werden, mit neuen Inhalten und jüngeren(!) Köpfen.

Michael Stephan, Stv. Juso-Vorsitzender Leipzig, Leipzig

Marcel Sander, Mitglied, Paderborn

Michael Grätz, Jusos Heidelberg,

Moritz Eyer, aktiv in Juso-Kreisverband und Juso-Hochschulgruppe, Stuttgart
Wie weit soll es noch runter gehen?
Jetzt die Notbremse ziehen!

Eric Stahnke, Jusos Chemnitz, Chemnitz
Der Antrag ist ein vielversprechender Ansatz. Aber bis zum November wird wohl wieder alles in geregelten Bahnen laufen und wir bekommen wenn überhaupt eine "Revolution" von oben. Ich bin davon überzeugt, dass man so schnell wie möglich die breite Basis (also uns) einbeziehen muss. Und das einzige Instrument was mir dazu einfällt ist ein Sonderparteitag.

Tim Schwarz, , Dortmund
Für eine resozialisierte SPD! Mit frischen Gesichtern - demokratischeren Entscheidungen - und besserem Dialog mit unseren Wählern.

Tobias Afsali, Juso-Vorsitzender Stadtverband Regensburg, Regensburg

Benjamin Wankerl, Vorstandsmitglied OV Regensburg-Altstadt, Regensburg

Glasseq, Mitglied der SPD, Hürth

Sascha Schultz, Jungsozialisten Hamburg, Hamburg

Simon Geiß, stellv. OV Vorstitzender, Wuppertal
Es wird Zeit, dass sich etwas ändert.

Carolin Hagl, Mitglied, Regensburg
Die SPD muss sich regenerieren, erneuen und wieder finden! Nur so ist eine sozialdemokratische Zukunft möglich!

Holger Guderitz, Wähler, Hückelhoven
Nach diesem Desaster können sich die Herren an der Spitze nicht mehr alles schön reden. Es ist Zeit für einen Wechsel und für neue Inhalte. Wie wäre es mit "SPD reloaded"?

Stefan Sarrach, Mitglied, Frankfurt (Oder)

David Schaible, stellv OV , Juso Kreisbeisitzer, Juso LA Delegierter und Stadtteilausschuss,
"Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es anders wird, ich weiß nur, dass es anders werden muss wenn es besser werden soll"

Moritz Deutschmann, Jusos KV-Vorstand, Rendsburg- Eckernförde

Marie-Christine Reinert, Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen, Göttingen

Lausi, Bezirksvertretung III, Essen
Junx und Mädels..... ich drück Euch die Daumen, dass Ihr's schafft!

Wermelt Willi, OV Vorstand Neuhausen , München

Lars-Patrick Wenzel, Mitglied, Wolfsburg
Aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun!

Philipp Arnecke, , Kaiserslautern

Michael Boehm, Mitglied, Sarstedt
Die Erneuerung muss einschneidend sein und zurück zu den Grundprinzipien der Sozialdemokratie führen!

Dominik Brütting, Juso-Vorsitzender UB Weiden, Kirchenthumbach
Für einen glaubwürdigen - inhaltlichen und personellen - Neuanfang!

Kristof Becker, Juso Kreisvorsitzender, Rhein-Neckar

Muhammet Sevim, SPD, Bochum

Daniel, Mitglied, Berlin
Ich finde das es eine gute möglichkeit ist uns zu erneuern ,auch wenn dies zu einem hohen Preis geschehen musste.

Florian Köppel, Jusos, Landshut

Marion Segnitzer, Bezirksvorsitzende Jusos Schwaben, Rain

Daniel Brunkhorst, Vorsitzender AsJ Region Hannover, Sprecher Jusos Hannover Nordstadt, Hannover
Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität!

Philipp Kreisz, Jusos Hannover, SPD OV Vorstand Hannover-Nordstadt, Hannover
Die SPD muss wieder eine demokratische und solidarische Partei werden, die das Beste für die Menschen, nicht für das Kapital, will und auch umsetzt!

Sabine Gilleßen, stv. Kreisvorsitzende SPD Nordfriesland, Wyk
Ich möchte mich gern über gute Nachrichten freuen! Allein die Freude über manch schlechte Nachrichten der anderen reicht mir nicht aus - und ist wenig politisch...

Stefanie Steinle, stell.OV-Vorsitzende Illertissen, Illertissen

Stefan Hipp, Beisitzer, Papenburg

Stefan-Cornelius Neudecker, Schriftführer im Ortsverein, Aachen-Burtscheid
es wird Zeit zur Re-Sozialdemokratisierung!

Andreas Schneider, SPD Mitglied, Erftstadt
Für eine Erstarkung der Sozialdemokratie auch innerhalb der SPD.

Tobias Lang, Beisitzer im Juso UB Gelsenkirchen, Gelsenkirchen

Volker Weiss, JHG-Vorstand, Leipzig

Philipp Dees, SPD-Landesvorstand Bayern, stv. SPD-Bezirksvorsitzender Mittelfranken, Erlangen

Kristin Hesse, stellvertretende Vorsitzende Jusos Leipzig, Leipzig

Florian Dieckmann, SPD-Bezirksverordneter , Berlin-Spandau
Auf geht´s! Jungsozialistische Perspektiven für eine erneuerte SPD.

Matthias Christian Bullmahn, RCDS Landesschatzmeister, Wilhelmshaven
Der gesamte Bundesvorstand muss komplett ausgetauscht werden. Sonst kommt der alte Klüngel wieder. Andrea Nahles hat dort auch nichts mehr zu melden. Sie hat versagt

Martin Commentz, , Troisdorf

Benjamin Bark, Unterbezirksvorstand Jusos Mittelsachsen, Brand-Erbisdorf
Wir haben 11 Jahre Basta-Politik hinter uns. Jetzt muss damit Schluss sein. Wir dürfen nicht wieder eine Führung akzeptieren, die uns einfach so vorgesetzt wird!

Margrit Zauner, Mitglied der BVV Tempelhof-Schöneberg, Berlin

Pierre Riedhammer, SPD-Mitglied und Juso, Marburg
Es ist eine Schande, was am Sonntagabend geschehen ist, auch das Schwarz-Gelb nun wieder regieren wird. Die SPD braucht eine grundlegende Erneuerung. Vor der Wahl habe ich lange überlegt, ob ich die SPD wählen soll, vor allem wegen dem Team-Steinmeier, das leider keinen Menschen mit Integrationshintergrund drinnen hatte und keine interessante Figur, die das Ruder noch einmal herumreißen konnte. Zudem hatte ich den Zukunftsplan kritisiert, den man nach 11 Jahren Regierungsbeteiligung den Menschen schwer verkaufen konnte (ein Fünftel-Jahrhundert zur Lösung des Problems der Arbeitslosigkeit kann einfach schwer verkauft werden). Dann als ich Steinmeier in Kassel gesehen habe, habe ich dann doch die SPD gewählt, weil ich gesehen habe, dass er doch reden kann und weil mir jemand in meinen Familienkreis gesagt hat, dass man nicht davonläuft, was ich dann auch nicht getan habe. Dennoch denke ich, dass Steinmeier nicht zum Fraktionsvorsitzenden gewählt werden sollte, ebenso Franz Müntefering zum Parteivorsitzenden, was er aber bereits angedeutet hat. Es wirkte am Sonntagabend einfach nur peinlich, wie die Menschen im Willy-Brandt Haus begeistert applaudiert haben, dass hat mehr mit einer schlechten Komödie im shakespearischen Sinne was zu tun beziehungsweise dann hätte man Horst Schlämmer auch zum Kanzler machen können, viel Unterschied war da auch nicht mehr drinnen. Eigentlich ist das traurig und wenn wir uns nicht grundlegend erneuern droht uns noch ein weiterer Absturz. Die SPD muss weg vom Agenda 2010 Kurs, selbst wenn wo möglich einzelne Punkte wie eine bessere Beratung der Arbeitslosen richtig war, der Rente mit 67 und als Partei wirklich wieder für die Soziale Gerechtigkeit stehen. Ich denke, wir brauchen neues Personal, wer das sein wird und ob bekannte Gesichter darin zu finden sind, kann ich nicht sagen, aber es sollte gründlich überlegt werden, ich fände es gut wenn es Leute wären die positives Charisma haben (ähnlich wie Barack Obama) beziehungsweise auch Menschen mit Integrationshintergrund. Zudem können wir hoffen, dass Angela Merkel sich daran hält, was sie gesagt hat, dass sie keinen Sozialabbau betreiben will, wie sie in den Medien gesagt hat, ich hoffe das sie sich daran hält, ansonsten wäre das eine soziale Katastrophe und würde vielen Recht geben, die schlimme Konsequenzen aus dem Wahlergebnis fürchten. Daneben gäbe es noch etliches zu diskutieren, dass sind jetzt denke ich erst einmal die wichtigsten Punkte.

Stephan Bramorski, Basis, Oberhausen

Kerstin Limbacher, Jusos UB Unna, Unna

Thomas Lemm, SPD Vorstandsmitglied -Eckernförde, Eckernförde
Wenn wir so weitermachen wie bisher, dann stehen wir im Minusbereich der Politik. Wir brauchen eine klare Analyse und damit vebunden einen klaren Schnitt.
Wir sind die besseren Linken und das gilt zu beweisen!

Peter Bouda, Wissenschaftler, München

Gert Röhrborn, SPD-Mitglied, Berlin
Ich teile die wesentlichen Argumente des Aufrufs und habe genau deswegen 2009 keinen Wahlkampf gemacht. Und Zukunft wäre ich gerne wieder dabei - vorausgesetzt, wir positionieren uns als Partei im Sinne und nach ehrlicher Diskussion dieses Aufrufs.

Anno Dietz, Vorsitzender der Jusos München, München

Hauke Pfau, Juso SchülerInnen Sprecher Dortmund, Dortmund
Neue Ideen, neue Köpfe und ein neuer Politikstil. Wir müssen den Bürgern zeigen das wir aus den 23% gelernt haben.

Nadine Becker, , Bodenmais

Patrick Lange, Jungsozialist und SJD ,
Für eine glaubwürige Neuausrichtung der deutschen Sozialdemokratie auf eine demokratisch-sozialstische Gesellschaft!

David Korb, Vorsitzender Jusos Erzgebirge, Schwarzenberg

Marc Ludwig, Ortsvereinsvorsitzender OV-Tuniberg, Freiburg

Simon Lavo, Juso-Regionalverbandsvorsitzender Pfalz, Landau i.d. Pfalz
SPD muss wieder zur Partei der sozialen Gerechtigkeit und der Freiheit werden!

Joost Punstein, stv. UB-Sprecher Kreis Neuwied, Deleg. rlp-Juso-Lako & Deleg. rlp-Juso-LA, Windhagen

Patrick Skerlec, SPD Mitglied, Berlin

Nicolin Schmiedgen, stellv. NRWJuso-Landesvorsitzende, Unna/Münster

Lars Kelich, Praesident des Studentischen Rates der Universitaet Hannover, Juso-AG NordWest Hannover, Hannover

Salvatore Iaquinta, Bürger, Landau
Es wird allerhöchste Zeit das die SPD eine Junge Partei wird mit neuen Innovativen Ideen! Ich bin für eine Erneuerung der SPD !!

Richard Haupt, ehemaliger SPD-Wähler, Berlin
Wofür steht die SPD? Für die Arbeiter? Die gibt es schon lange nicht mehr. Für die Arbeitslosen? Die wählen heutzutage eher die Linke. Für Lehrer, Beamte und andere vom Staat protegierte? Schon eher. Aber die wählen ja inzwischen immer öfter Grüne und CDU.
Wofür also steht die SPD und außer ihr keine andere Partei? Die SPD kommt mir heutzutage vor wie eine Mischung aus CDU, Linke und Grüne. Ohne etwas eigenes, ohne etwas außschließlich SPDiges.

Manuel Vowinkel, Vorstand Juso kv stuttgart, Stuttgart

Adrian Koder, Juso-Basis, Trier

Marc Thoennes, Juso-Vorsitzender Mandelbachtal, Bliesmengen-Bolchen
Zurück zu den Wurzeln der SPD!

Thomas Praus, Jusos Berlin, Berlin
Für eine junge Partei

Jakob Unrath, Kresivorstandsmitglied Jusos Ostalb, Mögglingen
Anhänger und Untersützer der SPD müssen wieder ernst genommen werden. Mehr basisdemokratische Elemnte in unseren Satzung sind notwendig. Erneuerung der ganzen Partei jetzt!
Die Parole "weiter so" muss verstummen!

Oliver, Jusos-Kreisvorsitzender Deggendorf, Deggendorf
Allen neoliberalen Möchtegerngewinnern kann man zurufen: Ja, die SPD hat selbstverschuldet verloren, weil sie dem Neue-Mitte-Gequatsche auf den Leim gegangen ist und ihre Herkunft verraten hat. Zur Strafe holte die Linkspartei bundesweit 11,9 Prozent der Zweitstimmen und gewann zudem 16 in Ostdeutschland liegende Wahlkreise direkt. Und sie übersprang in allen westlichen Bundesländern deutlich die Fünfprozenthürde. Das zeigt: Das soziale Gewissen in diesem Land ist nicht tot. Die SPD wird dich als Partei des Proletariats wieder erneuern - Linke zieht euch warm an!

Andre Frank, , Darmstadt

Peter Hippeli, SPD-Mitglied seit fast 40 Jahre, Ketsch

Sebastian Kolkau, Vorstandsmitglied NRWJusos, Gelsenkirchen

Sina Tiedtke, stellvertretende Juso-Bundesvorsitzende, Mülheim

Kalle Hell, Juso, Brunsbüttel

Franziska, , Jusos Dresden

Philipp Körblein, Ex-Juso-UB-Vorsitzender; von Schröderianern in die politische Unlust getrieben, Nürnberg

Daniel Fischer, Abteilung Mariendorf, Jusos Berlin, Berlin

Philipp Tacer, Vorsitzender Juso-HSG Düsseldorf, Mitglied im Vorstand der SPD Düsseldorf, Düsseldorf

Michael Clivot, Stellv. Juso-Bundesvorsitzender, Gersheim - Saarland
Ein "Weiter so" kann es nicht geben. Die Menschen vertrauen dem Spitzenpersonal aus der Ära Schröder nicht mehr. Wir brauchen eine inhaltliche, personelle und strategische Erneuerung.

Marco Süß, stellv. Juso Bezirksvorsitzender Niederbayern, stellv. Juso Unterbezirksvorsitzender Straubing, Straubing, Niederbayern
ich bin für Klaus Wowerweit als neuen SPD-Vorsitzenden!

David Fischer, Sprecher AK WiSoPol Jusos München, München

Daniel Rubes, stellv. Vorsitzender OV Freiberg, Freiberg (Sachsen)

Uwe Ostendorff, stellv. Abteilungsvorsitzender, 16. Abt. Berlin-Mitte, Berlin
Die SPD muss wieder mehr sein als eine säkulare CDU. Sie muss wieder die Aufgabe der Anwältin "des kleinen Mannes" übernehmen. Statt der unter Rot- Grün vergrößerten Scheere zwischen Arm und Reich das Wort zu reden, wäre ein Aufgreifen von Schelskys Vision der "nivillierten Mittelschichtsgesellschaft" ein Paradigmenwechsel zurück zu den Wurzeln der Sozialdemokratie. Hier könnte die SPD ihren Platz im Fünfparteiensystem finden und würde die soziale Revolution der Linkspartei überlassen.

Richard Henrichs, SPD-Wähler - diesmal leider nur Erststimme, Aachen

Carsten Müller, OV-Vorsitzender Linsengericht,

Mirco Boden, Stv. Juso-UB Vorsitzender Nordsachsen, Oschatz

Gabi Redant, Hausfrau, Duisburg

Yacine Ghoggal, SPD-OV-Beisitzer und engagierter Juso, Jusos_NN, Jusos Bayern
Für eine Linkswende müssen Namen genannt werden, die an der Spitze der SPD nichts mehr zu suchen haben. Weder Müntefering noch Steinmeier dürfen weiterhin führende Rollen in der Partei spielen. Der Fraktionsvorsitz darf nicht an Steinmeier gehen, da er sich einer Aufarbeitung der Agenda2010 verweigert und damit als Fraktionsführer einer resozialdemokratisierten SPD unglaubwürdig wäre und damit die gesamte SPD und auch die/der zukünftige ParteichefIn sich nicht glaubwürdig für sozialdemokratische Positionen einsetzen könnte. Ohne glaubwürdige Erneuerung wird die SPD weiter abstürzen und das wird negative Folgen für Deutschland und Europa haben.

Carsten Schmidt, , Göttingen
Wir brauchen neue zeitgemäße Politiker!

Anna Schreiber, AStA-Vorsitzende, Marburg

Julia Stekeler, , Tübingen

Malte Ehrich, einfaches Mitglied, Göttingen
Lass uns die Schmach zur Erneuerung nutzen. Vielleicht ist "Erneuerung" auch irreführend, Rückführung zur alten Identität unter aktuellen Beachtung aktueller Herausforderungen wäre vielleicht passender.

Marco Hellfritzsch, SPD und Juso Mitglied, Naumburg (Saale)

Johannes Gyarmati, Mitglied, Freiberg
Die Protagonisten der Agendapolitik können doch wohl schlecht für einen Neuanfang stehen? Sozialdemokratisch geht anders !!!

Ralph Eisermann, Die Linke Dachau, Dachau
Traurig, wobei sich die die parlamentarische Line mit ihrem Zurückweichen auch einiges vorzuwerfen hat. Wenigstens wurde beim letzten Parteitag der Demokratische Sozialismus gerettet, selbst den wollten einige ja aus dem Parteiprogramm kicken. Die SPD ist ein Lehrbeispiel in politischer Psychologie: Wie sich ein narzisstischer Haufen immer wieder selbst auf die Schulter klopft und dabei immer mehr den Blick auf die Realität verliert. Beispiele gibts aus der Geschichte, etwa auch aus der SED und einer Menge anderer Regime, die doch nur das Beste wollten... Im Sicherheits- und Überwachungsstaat sind wir damit schon beinahe gelandet. SPD aber auch die feiernden Gründen müssen den Neoliberalismus übe r Bord schmeissen und zu den Quellen zurückkehren. Die Grundwerte des Demokratischen Sozialismus, die wir mit Euch ja übrigens teilen, sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität. Diese Grundwerte finden nur leider ihren Niederschlag nicht mehr in der SPD Politik. Ach, was soll man da noch schreiben... Und nicht nur neue Inhalte, neue glaubwürdige Gesichter braucht Ihr.
Franzi Drohsel wäre da ja schonmal ein Anfang :)

Jens Weymann, Bezirksvertreter, Mülheim an der Ruhr
Die SPD muß auch personell dringend erneuert werden.

Friedrich Paulsen, Stellv. Juso Landesvorsitzender NRW, Greven
Besonders der Absatz zur Vertrauensarbeit gefällt mior besonders gut. Wer Soziale Gerechtigkeit als Markenkern bezeichnet verkauft die Inhalte unserer Bewegung doch meistbietend. Also: Vertrauen schaffen statt plumpe Phrasen dreschen. Das heißt für mich: Endlich am Ergebnis unseres Hamburger Parteitages anknüpfen und die Beschlüsse des Parteitages durchdeklinieren. Wer das an der Parteispitze macht ist mir im Grunde egal. Nur es muss endlich gemacht werden!

Selma Rudert, , Mannheim

Sören Thoms, Sprecher Juso Bezirk Hannover, Hannover

Andrej Ohlmeyer, , Karlsruhe
Dieser Aufruf ist längst überfällig. Die Diskussion hätte schon lange vorher begonnen und geführt werden müssen. Eine Arbeiterpartei, die seit vielen Jahren nichts anderes macht, als die Interessen der Wirtschaft zu vertreten, hat wahrhaftig ihre Glaubwürdigkeit verspielt! Auf, auf, lasst uns die SPD erneuern! Venceremos!

Hauke Schmiegel, Jusos im Lk. Cuxhaven, Loxstedt

Nikolaos Kourgiantakis, OV-Mitglied, Aachen
Für eine Verjüngung und Erneuerung unserer Partei, denn wenn es so weitergeht, bleibe Ich nicht mehr lange Mitglied.

Stefan Janke, SPD-Mitglied & Mitglied im Senat der Universität Mannheim für die dortige Juso HSG, Mannheim

Frank Backes, z.Zt. Mitglied in Agenda-induzierter Schockstarre; ehemaliger Vorsitzender der Trierer Jusos, Wiesenbach bei Heidelberg
Wenn icht jetzt, wann dann? Die Katastrophe am Sonntag hat sicherlich bei vielen, bisher resignierten Mitgliedern große Emotionen und Energien frei gesetzt. Darauf muss jetzt demokratisch eingegangen werden und zwar nicht mit einem "Weiter so" nach Gutsherrenart, sondern mit einer offenen Personal- und Wertediskussion. Die Jusos haben mit diesem Aufruf m.E. den richtigen Anfang gemacht!

Corinna Schwetasch, stellv. Juso-Landesvorsitzende, Berlin

Helene Sommer, stellv. Juso-Landesvorsitzende Berlin, Berlin
Kein Weiter so! Ein radikaler Erneuerungsprozess ist nötig; inhaltlich, strategisch und auch personell!!!

Hans Christian Karger, Juso, SPD-Mitglied, Leipzig

Sebastian Lammermann, Basis, Leipzig
Wir müssen wieder eine konsequent sozialdemokratische Partei werden!

Victor Strogies, Juso-Bezirksvorsitzender Mittelfranken; OV-Vorsitzender, Nürnberg

Tilmann Sehr, Vorstand der Jusos Düsseldorf, Düsseldorf

Lukas Butterworth, UB-Geschäftsführer der Jusos Straubing, Ascha

Simone Raatz, stv. UB-Vorsitzende, Mittelsachsen, Freiberg
Rückbesinnung auf unsere Klientel, die Arbeitnehmer mit ihren Bedürfnissen und festere Verankerung an der Basis.

Hannah Rauch, Mitglied, Bielefeld

Jens Krüger, , Rheda-Wiedenbrück
Stillstand ist Rückschritt, also muss sich was ändern und zwar so schnell wie möglich!

Ingo von Seemen, Vorstandsmitglied im Juso-Unterbezirk Wiesbaden, Wiesbaden
Für eine linke SPD!

Sascha Vogel, , München

cetin.sahin@gmx.de, AG Migration Vorsitzender Xhain, Berlin
Die gesamte Agenda -Truppe muss weg! Sonst können wir den Laden hier dicht machen!

Jan Petter, Basis, Geislingen
Die SPD muss sich erneuern. Auch personell.

Julian Steiner, Sprecher Jusos Tübingen, Tübingen

Rodion Bakum, , Mülheim an der Ruhr
Für ein soziales und ökologisches Bündnis in Zukunft!!!

Annika Müller, Basis, Geislingen
Nieder mit dem Patriarchat!

Christian Keller, , Rheinfelden
Nur so hat die SPD eine Zukunft.

Stefan Beier, , Leipzig

Pascal Sellung, Juso HSG-Sprecher, Dortmund

R. J. Wagner, ehemaliger JuSo-Vorstand Mainspitze, Ilmenau
Die SPD muß, will sie künftig politisch ernst genommen und vom Wähler nicht weiter zurecht gedemütigt werden, wieder zu ihren sozialdemokratischen Wurzeln als "Arbeiterpartei" und Partei der kleinen Leute zurückfinden; politische Fehlentscheidungen wie die Agenda 2010 müssen aktiv rückgängig gemacht werden und anstatt sich dem Wählerwillen zu verschließen, müssen künftig auch Gespräche mit der Linken geführt werden können. Mit der CDU konnte man das schließlich auch.

Penau Said, Juso-Mitglied, Berlin-Spandau
Wir müssen uns alle wieder zusammenfinden und umdenken. Nicht "nur" für die SPD sondern für unsere Mitbürgerinnen und Mitbügrer! Dafür stehen wir, dafür setzen wir uns ein, dafür sind wie SPD!

Marcus Heintel, Ex-Bundestagskandidat, Ehrenvorsitzender Juso-RV Rheinland, Morbach-Heinzerath
Eine inhaltliche und personelle Erneuerung ist notwendig, das geht aber nicht mit dem alten Personal und deren Inhalten!

Florian Huber, stellv. Vorsitzender Juso-Bezirk Niederbayern, Moosthenning

Udo Masgaj, Mtgld. d. Landesvorstandes Schwusos Sachsen, Zwickau

Oliver Liebchen, Genosse, Eschweiler

Julian Frohloff, Ratsherr / stellv. Vorsitzender Juso-AG Herford, Herford

Daniel Bick, Juso-Vorsitzender Kreis Ahrweiler, Bad Neuenahr
Es ist an der Zeit, dass die deutsche Sozialdemokratie sich wieder an ihre Anfänge erinnert.

Daniel Bluhm, , Jusos München

Dölitsch, AfA - UB -Vorsitzender, Stade
Wir sind auf dem richtigen Weg !!!

Oliver Lösch, stv. Vositzender Jusos Südpfalz, Sprecher AK ESG Jusos RLP, Ramberg
Wir brauchen eine SPD als moderne Volkspartei links bis linke Mitte alles andere geht nicht mehr und alles andere braucht dieses Land auch nicht.

Michael Sperling, Mitglied, Altbach

Dominic Gohla, , Aachen
Wir sind eine LINKE Volkspartei! Schluss mit der "neuen Mitte"!

Anne Knauf, Juso-Landesvorsitzende Berlin, Berlin

Patrick Pelster, stellv. Juso Vorsitzender , Mülheim an der Ruhr
Wir müssen jetzt frischen Wind in die SPD bringen und gestärkt in die Zukunft starten

Frederick Becker, Beisitzer in einem Juso-Unterbezirk , Peine, SPD- Hochburg
die spd muss sich konsequent erneuern, aber nicht weiter nach links öffnen! sollte der linke flügel noch stärker werden und womöglich andrea nahles parteivorsitzende, werde ich austreten. die politik für die diese genossen stehen würden, würde ich nicht unterstützen wollen. ich bin in eine spd in der tradition helmut schmidts eingetreten, nicht che guevaras.

Sebastian T, Juso Landesvorsitzender, Saarland

Thomas Bott, Mitglied, Berlin

Fabian Gohla, ,

Reiser Stefan, Gemeinderat, Georgenberg
Zurück zu den Wurzeln! Jede Zeit braucht seine eigenen Ideen aber etwas mehr Brand und Schmidt muss zurück kehren und den Bürgern glaubhaft vermittelt werden. Glück auf!

Anton Khonych, Jusos, Coburg

Olaf Schreglmann, SPD Mitglied seit 1992, Nürnberg
Steinmeier, Müntefering, Egon Krenz und Co. müssen endlich weg. Die SPD braucht wieder ein sozialdemokratisches Profil!

Marc Rodemund, juso, Köln

Alexey Novikov, Mitglied und Juso, Dortmund
Wir müssen was ändern.

Jens Pauli, Juso-Mitglied , Oberhaching Oberbayern
Die SPD braucht juengere Charismatischere Leute !

Joscha Brangs, Jusos Bischofwerda, Bischfoswerda
Ich finde den Antrag sehr gut! Hoffentlich wird er auch umgesetzt.

Felix Bethmann, Parteimitglied, Berlin

Markus Trautwein, Mitglied, Berlin SZ

Tobias von Pein, Juso Kreisvorsitzender KV Stormarn, Schleswig-Holstein, Stormarn/Schleswig-Holstein
Wenn die SPD eine Zukunft haben will, muss sie sich ändern. Sie muss aufräumen mit den alten Fehlern und Kräfte für zukünftige Aufgaben sammeln. Dies geht unserer Ansicht nach nur mit einer konsequenten Auswechslung des Führungspersonals und dem konsequenten Ausbau demokratischer Mitgestaltungsmöglichkeiten für alle Mitglieder. Nur so kann die Partei ihr soziales Bewusstsein und damit auch ihre rote Farbe, ihre Identität zurückgewinnen.

http://www.jusosstormarn.de/index.php?mod=article&op=show&nr=1550

Dmitri Geidel, stlv. Jusovorsitzender Marzahn-Hellersdorf, Berlin

Andreas Tietze, AK-Sprecher Juso UB + HAM, Dresden

Martin Redlich, Mitglied des Juso-Kreisvorstandes Rostock, Rostock
Die Glaubwürdigkeit muss wieder hergestellt werden. Dies kann nur geschehen, wenn wir neue Inhalte entwickeln und die richtigen Leute an der Spitze haben. Die Parteirechten sind klar gescheitert. Ein weiter so darf es nicht geben! Wir Linken müssen nun zeigen, wie diese Partei zu führen ist und dafür brauchen wir eine neue Parteispitze.

Erik Itter, Gemeindevertreter, OV-Mitglied, Wabern-Niedermöllrich
Insbesondere betonen möchte ich die Wichtigkeit, basisdemokratische Elemente zu stärken - und die zeitgemäß nicht nur durch die Instanzen, sondern auch als direkte Mitgestaltung - insbesondere online.

Bastian Faust, , Hamburg

Christian Richard Kalhöfer, Jusos, RD-ECK
Zeit zu zeigen, dass nur wir die Kraft und die Ideen für eine konsequent linke Politik haben.

Carlo Knotz, , Ludwigshafen

Christoph Peterseb, HSG-Vorsitzender, Chemnitz
Diese Wahlschlappe muss konsequenzen haben.

Maria Leurs, stv. Vorsitzende UBV Jusos, Mainz

Felix Geismann, , Nürnberg

Manuel Schäfer, Juso-Vorsitzender Unterbezirk Straubing, Straubing
Wie können wir uns auf die Wurzeln der Sozialdmokratie zurückbesinnen, wenn der Hauptakteur der Agenda2010 den Fraktionsvorsitz übernimmt? Und zur Zeit scheint der Parteivorsitz auch wieder unter den Seeheimern umhergeschoben werden...

Hannes Martin, Stiller Beobachter, Leipzig
Damit die SPD in der Wiege Ihrer Anfänge wieder stärkste politische Kraft wird.

hildgarde Lisse, stellvert. Ortsvereinsvorsitzende, Aachen

Silke Vogt-Deppe, Mitglied, Hamburg
Wenn nicht jetzt, wann dann???

Diana Schlee, UB-Vorstand Cloppenburg, Molbergen

Patrick Fischer, , Würzburg
Wer jetzt noch erwartet, dass wir genau so weiter machen können, vorallem in der personellen Besetzung, den empfinde ich bei dieser herben Wahlniederlage als anmaßend...Neue Köpfe müssen her...

Stefan Böltes, stv. Kreisvorsitzender Berlin-Tempelhof-Schöneberg, Berlin
Soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellen!

Miloš Milošević, AStA-Sprecher a.D., Brüssel
Wie ein Phönix aus der Asche...gemeinsam schaffen WIR das!

Simon Graupe, Juso-HSG , Hannover

Markus S. Lutz, Vorsitzender der Jusos im Münchner Süden, München
Die SPD muss sich erneuern. Inhaltlich wie personell. Es ist Zeit, es besser zu machen.

Martina Hartleib, Abteilungsvorsitzende, Berlin-Kreuzberg

David Knorr, Stellv. Vorsitzender Juso-Hochschulgruppe Bonn, Bonn/Gelsenkirchen
"Sozialdemokraten müssen wissen und sich stets daran erinnern, notfalls gegenseitig, daß sie die Hoffnung jener Teile der Gesellschaft verkörpern, die zu gleichen Rechten und von gleichen Rechten weiter zu gleichen Chancen kommen (...)"
(Herbert Wehner, 1971)
"Der erste Schritt, den jeder tun kann, ist, sich frei zu machen von dem Untertanengemüt."
(Herbert Wehner, 1926)

Michelle Rauschkolb, , Eisenberg(RLP)

Guido B. Wenzel, Jungsozialist, Mainz

Markus Grill, AfA-Bezirksvorsitzender, Schwabmünchen (Bayern)

Frank Möbus, Schriftführer, Ortsvereinsvorstand Göttingen-Geismar, Göttingen
Aufstehen, Ärmel aufkrempeln - anpacken!

Dr. Agnes Allroggen-Bedel, ASF-Landesvositzende, Beisitzerin SPD-LaVo, ASF-BuVo, Bad Ems
Die Katastrophe als Chance nutzen - Erneuerung und Rückbesinnung!

Sven Friedl, , Nürnberg

Hagen Schmidt, Stellv. Ortsvereinsvorsitzender Jena, Lobeda, Jena

Merkel, Jens, SPD-Mitglied, Grimma

Siegfried Riess, Mitglied seit 1970, Bad Ems

Martin Ahrens, Juso in Auslandsauszeit, Braunschweig/Potsdam/Paris

Sebastian Kratzer, SPD-Mitglied, München

Daniel Drewitz, Jusos Brandenburg, SPD Bestensee, Königs Wusterhausen
Die SPD hat ein Problem mit ihrer Öffentlichen Identität und der allgemeinen Wahrnehmung. Wir müssen uns wieder klar und eindeutig identifizieren!

Martin Lindner, SPD-Karteileiche, Freising
Es geht nicht primär um die Partei, sondern um die grundsätzliche Erneuerung des sozialdemokratischen Projekts. Das geht nur durch Öffnung der Diskussion!

Sally Winkelhöfer, , Tamm

Derk Schmithals, OV-Vorstand Börnig/Holthausen, Herne
"Rede mehr mit den Menschen - nicht über sie!" Dieses einfache Prinzip sollten wir mehr und mehr beherrschen!

Stephan Kaster, Mitglied, Hülzweiler
Es darf keine Angst mehr vor Selbstkritik geben!

Franziska Drohsel, Juso-Bundesvorsitzende , Berlin

Florian Emberger, Juso-Unterbezirk , Landshut
Wir brauchen wieder mehr links in der SPD!

Hans Lambert, Beisitzer Vorstand, Aachen ost

Matthias fischer, stell. Kreisvorsitzender, Nittenau

Daniel König, Vors. Jusos-Ub-Landshut, Landshut
Die Schere zwischen Arm und Reich ist in unserer Regierungszeit auch und gerade wegen der Agenda 2010 weiter gewachsen. Die SPD muss wieder Arbeitnehmerpartei werden!

Alexander Saß, Geschäftsführer der Brühler Jusos, Brühl
Erneuert die SPD!

Werner Lehmann, Mitglied seit 1972, Hemmingen

Kellner, Gerhard, Ortsvorsitzender, Leiblfing

Kaiser, Michael, , Leipzig

Mirka Erler, , Wuppertal
Dieses Wahlergebnis schreit nach einer Erneuerung der SPD!

Jens Engelhardt, Mitglied, Dortmund
Veränderung innerhalb der Partei jetzt!Es kann doch nicht sein, dass wir mit den alten Köpfen der Schröder-Dynastie weitermachen! Wir haben in NRW nächstes Jahr eine wichtige Wahl und da müssen wir Rüttgers abwählen! Gruß aus Dortmund

Jana Heinze, Juso-BV Hessen-Süd, Darmstadt

Björn Fabritius, Mitglied, Freiberg
Das Ergebnis hat gezeigt, dass wir kein einheitliches Profil nach aussen gezeigt haben. Es wird Zeit, das zu ändern!

Tony Debest, OVV-Mitglied, Hochheim

Andro Scholl, stellv. Landesvorsitzender Jusos RLP, Gossersweiler-Stein
SPD erneuern und Neumitglieder mitnehmen!

Matthias Wolff, Mitglied, Nürnberg

Matthias Jobst, stv. Juso UB-Vorsitzender Regensburg, Regensburg

Jaqueline Rauschkolb, stellv. Juso Landesvorsitzende RLP, Gemeinderätin, Eisenberg

Philipp Obermüller, stellv. Vorsitzender der Jusos München, München

Leo Lölhöffel, Juso-Kreissprecher, Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf

Sabrina Böhm, Jusos Nürnberger Land, Pommelsbrunn
Ich möchte endlich wieder für eine Partei kämpfen können, deren soziale Ziele nicht nur auf dem Papier stehen, sondern bei der Engagement für eine gerechtere Gesellschaft auch oberste Maxime des Handelns ist!

Kurt Schönig, SPD Mitglied, Gelsenkirchen
So gehts nicht weiter, in der Demokratie bestimmen alle oder keiner!!!
Stellt euch zur Wahl!!!!
Ihr seid keine Elite! ( Schon mal das GG gelesen?)
So habt ihr das lange genug gemacht!!!!

Gerrit Brüning, stellv. Juso-Bezirksvorsitzender, Bakum
Seeheim und Netzwerk adé!

Ben Plank, Schriftführer SPD Friedenau, Berlin

Sören Kossmann, ,

Andreas Richter, Vorsitzender Jusos Unterbezirk Erlangen, Mitglied SPD-KV u. UB-Vorstand Erlangen, beratendes Mitglied im Planungsausschuss d. Stadtrat Erlangen, Erlangen

Max Lässig, Vorsitzender Jusos im GV Annweiler am Trifels, Annweiler am Trifels

Ralf Schuster, ,

Dr. Oliver Benjamin Hemmerle, Mitglied, Mannheim

Sebastian Kelm, Jusos Bochum, OV Griesenbruch Stahlhausen, Bochum

Sasa Todorovic, , Pforzheim
Für eine junge Partei!!!

Daniel Wiegand, , München

Kalle Kappner, Juso-Mitglied, Solingen
Wir brauchen dringend eine Überprüfung der Agenda-Politik und eine Distanzierung von der Rhetorik der "Neuen Mitte".

Tobias Küppers, Vors. Juso-SV Würselen, Würselen

Daniel Baumgärtner, , Darmstadt

Florian Kunze, Juso - AG Vorsitzender, Beisitzer im SPD OV - Vorstand, Harsefeld

Jan Böning, Mitglied im Kreisvorstand der SPD Steglitz-Zehlendorf, Berlin

Marc Koller, Schüler, Homberg

Florian Hillebrand, Bundesvorstand Juso Hochschulgruppen, Aachen

Oliver Neumann, Stv. Vorsitzender SPD OV Stühlinger, Freiburg
Ein Linksruck in der SPD wäre mit Sicherheit kein Fehler. Wir müssen auch den Draht zu den Gewerkschaften wieder finden.

André Wolter, Juso Mitglied , Verden
Die SPD ist in vergangenen Zeiten immer weiter nach rechts gerückt, eine Steuerung in Gegenrichtung ist notwendig, die SPD muss wieder linker werden.

Erich Weiß, Mitglied im AfA Bundesausschuss, 87437 Kempten

Seyda Uyar, Juso-Vorstand, Oberhausen
Endlich hat's gemacht!

Wilhelm, SPD-Mitglied, Wittingen
Mein Herz schlägt links!

Wiglef Rehm, , Augsburg

Patrick Gädke, Juso, Lörrach
Wir müssen uns radikal erneuern, wenn wir unseren Anspruch eine Volkspartei zu sein halten Wollen.

Johannes Reichersdorfer, Kreissprecher, Jusos Charlottenburg-Wilmersdorf, Berlin

Luisa Boos, Pressesprecherin KV Emmendingen, Waldkirch

Johanna Uekermann, st. Juso-Landesvorsitzende Bayern, Straubing

Alexander Sauer, Bezirksbeiratssprecher, Mannheim
Die nächsten Wochen und Monate werden entscheidend sein für die Zukunft der Sozialdemokratie in Deutschland - Veränderungen sind notwendig. Es kann nicht mehr Politik gegen die Mehrheit der Mitglieder und insbesondere der Wählerinnen und Wähler gemacht werden!

Gerri Kannenberg, Juso-Sprecher, Heidelberg

Jens Vogel, stellv. Vorsitzender der Jusos Minden-Lübbecke, Bad Oeynhausen
Jetzt muss ein radikaler Neuanfang gemacht werden. Ein "Weiter so..." kann und darf es nicht geben! Die Sozialdemokratie steht in Deutschland jetzt am Scheideweg und wir müssen jetzt handeln - Mit neuen Personal und neuen Ideen!

Robert Schmock, Mitglied, Dresden
Wir brauchen mutige linke Visionäre, gewiefte Strategen, tatkräftige Praktiker und kritische Intellektuelle! Keines dieser Profile kann von unserer Spitze ausgefüllt werden! WECHSEL JETZT!

Tobias Quast, , Berlin

Vincent Ackermann, Genosse, stellv. Kreisvorsitzender Jusos Greiz, Elsterberg

Sven Wagener, Juso Kreisvorstand, Kreis Mettmann

Julian Koch, Jusos- Stadtverbandsvorsitzender Fröndenberg, Fröndenberg

Stefan Josef Graus, stellv. Juso-Landesvorsitzender, stellv. SPD Kreisvorsitzender, Losheim am See / Saar
Es wir dZeit, dass wieder die SozialdemokratInnen die SPd führen.

J.-Francisco Rodriguez, OV Vorsitzender, Oelde

Philipp Stroehle, SPD-Mitglied, Freiberg (Sachs)
Ich bin bitter enttäuscht vom Wahlergebnis und dennoch überzeugt davon, dass die SPD die richtigen Antworten auf die brennenden Fragen der Gegenwart haben kann. Die deutliche Wahlniederlage sollte für uns ein Zeichen des Umdenkens und der Neugeburt sein. Ich bin dazu bereit, diese Prozesse mitzugestalten und bleibe der SPD treu!

Mia Koch, Mitglied Juso Kreisverband, Heidelberg

Miriam Noa, Mitglied des Kreisvorstands, Berlin-Kreuzberg / Strasbourg

Christian Rode, OV, Baunatal

Patrick Krug, Vorsitzender AStA Uni Gießen, Sprecher Juso-HSG Gießen,

Arne Langer, Jusovorsitzender der Jusogruppe Kerngebiet Nord in Hamburg, Hamburg
Wir brauchen keine zweite CDU, sondern eine linke, sozialdemokratische Partei.

Pascal Geißler, , Essen

Sara Loetz, -, kiel

Giorgio Nasseh, Landesschülervertreter und Darmstädter Stadtschulsprecher, Darmstadt
Die Partei muss sich öffnen und den verkalkten alten Strukturen Adieu sagen!

Konrad Wilczynski, einfaches Mitglied, Potsdam
Wurde Zeit für eine Erneuerung der Partei.

Ulf Daude, OV Vorsitzender, Molfsee

Thorsten Kühnemann, , Tielenhemme

Frank Widdel, , Laatzen

Jakob Wallner, OV-Vorsitzender, Würzburg-Sanderau

Stephan Köker, stellv. Bundesvorsitzender SJD-Die Falken, SPD-Mitglied, Köln

Gisela Lehmann, Mitglied, Hemmingen

Tarek Awad, , Hemmingstedt

Thomas Keller, Sprecher SPE-AktivistInnen, Darmstadt

Verena Dietl, OV-Vorsitzende und stellv. Juso-Landesvorsitzende Bayern, München

Karina Lehmann, Stlv. Vorsitzende des Juso-Unterbezirk Region Hannover, Hannover, Hemmingen

Björn Lill, , Grande

Ramscheid, Karl Heinz, Gf.OV, Stadtverb., AfA-Vorsitzender, 56170 Bendorf

Zarife Balli, Jusos, Hannover
Wieder Glaubwürdigkeit erlangen durch personelle Änderungen!

Frank Dörfler, stellv. Juso Landesvorsitzender Thüringen, Jena

Jens Möllenhoff, Beisitzer Ortsverein, Vaterstetten

Christin Weniger, , Oberschöna

Alexander Stock, Stadtverordneter, Mülheim an der Ruhr

Janis Prüter, , Berlin
Momentan sieht es ganz danach aus, als ob sich unsere Parteiführung noch tiefer in ihrem Loch aus Realitätsverweigerung und Ignoranz des Wählerwillens eingräbt. Daher ist es unsere Aufgabe als Basis, endlich und mit aller Konsequenz für die dringend notwendige Kurskorrektur einzutreten. Die SPD braucht nicht nur neue Köpfe, sondern vor allem welche, die idealistisch und glaubhaft sind. Es kann nur besser werden - wenn wir alle mit anpacken!

timo natur, , grevenbroich, juso südkreis

Martin Wosnitza, Vorsitzender Jusos Südkreis, Grevenbroich

Martin Margraf, Stv. Juso-Bundesvorsitzender, Jena
Ohne grundlegende Erneuerung der SPD wird sie bei den nächsten Wahlen nur noch Klientelpartei - ohne echtes Klientel! Deshalb alte Köpfe weg, zurück zu den Grundwerten und neuer Glaubwürdigkeit!

Tanja Büscher, Mitglied, Enger

Jan-Simon Uhle, Kassierer, Hamburg-Dulsberg

Gerrit Aust, aktives Basis-Mitglied SPD und Jusos, ehem. Sprecher Juso-Hochschulgruppe HU Berlin, Berlin

Frank Lübberding, Funktionslos ..., Arnsberg

Philip Chamberlain, , Donauwörth

Jan Meder, Mitglied Stadtvertretungsfraktion, Orts-AG-Vorsitzender, Norderstedt
Kein plattes "Weiter so".
Kein plattes "Sofort zurück".
Die Partei muss sich grundlegend erneuern, sie muss Vertrauen wiedergewinnen, Profil zeigen und eine deutliche Alternative zu Marktradikalismus und sozialer Ungerechtigkeit sein. Aber das linke Profil schärfen darf auch nicht heißen, einfach nur die alten Rezepte und Argumente von vor zwanzig, dreißig Jahren rauszuholen. Als größte linke Partei muss die SPD diejenige sein, die mit ihren Mitgliedern die entscheidenden Impulse für eine fortschrittliche und gerechte Gesellschaft gibt. Das wird von uns allen erwartet. Es ist Zeit für neue Ideen!

Jacob Fricke, Ex-Mitglied, Göttingen
Die SPD muss auch wieder für Menschen, die ursprünglich innerhalb dieser Partei sozialisiert wurden, sich dann aber aufgrund der Agenda2010 abgewandt haben, wie mich wählbar sein.

Fabian Schmitz-Grethlein, Mitglied des SPD-Parteirats, Berlin
Inhalte, Personal und Strategie müssen zusammen passen. Inhaltliche Erneuerung setzt also zwangsläufig personelle Erneuerung voraus. Ansonsten: keine Glaubwürdigkeit!

Theo Buchwald, , Schwerin, bald Erfurt

Maria S., Juso und SPD Mitglied, Leipzig

Richard Melzer, Juso-HSG Jena, Jena

Thomas Wieczorek, , Krefeld

Hanjo Iwanowitsch, Stellvertrender Ortsvereinsvorsitzender und Stadtvertreter, Eutin

Wendt, Juso, Freiberg
Die SPD hat nicht zuletzt so viele Stimmen verloren, weil wir als Sozialdemokraten an Glaubwürdigkeit verloren haben. Nur durch große (auch personelle) Veränderungen können wir uns in den Augen der Wähler erneut sozialdemokratisch profilieren.

Alexander Karl Postl, Mitglied, Leipzig
Ein Neuanfang kann nur gelingen, wenn wir uns auf unsere alten Wurzeln zurückbesinnen und personell neu aufstellen. Dabei dürfen wir nicht in einen Überbietungswettbewerb mit der Linken treten, sondern unser Modell von einer gerechten Gesellschaft entgegenstellen.

Jeannette Iking, SPD-Mitglied/Jusos, Göttingen
Völlig richtig! Außerdem muss die SPD basisdemokratischer werden! Mehr Mitbestimmungsrecht für "einfache" Mitglieder!

Kevin, Juso, Dithmarschen
Die SPD brauch ein neues Gesicht, Jung und Dynamisch aber es muss auch für Soziale Gerechtigkeit
und Fortschritt stehen . Jemand mit den man sich Identifizieren
kann.

Sonja Wild, Stadträtin, OV-Vorsitzende, Nürnberg

Dominik Stief, , Villingen-Schwenningen
Ich denke das Wahlergebnis spricht für sich. Zeit dass sich was ändert und Jüngere in den Vordergrund treten.

Dr. Michael Spörke, Mitglied, Jena

André Regneri, SPD-Wähler, Berlin
Wir brauchen einen Neuanfang!
Für eine Erneuerung der Sozialdemokratie und eine konsequente Linkswende!

Marius Pöthe, , Berlin
Für eine Resozialdemokratisierung der SPD. Aber bitte ohne die GenossInnen in verantwortlicher Position, die in herausgehobener Position den Agenda-Quatsch mitgemacht haben. Steinmeier als Fraktionsvorsitzender kann nur eine Interimslösung sein.
Eine Demokratisierung tut dringend Not: Mehr Urwahlen, mehr Urabstimmungen mehr Entscheidungen (z.B. über KandidatInnen) auf Mitglieder- weniger auf Delegiertenebene.

Rüdiger Löster, , Nürnberg

Jan Diersmann, , St. Ingbert
Ich denke, dass nicht nur unsere Partei in einer schweren Krise ist, sondern auch die Demokratie in Deutschland insgesamt. Die Menschen verlieren immer mehr das Vertrauen in die Demokratie als beste aller Staatsformen. Die Nichtwähler sind stärkste Partei. Darüber redet kaum jemand,
da ist etwas ins Rutschen geraten!
Um es mit Willy Brandt zu sagen: Mehr Demokratie wagen!
Die Parteien werden sich öffnen müssen, nach innen wie nach außen. Über Kandidaten dürfen in Zukunft nicht mehr kleine, exclusive Machtzirkel entscheiden!
Parteitage müssen wieder echte Diskussionsforen werden, keine Showveranstaltungen!
Wie wäre ein Wahlrecht, dass dem Bürger größeren Einfluss einräumt?
Zur SPD: WIR müssen endlich eine Antwort darauf geben, was Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert bedeutet.
Und zwar seriös, nicht mit den Rezepten der 60er Jahre.
EINE ANDERE WIRTSCHAFTSPOLITIK IST MÖGLICH!

Wer wenn nicht wir soll das machen?
Glück Auf
Jan

Wilfried Jurewicz, einfaches Mitglied, Aachen
erneuern, von grund auf...und das sofort.

Andreas Jentsch, AStA-Vorsitzender Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, stellv. Vorsitzender Juso-HSG Düsseldorf, Düsseldorf

Martina Dören, ASF, Landesvorstand, Berlin
http://www.emma.de/gender_gap_2009_09_28.html

Link zu "Geschlecht und Wahlverhalten", ganz interessant - kaum ein Portal / irgendeine Zeitung hat das bisher mal zusammengefasst, auch sehr aussagefähig diese Nichtthematisierung - Wir brauchen deutlich mehr Diversität in der SPD als alles was wir bisher hatten!

Sven Liebert, stellv. Vorsitzender der Jusos Mülheim, Mülheim an der Ruhr
Neue Köpfe, neue Ideen und damit neue Inhalte für die SPD!
Es muss endlich wieder kontrovers diskutiert werden.

Wimmer Christopher, stellv. Bezirksvorsitzender Jusos Oberbayern, stellv. Ortsvereinsvorsitzender Tüßling,
Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität!

Uli Engel, Mitglied, Wiesloch
Wieder sozial und demokratisch werden.Agendapolitik mit all ihren Fehlern muss offen diskutiert werden.Lasst uns mit den Menschen reden, nicht über sie!

Philipp Keikert, Geschäftsführender Kreisvorsitzender AfA Mayen-Koblenz, Andernach
Das Projekt "Neue Mitte" kann mensch endgültig für gescheitert erklären.
http://philipp-keikert.de/2009/09/28/zeit-der-erneuerung/

Michael Stobbe, Kreiskassierer Spandau, Berlin
Und endlich Schluss mit dem Verkauf von Unternehmen/Betrieben der öffentlichen Daseinsvorsorge auf allen staatlichen Ebenen wie Bahn, Post, Wohnungsbau, Krankenhäuser, Abfall, Wasser.

Andreas Trägler, stellv. AfA Vorsitzender, Darmstadt
Die SPD muß sich neu aufstellen um gestärkt aus der Opposition
mit klaren Inhalten die Wähler wieder zu überzeugen.

Iris Kastner, , Gießen

Kahnert, Benedikt, , Hungen-Obbornhofen
Die SPD muss sich den neuen gesellschaftlichen Problemen sozialdemokratisch stellen. Das Wohl der einzelnen ArbeitnehmerInnen muss dabei im Vordergrund stehen.

Matthias Brune, Juso-HSG Münster, Münster

Andreas Lemke, ,
Ein ,,weiter so" kann es nicht geben. Als ,,Zweite Union" ist die SPD überflüssig. Man muss sich wieder auf die Wurzeln besinnen, die schon in der Ära Schmidt ins Vergessen gerieten. Kombiniert man dies mit der Politik des Machbaren, kann die SPD in 8, vielleicht schon in 4, Jahren wieder eine Regierung führen.

Erik Lierenfeld, stellv. SPD-Vorsitzender Dormagen, Dormagen

Felix Döring, Mitglied, Pohlheim

Hannah Hefermehl, , Mainz

Markus Kost, stellv. Vorsitzender der Jusos Südpfalz, Klingenmünster

Waldemar Müller, , Rüsselsheim
"Weiter so!" bringt's nicht.

Stefanie Minkley, Beisitzerin OV Liederbach; Jusos Main-Taunus, Liederbach
Es ist nötig sich jetzt auf unsere Wurzeln zu besinnen. Angela Merkel darf uns nicht "links überholen".

Jonathan Schwarz, Juso-aktiv und SPD-Mitglied, Biedenkopf
Eine progressive Erneuerung ist notwendig, das FDL21 braucht mehr Verantwortung.

Jan Schwarz, OA-Kassierer, Weyhausen

Marco Ahlers, SPD Mitglied, Hannover
Jetzt die Chance nutzen und der SPD zu einer klaren sozialen Linie verhelfen und vor allem klar eigene Werte offensiv vertreten, ohne auf Wählerstimmen zu schielen.

Susann Budras, Juso Kreissprecherin, Berlin Steglitz Zehlendorf

Barbara Weber-Eisenmann, (wieder) Mitglied, aktuell keine Funktion, Stuttgart
... weil es wie bisher einfach nicht weitergehen kann ... "SPD erneuern" ist somit also überlebenswichtig !!!!

Claudia Klädtke, Beisitzerin im SPD-OV und der Juso-AG vor Ort, Stuttgart-Giebel

Dennis Leißner, Wähler, Wolfenbüttel

Torsten Göpfert, stellv. Vorsitzender OV Südkamen, Kamen/Westf.

Nico Wesser, OV-Schriftführer, Taucha
Wenn wir jetzt die Kurve nicht bekommen, wird sich der Neoliberalismus in den Köpfen der Deutschen als einzig verständliche Politk-Vision festsetzen.

Die Spaltung der Deutschen Sozialdemokratie wird in 8 Jahren ein Jahrhundert alt. Wir sollte darüber nachdenken, ob eine geeinte Sozialdemokratie nicht vielleicht bessere Chancen im Kampf gegen Ausbeutung und neoliberales Gewäsch hat, als eine Spaltung "unseres" Lagers in SPD, Grüne und Linke, die alle ihr eigenes Süppchen kochen wollen. "Getrennt marschieren und gemeinsam auf die Fresse fallen", hatte wir ja erst.

Torben Pfeufer, Vorsitzender Juso-AG Hameln, Delegierter Bundesparteitag, Hameln

Hajo Krage, Geschäftsführer Jusos Stormarn, Bad Oldesloe

Johannes Sieber, Mitglied seit 2009, Jettingen

Christian Haas, Juso Kreisvorsitzender Rottal-Inn , Bad Birnbach

André, Gewerkschaftsmietglied, aktives SPD Mietglied, Minden
Ich wünsche mir mehr Basis Politik, aktiverer Ortsvereine, mehr Bürgernähe, zurück Besinnung zu Sozialdemokratischen Werten und Ideen für die Aufgaben und Propleme die, die Menschen in diesem Land beschäftigen. Das schafft man nur mit guter Arbeit und guten Konzepten. Wir fangen jetzt fast bei null an. Wir brauchen jetzt starke und fähige Leute die, die SPD wieder stärken aber bitte nicht ohne die Menschen in diesen Land mitzunehmen. Ich will mithelfen damit die SPD wieder stärker wird, aber vertrauen zu verlieren ist leichter als es zu gewinnen. Es wird schwer, aber lasst uns anpacken für eine bessere Welt!!!!!

Daniel Extra, stellv. Vorsitzender Jusos UB Celle, Bergen
Für mehr echte Sozialdemokratie!

Peter Behrens, Vorsitzender, Papenburg
Jetzt haben wir die Möglichkeit uns neu auszurichten. Das Motto muss lauten: "Jetzt erst recht".

Christoph Weirich, , Eimeldingen

Robert Budras, , Berlin

Andreas Latzke, Mitglied, Hamburg
Wir brauchen neue Köpfe neue Ideen und endlich mal eine Parteiführung die auch die Basis mal hört.

Bernd Fiedler, stellvertr. AfA Landesvorsitzender NRW, Porta Westfalica
back to the roots, aber zugüg und mit den richtigen Leuten !

Lars Knappe, stellv. Schriftfüher SPD Mülheim Broich/ Jusos-Mitglied, Mülheim an der Ruhr

Thorsten Hallmann, Gemeinderat/Fraktionssprecher, Schwarzenbach bei Pressath

Dirk Lorenzen, ab nächsten Montag wieder aktives Mitglied, Hamburg/Altona

Muhammad Sameer Murtaza, Parteimitglied, Bad Kreuznach
Die SPD muss wieder die SPD von Willy Brandt werden. "Mehr Demokratie wagen" gilt gerade innerparteilich!

Daniel Süß, SPD Kreisvorsitzender, Straubing-Bogen

Jasmin Sarah König, aktives Spd und Jusos Mitglied, Haan

Theres Boneberger, Jusos, Herne

yoo, jung-sook, basis, kreuzberg, berlin
Die SPD muss die Politik der Agenda 2010 als Fehler öffentlich zugeben. Ich bin seit dieser Politik in der SPD nicht mehr aktiv. Ich habe mir tausendmal gesagt, dass ich aus der SPD austreten muss. Ich bin aber immer noch drin wegen meiner damaligen Überzeugung über die Gründungsgeschichte, seitdem ich in Korea als Koreanerin lebte.

Hagen Straßburg, , Berlin

Manuela Harling, AsF-Vorsitzende Tempelhof-Schöneberg, Berlin

Dirk Kratz, Vorsitzender Jusos Landau, Landau

Fritjof Eppstein, Vorsitzender OV Höri, Gaienhofen

Gerhard Mayer, OV-Vorsitzender Schwanthalerhöh, München

Jonathan Schorling, stellv. Vorsitzender Jusos Niedersachsen, Munster

Jenny Becke, Sprecherin der Jusos Gießen, Gießen
Es ist Zeit für eine SPD deren Herz wieder links der Mitte schlägt und die es versteht für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen! Das bedeutet auch sich mit den eigenen Fehlern der letzten Jahre auseinanderzusetzen und einen neuen Weg mit einem klaren sozialen Profil zu gehen.

Andreas Schmid, SPD-Mitglied, Bad Saulgau

Ass. Prof.Dr. Murat Bulgan, Koordinator und Sprecher des Türkei Forums SPD Regio Aachen, Aachen
Wir müssen endlich richtige und anstandige Migrantenpolitik. UND KEİNE SCHEİNPOLİTİK! Ethnischechancengleicheit ist angesagt!!! Dafür dürfen wir den 'Rechten Sozialdemokraten' keine Platz mehr unter uns geben. Es reicht!!

Kristin Kronenberg, Mitglied, Aachen

Patrick O. Ehrmann, Kassier, OV Karlsruhe-Stupferich

Jan Vollmer, stelv. Juso Bezirksvorsitzender, Nürnberg
...und wenn sie uns fragen warum, seit Sonntag heist die Antwort: 23

Kaweh Mansoori, BV AfB Hessen-Süd, Buseck
Dass die Brandstifter von gestern zu den Feuerwehrleuten von heuten werden können, gilt für die Finanzwelt wie für die SPD. 11 Jahre Regierungsarbeit waren nicht nur schlecht, aber der Knall war jetzt laut genug. Schluss mit Wahrheitsverdrängung. Jetzt gilt es: Profil schärfen, Fehler korriegieren, Vertrauen gewinnen.

Gudrun Hoffmann, Mitglied des Bundesparteirates,

Stephan Klingl, Juso-Mitglied, Deggendorf

Stefan Nawrotzki, , Rohr i. NB

Max Fröhler, Orga-Leiter, Nabburg

Max Lüneburg, Mitglied,, Gelsenkirchen
Ich bin es Leid mich dafür zu rechtfertigen in der SPD zu sein. Und das musste ich mich in letzter Zeit immer öfter.

Jakob Bubenheimer, stellv. Vorsitzender Jusos Aalen, Aalen

Angelika Kompalik, Mitglied des Stadtrates, Ratingen

Alexander Krüger, Stellv. Vorsitzender der Juso-HSG Bonn, Bonn

Ulrike Breth, ASF-ReVo-Vorsitzende Rheinland, Koblenz
Wir müssen sofort mit der personellen Erneuerung anfangen. Die Inhalte finden sich in vielen Anträgen, die von den bisherigen Köpfen ignoriert wurden.

Carsten Stief, , St. Ingbert

Markus Weber, , Trier
soziale Gerechtigkeit statt nur Chancengerechtigkeit, Keynes statt Friedman, Krieg statt Frieden, Freiheit statt Überwachung

Pascal Kimmich, Schüler, Kempenich

Martin Lücker, , Gummersbach

Elly Peters, , Uppsala

Manuela Arenz, Mitglied, Mendig

Martin Voigt, Ratsherr/Juso, Dormagen
23%... hoffentlich werden wir jetzt wach und verkaufen uns nicht mehr selbst...

Roland Sieber, , Mannheim

Marc Emmerich, Mitglied im SprecherInnenrat der Jusos Jena, Jena

Klaus Schlaier, SPD-Mitglied ohne Amt, München
Ich stimme der Analyse voll und ganz zu und hoffe, dass sie einen Anstoß für eine konstruktive, inhaltliche, offene und konsequente Erneuerung der SPD leisten kann - hin zu einer Form der Sozialdemokratie, die wirklich für soziale Gerechtigkeit steht und die sich viel mehr um die Belange und Bedürfnisse von sog. sozial Schwachen einsetzt, einer Sozialdemokratie, die in der Tradition von Willy Brandt für mehr Demokratie und mehr Bildung steht und dafür auch bereit ist, das nötige Geld zur Verfügung zu stellen. Denn soziale Gerechtigkeit bedeutet auch Bildungsgerechtigkeit und gleiche Chancen für alle. Eine gerechtere Welt ist möglich und es ist keine Schande, wenn wir heute erkennen, dass die politischen Entscheidungen der Vergangenheit korrigiert werden müssen. Freundschaft! Klaus Schlaier

Till Grigoleit, Juso-HSG, Berlin
SPD erneuern - zurück zu den Idealen!

Zvornicanin Saudin, Mitglied der SPD, Berlin Mitte
Es muss eine sofortige GRÜNDLICHE inhaltliche und personelle ERNEUERUNG geschehen.

Johannes Hintermaier, stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos Bayern, München
inhaltliche Erneuerung geht nur mit neuen Köpfen an der Spitze!

Katja Pustowka, SPD Mitglied Aachen, Aachen
Steinmeier, Müntefering, Steinbrück und alle weiteren Agenda 2010 AgentInnen dürfen nicht mehr die Politik der SPD bestimmen!

Sascha Rachow, Sprecher Jusos Trier, Trier

Laura Hoffmann, stellv. Juso UB Vorsitzende, Würzburg Stadt

Mathias Ostertag, Stv. Juso-Kreisvorsitzender, Heidenheim
Wir brauchen einen Neuanfang, inhaltlich und personell.

Daniel Fritsch, Jusos München, München

s, ver.di Bezirksvorsitzender ,

Helmut Eberle, Ortsvereinsvorsitzender, Pfronten

Jörg Eckardt, , Efringen-Kirchen

Marcel Reymus, , München

Salome Adam, , Leipzig

Mario Lorenz, Jusos Sachsen, Claußnitz
Die inhaltliche Erneuerung ist dringend geboten. Nur "einfach" nach links rücken und blind Inhalte der LINKEN übernehmen bringt keine Lösung!

Intelligente Ansätze müssen formuliert werden.

Und: Wollen wir wirklich unsere besten Köpfe "wegschmeißen"?
Wer Steinbrück & Co. wegschickt vergeht sich an der Sozialdemokratie in Deutschland. Das werde ich nicht unterstützen!

Ewald Stamp, SPD Mitglied, Berlin

Efe Ural, ,

Christian Korff, Juso Hsg. TU Berlin, Berlin

Meteora Timm, , Efringen-Kirchen
Unter Erneuerung verstehe ich, dass so junge Leute wie Jana Zirra diese Arbeit aufnehmen!

Christian Zimmermann, Vorsitzender Jusos UB Mühldorf, Waldkraiburg

Manfred Endebrock, div. gewerkschaftl. Funktionen , Nürnberg
seit 1966 SPD-Mitglied, früher UB-Vorst.,

















SPD-Mitgl. seit 1966 mit versch. früheren Funktionen - SPD bitte rette mein politisches Herz, es schlägt nur noch mit vielen Beipässen für Dich!!!!!

Florian Krenz, Vorsitzender Jusos Uckermark, Prenzlau

Marie-Luise Sommer, zahlendes & frustriertes Mitglied,
Her mit Visionen - neue Frauen und Männer braucht die SPD!!!

Maik Zigann, Jugendbildungsreferent, Stuttgart

Adrian Monk, , Neuss

Christian Weickhmann, vorhanden, Grenoble
Die kommenden vier Jahre werden soetwas wie der Scheideweg für die SPD. Werden wir wieder zu alter Stärke und Glaubwürdigkeit zurückfinden, oder überlassen wir anderen das Feld?
Ja, die SPD muss nachdenken über Fehler aber sie muss vor allem eins: Offen sein, mit den Menschen über ihre Pläne, ihre Ängste und ihre Hoffnungen diskutieren und sich das zum Programm machen.
Ich möchte mehr Informationen über die Sachthemen und weniger Hochglanzblabla. Aber ich möchte auch einen besonnenen Neuanfang. Freiheit, Gleichheit, Solidarität. Das heißt vor allem, dass man sich zusammenrauft und gemeinsam Lösungen findet.

Karla Hillerich, , Lund

Mirjam Blumenthal, stinknormales Mitglied, Berlin
Hasta la victoria siempre!

Erik Bodenstein, SprecherInnenrat Juso-Hochschulgruppe, Jena

Jan-Niclas Thul, Juso-Mitglied, Neunkirchen
Die SPD braucht einen Richtungswechsel. Sie muss sich wieder an ihren sozialen Grundprinzipien orientieren und mit neuen Ideen und Reformen ihre Glaubwürdigkeit zurückgewinnen.

Zwanzig, Christofer, Distriktsvorsitzender, Erlangen
Kein "Weiter so!" Für einen wirklich sozialdemokratischen Neuanfang.

Norbert Almasi, , Nürnberg-Nord

Julian Wiedmann, Juso KV Vorstand, Rheinfelden

Sebastian Glathe, Pressesprecher Jusos Ulm, Ulm

Günter Frommholz, , Köln
Ich habe "Die Linke" gewählt, weil das aktuell die Partei ist, die das verkörpert, was die SPD vor Zeiten, an die man sich kaum noch erinnern kann, gewesen ist.

Rainer Nase, OV-Vorsitzender, Weikersheim
Wir ziehen an einem Strang: www.ag-sozialdemokraten.de

Holger Robbe, Mitglied, Oldenburg

Dominic Schilke, JUSO und SPD Mitglied, Berlin und Braunschweig
Freiheit, Gerichtigkeit und Solidarität.
Back to the roots liebe Genossinnen und Genossen!

Anna Gros, stellv. Landesvorsitzende Jusos RLP, Trier

Eric Baumann, Präsident des Studierendenparlaments der JLU Giessen, Giessen

Nadine Steinbrink, Mitglied, Berlin
Manchmal ist es gut sich umzudrehen und nach seinen Wurzeln zu sehen.

Frederike Boll, , Münster

Ulrich Heymach, SPD Mitglied seit 1977, Frankfurt am Main

Alina Salmen, SPD Fan, Nürnberg
Die rote Farbe ist ausgeblichen. Trotzdem nicht schwarz-gelb drüber streichen. Auf eine bessere Zukunft!

Gerald Dörr, Ortsvereinsvorsitzender und Mitglied im Unterbezirksvorstand, Langgöbs, UB Gießen
Wir brauchen eine Aufarbeitung und Korrektur der Fehler der Agenda 2010 und wir müssen dahin rücken, wo wir für unsere früheren Wähler, die sich mit überwältigender Mehrheit der Linkspartei und den Nichtwählern angeschlossen haben, wieder attraktiv sind. Dies geht nur mit einem völligen personellen Neuanfang, ohne Beteiligung von Personen, die mit der Agenda in Verbindung gebracht werden.

Ingo Dauben, Mitglied, Geldern

Lord Yves Harry Poley, SPD/JUSO Erfurt, Erfurt

Michael Hitz, stellv. Kreisvorsitzender SPD Lörrach; Juso Kreisvorstand, Steinen

Jan Amos Böhme, , Kreis Aachen
Für progressiv reformistisch sozialdemokratische Politik!
Gerade die SPD hat das Potenzial, Konzepte für das 21.Jhd zu formulieren und umzusetzen!

David Übelacker, , Darmstadt

Marco Bellgardt, Beisitzer UB-Vorstand, Leverkusen

Thomas Magdic, SPD-Mitglied, Bad Kreuznach

Sascha Loch, Vorsitzender OV Nohen-Rimsberg, Nohen
Wir müssen uns auf unsere traditionellen Werte besinnen und trotzdem inhaltlich nicht stehenbleiben. Dazu gehört auch das Lösen vom Dogma einer Verteufelung der Linken...

Fabian Ferber, , Lüdenscheid

Gnidowski, Kassierer OV, Prenzlau
bin 53, teile eure Meinung zu 100%, und das seit Jahren....,
leider haben wir zu viele auf Karriere und Posten orientierte Parteisoldaten.....

Felix Ferber, Juso, Jusos Lüdenscheid / Berlin
Back to the Future!

Philipp Kramp, Juso-Kreissprecher Pankow, Berlin

Markus Giebe, SPD Stadtrat, Jena

Reinhard Rode, Ehem. Direltkandidat Nds Landtag, Braunschweig

Till Rütten, Juso HSG, Bonn
Erneuerung, wieder für mehr soziale Gerechtigkeit, aber dabei auch an gute Inhalte und auch Erfolge der Vergangenheit anknüpfen (Atomausstieg, Bürgerversicherung, Mindestlohn usw.). "Radikal" darf nicht heißen, alles über Bord zu schmeißen, aber aus den Fehlern lernen und insbesondere die neoliberalen Tendenzen in der Partei stoppen und zwar mit einer glaubwürdigeren Parteispitze als den Agenda 2010-Verantwortlichen.

Martin Seiffert, Juso-HSG-Sprecher, Potsdam

Elisa Rabe, , Berlin

Thomas Wystrach, \\"Erststimme: SPD!\\" seit 1990, Oberursel (Taunus)
Deutschland braucht eine neue "Sozialdemokratisierung": Die SPD muss Profil und Kompetenzen auf den entscheidenden Politikfeldern zurückgewinnen sowie die Fragen nach sozialer Gerechtigkeit, Ökologie und Ökonomie verbinden. Die notwendige personelle Erneuerung darf sich daher nicht auf den Austausch des Parteivorsitzenden Müntefering beschränken, die mögliche Wahl von Steinmeier zum SPD-Fraktionsvorsitzenden und "Oppositionsführer" wäre das falsche Signal. Eine neue Generation an der SPD-Spitze müsste einen Offenbarungseid leisten und ein Art „Schuldbekenntnis“ ablegen: Es geht nicht nur um handwerkliche Fehler bei einzelnen Hartz-Gesetzen oder symbolpolitisch desaströse Gesetze wie die Erhöhung von Mehrwertsteuer und Renteneintrittsalter, sondern um eine selbstkritische Bilanz: Wie sehr ist man dem Neoliberalismus auf den Leim gegangen mit seinem Credo von Deregulierung, Privatisierung und Flexibilisierung um jeden Preis (inzwischen summiert sich das auf mehrere Hundert Milliarden Euro)? Erst wenn die SPD diesem Glaubensbekenntnis ("There is no alternative") abschwört, haben die Menschen wieder eine wirkliche Wahl. (http://www.publik-forum.de/blog/?p=1324)

Sebastian Heinrichs, , Berlin

Angela Holz, Juso-UB-Vorsitzende, Oldenburg

Heko Meins, Bezirksvertreter, Wuppertal
Es ist höhste Zeit, dass wir uns wieder auf unsere Wurzeln besinnen!

Jackie Bethmann, SPD Mitglied Schöneberg, Berlin

Julian Reydt, Sprecher Juso AG Bad Cannstatt, Stuttgart

Andreas Gajduk, Juso AG Steinlachtal Vorsitzender, 72131 Ofterdingen
change we need

René Wenker, , Berlin
Vor einem Jahr bin ich aus der SPD, die ein halbes Leben lang meine politische Heimat war, ausgetreten. Für die Politik von Schröder, Steinmeier und Müntefering, also für soziale Ungerechtigkeit, Wirtschaftslobbyismus und Kriegseinsätze wollte ich keinen Wahlkmapf führen.
Nur wenn diese Partei sich aus sich selbst heraus erneuert, kann sie zur alten Stärke zurückfinden. Schafft sie es nicht, werden andere Parteien die Rolle übernehmen müssen, für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen.
Die Erneuerung ist ein Prozess, den die Parteioberen vielleicht nicht hinnehmen werden. Dann muss ihn die Basis gegen alle Widerstände durchsetzen.

Matthias Baring, Mitglied, Bochum

Stefan Menzel, stellv. Juso-Kreisvorsitzender , Hamburg-Nord
Wer jetzt immer noch an ein inhaltliches, strategisches und personelles "weiter-so" glaubt, hat nichts verstanden.

Nicolas Schäfstoß, Vorstand Jusos Stuttgart / stv. Vors. SPD Stuttgart-Ost, Stuttgart
Glaubwürdigkeit durch inhaltliche, strategische und personelle Erneuerung, auf Basis einer neuen innerparteilichen demokratischen Kultur zurückerlangen. Das wird unsere Aufgabe sein.

Peter Allenfort, SPD-Vorstandsmitglied Augsburg-Land; OV Fischach, 86850 Fischach
Es wird Zeit das sich was ändert, es muss wieder eine Politik von unten nach oben geben in der SPD.
Auch Anträge eines OV oder KV müssen eine Chance haben auf einem Bundesparteitag!
Es muss ein Ende sein mit den einsamen Entscheidungen aus der Spitze.

Johannes Zück, Juso-Basis, Minden

Philipp Sieber, JuSo-Beisitzer, Witten
Es ist jetzt wichtig, weder Linkspopulismus zu betreiben, noch eine profillose Defensivtaktik zu fahren. Die SPD muss eine zur Mitte orientierte Programmatik entwickeln und offensiv für diese eintreten.

Michael Pütz, Juso-UB-Vorsitzender, Oberhausen

Kolja Schmidt, Vorsitzender Juso-Hochschulgruppe, Ortsverein Bochum-Querenburg, Bochum

Klaus-Henning Kluge, stv. OV Vorsitzender, Mauer
Weil die SPD wieder sozialdemokratisch werden muss! Weil wir uns nicht treiben lassen dürfen! Und weil wir die soziale Realität in Deutschland wahrnehmen müssen!

Heike M., stv. AsJ-Bezirksvorsitzende, Vorstandsmitglied AsF Kreisvorstand, AsJ Bayern, bei Augsburg
Besser spät als nie! Es ist besser, jetzt die Chance zu ergreifen und endlich einzugestehen, dass Fehler gemacht wurden als zu wiederholen: "Aber im Grunde haben wir doch alles richtig gemacht." Sozialdemokratische Reden und das jeweilige Handeln müssen im Einklang stehen. Der Wähler lässt sich nicht hinters Licht führen wie sich gezeigt hat. Es nützen uns keine glänzend geschliffenen Worte um damit neoliberale Politik wie die Ausdehnung des Niedriglohnsektors, Rentenkürzungen und auch auf die junge Generation zukommende Unsicherheiten als Erfolg zu verkaufen. Das ist keine soziale Sicherheit und Gerechtigkeit, was der Einzelne "da draußen" spürt und zu spüren bekommt. Für soziale Sicherheit und damit Freiheit unabhängig von der Dicke des Geldbeutels sollte aber gerade die SPD sorgen. Und dazu braucht es Leute, die wirklich hinter diesen sozialdemokrat. Forderungen stehen und nicht bei Gegenwind von oben oder gleich aus welcher Richtung umkippen, weil doch nicht die Überzeugung sondern dann wahrscheinlich eher eine Profilierungssucht dahintersteht. Wir brauchen keine Fähnchen im Wind (Seehofer hatte mit seinem Hin u. Her auch k-n Erfolg). Sondern Leute, die ein ZUR SPD PASSENDES Verständnis von sozialer Gerechtigkeit haben und eine klare Linie, auf der sie für ihre Überzeugungen mit Leidenschaft und Mut eintreten und diese dann durchsetzen. Dann macht auch das Wahlkämpfen am Infostand wieder mehr Spaß. Und hstl. unserem schwierigen Verhältnis zur Linken kann ich nur sagen: Ein Pflaster abzuziehen bereitet umso größere Schmerzen je langsamer es abgezogen wird. Hätten wir unser Verhältnis zur Linken gleich geklärt anstatt diese weitaus schlimmer -ja schon fast phobisch- zu bekämpfen als die FDP, dann wäre unser Verlust nicht so groß gewesen wie er jetzt ist. Es ist wirklich an der Zeit, wieder auf die Basis zu hören. Das ist meine Meinung.

Mirko Winkler, Mitglied, Leipzig
nur gemeinsam sind wir stark...lasst uns kämpfen

Florian Kubsch, Stadtrat; OV-Vorsitzender; stv. Vorsitzender Jusos Schwaben und Bayern, Königsbrunn

Robert Huber, Ortsvereinsvorsitzender, Schrobenhausen, Bayern
Für eine SPD, die ich auch in meinem Ortskartell ehrlich gut heißen kann!

Maximilian Jermies, Weltwaertsfreiwilliger, Costa Rica

Markus Österle, Jusos Nürnberg, Nürnberg

Zimmermann;Burkhard, Ortsvereinsvorsitzender, Berlin

Herbert Huber, BR-Vors., AfA-Bezirk Augsburg, Gersthofen
Zeit wirds, dass meine Partei die Kurve kriegt. Solange wir uns vom politischen Gegner diktieren lassen, was wir zu machen haben und über jedes Stöckchen des Seeheimer Kreises springen, brauchen wir uns nicht wundern. Die Herren aus Seeheim- ich nenne sie bewusst nicht Genossen- sollten sich überlegen, warum sie mal Mitglied der SPD geworden sind. Wenn sie mit ihrer seelischen Nabelschau fertig sind, sollen sie ihr Partei und Bundestagsmandat zurückgeben und wie Herr Mezger, versuchen, bei anderen Parteien Karriere zu machen! Die Treppe wird ja üblicherweise von oben gekehrt!

Georg Förster, Mitglied, Würzburg
Es geht nicht nur um neue Köpfe und Inhalte, sondern darum von WEM und WIE diese Köpfe und Inhalte bestimmt werden!

Jacob Beuchel, einfaches Juso-Mitglied, Berlin-Friedrichshain

Danny Koch, Juso, stellv. OV-Vorsitzender, Gerstetten
Für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität

Michael Tippmer, AFA.Mitglied Beisitzer im Orstverein, Kempten

Andreas Freymüller, , Bielefeld

Hirsch Richard, Mitglied, Nabburg
Nicht nur Leute aus dem Amt bringen.Wichtiger ist, Verantwortung auf viele zu veteilen.Die alte Tugend der Zusammenarbeit ist wichtig. Der Funktionärs- und Mandatsträgeregoismus muss ein Ende haben. Junge Leute müssen auch Verantwortung übernehmen dürfen.

Josef Erhardt, Ortsvereinsvorsitzender, Bad Bodendorf
Eine Erneuerung darf nicht nur auf die Bundesparteispitze beschränkt sein. Es sollten sich alle in vorrangigen Positionen stehende Genossinnen und Genossen in fortgeschrittenen Alter Gedanken machen, ob sie nicht besser Jüngeren Platz machen.
Auch finde ich in die Parteispitze gehören nur solche Politiker, die sich in ihrem Wahlbezirk behaupten konnten und sich auch um ihren Wahlkreis, und das nicht nur zu Wahlzeiten, kümmern.

Marcus Gawlik, stellv. Juso Vorsitzender Lüdenscheid, Lüdenscheid

Kai-Achim Klare, OV-Vorsitzender, Freiburg

Evelyn Heid, aktives Mitglied der Juso-HSG Mainz, Mainz
Die SPD muss wieder ein linkes Profil entwickeln um von der CDU unterscheidbar zu sein!

Muschick, Peter, vorsitzender, Eichwalde

Peter Ellinghausen, , Berlin

Stefan Kausch, Engagierter Wissenschaftler, Leipzig
mehr soziale demokratie wagen! mehr demokratischen sozialismus erstreiten!

Matthias Richter, einfaches Mitglied, Wiesbaden

Dr. Friederike Schmidt-Möbus, Beisitzerin im Ortsverein Geismar , Göttingen

Christian Reimann, , Osnabrück
Für eine sozialdemokratische SPD

Thomas Jehia, ohne, Potsdam-Babelsberg

Marcel Wenzel, stv. Vorsitzender der Jusos Essen, Essen

Arno Kölker, aktives Parteimitglied, Berlin

Dr. Julia Treichel, Einfachhes Mitglied (in Bayern als Preuße nicht zu höheren Ämter \\"zugelassen\\". Auch ein Problem der SPD, dummes Machtgerangele), München
Ich bin eine starke Befürworterin der Agenda 2010 und meine nicht, dass diese abgeschafft, sondern um effektive Arbeitgeberpflichten zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen und Verantwortungsübernahme in der Gesellschaft gestärkt werden soll.

Mich hat vielmehr die unglaubhafte Friedenpolitik der SPD - ich möchte nicht, dass Männer in Afganistan ermordet werden - und die unfassbare Aushöhlung der Bürgerrechte in den Verdruß mit einer Partei gebracht, die sich Frieden und Freiheit auf die Fahnen schrieb.

Martin Lauer, Beisitzer Juso Gemeindeverband, Gersheim - Saarland
Die SPD muss sich wieder klar hin zu den wahren Interessen der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes bekennen. Ein starres geradeaus mit Scheuklappen, immer weiter weg vom Volk kann nicht Ziel sein. Die SPD muss sich erneuern. Jetzt!

Jürgen Otto, OV-Vorsitzender, Lich

Herbert Lohmeyer, Vors. AfB Landshut, stv. Vors. AfB Niederbayer, 84186 Vilsheim
Der Antrag "SPD erneuern" wird von mir inhaltlich voll unterstützt. Die SPD braucht mehr als dringend die inhaltliche und auch personelle Erneuerung. Dabei ist bei der Wahl der/des neue/n Parteivorsitzende/n auch zu berücksichtigten, dass sie/er ggf. auch als nächster Kanzlerkandidat möglich sein muss. Wir können uns nicht jedes Jahr oder alle zwei Jahre neuen Vorsitzende bzw. neue Führungskräfte leisten. Auch dieser ständige Wechsel an der Parteispitze läßt die WählerInnen wenig Vertrauen in die SPD aufbauen.

Nils Szuka, OV Vorsitzender , Dormagen-Zons
Lasst uns zurück zu unseren alten Werten gehen und uns endlich wieder nach Links bewegen!!!

Sven Bildhauer, Juso-UB-Geschäftsführer HS, Übach-Palenberg

Maike Schölmerich, Mitglied, München

Roland Struwe, SPD-Vorstand Trier, Trier
Opposition ist Mist, aber Mist ist ein guter Dünger, um neue Früchte zu ernten. Wir müssen die Niederlage als Chance zur Erneuerung sehen!

Claudia Siebert, Mitglied, München
Soziales Handeln entsteht durch soziales Denken. Das Bewusstsein der Partei und auch der deutschen Bevölkerung muss wieder in die richtige Bahn gelenkt werden und dazu benötigen wir eine starke SPD.

Wolfgang Denia, AG Sozialdemokraten in der SPD, Ronnenberg
Prima, dass ihr das anpackt!

Nina Gunkelmann, Juso-UB-Vorsitzende, Pirmasens-Zweibrücken

Nils Roschin, Stellv. Landesvorsitzender Jusos NRW; Vorsitzender Jusos EN, Wetter (Ruhr)

Rasmus Tegtbauer, SPD Vorstand, Nordwalde

Bernhard Goodwin, Kassenprüfer, München, Schwanthalerhöh\\'
Das Einzige was schlimmer ist als sich in Grundsatzdiskussionen zu verrennen ist, diese nicht zu führen.

Tamara Bazan, Basismitglied, SPD Rhein-Neckar

Gregor Ziese-Henatsch, ehem. Funktionär, Berlin
Seit 25 Jahren Parteimitglied habe ich vor der Wahl überlegt nun endlich auszutreten. Ich hoffe, diese und ähnliche Initiativen führen zu den notwendigen Veränderungen.

johannes israel, Mitglied und Admin der Arbeitsgruppe Wege zur Vollbeschäftigung, Berlin

Frank Kutz, Beisitzer, Berlin Steglitz, Abt. 2
Ich finde es unsozial den Rentenempfängern unter Strafandrohung Steuern zuerpressen um damit die Boni der Bankenvorstände zu finanzieren!

Julian Schwering, Vorsitzender UB Südpfalz, Albersweiler

Hans Herbert Rolvien, AfA UB-Vorsitzender , Worms
Gerade nach dieser Wahl muss unser Kampf für soziale Gleichheit (“nicht soziale Gerechtigkeit“) und eine solidarische Gesellschaft weitergehen. trotz der Niederlage (die ich befürchtet habe) bin ich nicht traurig, ich freue mich auf einen Neuanfang mit neuen Gesichtern, neuer Verantwortung für soziale und nicht neoliberale Politik und wir werden unsere Ziele auch weiterhin nachhaltig verfolgen, nur so wird sich die SPD ihren Grundsätzen entsprechend wieder nach vorn entwickeln. Ja ich behaupte sogar, dass dieses Debakel heilsam war, damit die Menschen wachgerüttelt, aus ihrer Lethargie erwachen und wieder aktiv werden.

Andrea Lechner-Jaud, Stv. Ortsvorsitzende, Pilsting

Michael Buckup, Stellv. OV Vorsitzender , Springe

Camilla Kohlpaintner-Pohl, keine, München

Philipp Schneider, , Wegberg

Jan Freyaldenhoven, Mitglied, Köln

Christian Bäz, , Greifswald

Nelia Miguel müller, stellvert. Vorsitzende Mittelfranken, Nürnberg

Sarah Ryglewski, Juso-Landesvorsitzende Bremen, Bremen
Politische Glaubwürdigkeit ist die Übereinstimmung von Form (polit. Personal) und Inhalt (Programmatik).

Johannes Maier, Juso Sprecher, Moosbach

Jörg Hübner, OV Mitglied, Mündersbach
Das predige ich schon seit Jahre´n

Gerlinde Rein, AsF Kreisvors. etc., Bischofsmais

Markus Käser, Kreisvorsitzender, Pfaffenhofen

Christian Reinke, Delegierter Bundesparteitag, Rostock

Gregor Küpper, Mitglied im Kreisausschuss, Rhein-Kreis-Neuss

Urs Försterling, , Stuttgart

Wolf Christian, , Nabburg
Wir hätten es gar nicht erst so weit kommen lassen dürfen...

Kutzik, Rüdiger, Mitstreiter, Neubrandenburg
alles weitere kann man unter www.meinespd.net nachlesen und mitverfogen. Mitmachen wäre aber besser!

Julia Plehnert, Sprecherin der Jusos Darmstadt, Darmstadt

Günther Schulze, Landesparteitagsdelegierter, Berlin

Ralf Schonebeck, einfaches Mitglied, Neuss
Ich habe gestern Klaus von Dohnanyi im Duell auf ntv gesehen hat und musste sofort an die FDP denken. Es fehlt hier an politischen Alternativen.

Marie-Luise, Juso, Berlin

Louisa Pehle, Jusos Oberbayern/München, München
Für eine linke Volkspartei SPD

Dirk-D. Hansmann, , Königslutter am Elm

Jürgen Glatz, Geschäftsführer Jusos München, München

Thomas Maurer, , 76744 Wörth

Thomas Raitza, Juso-Kreisvorsitzender, Rostock

Helge Raab, AGS-Vorsitzender Oberbayerb, München

Harald Greiner, Mitglied, Osteel
Für Sozialdemokratie und gegen Neoliberalismus! Unsere Partei muß sich wieder ihrer Wurzeln bewußt werden. Wir müssen wieder für linke Politik stehen. SPD ist mehr als Seeheimer und Netzwerker!

Olaf Lexen, Juso, Lüdenscheid
Die SPD muss wieder Volkspartei werden!

Florian Blume, Jusos München, München

Stefan Sichermann, Mitglied, Lübeck

Sebastian Hammer, Leiter AK gegen Rechts, Jusos Bochum,
Wir brauchen endlich eine Rückbesinnung auf unsere Prinzipien - Soziale Politik für die Menschen! Wir brauchen neue Denker im Bundesvorstand!

Stefan Klein, , Rostock

Thomas Cordes, Mitglied, Berlin
Unsere zukünftige Parteileitung sollte für jede Altersgruppe in unserem Land, ein Mitglied in diesem "alter" haben. und wenn möglich, jede Abt.. 50% sollten unter 30 sein.

Christian Uhlig, Mitglied, Weimar / Halle
Veränderung oder Untergang. Die Sozialdemokratie muss wieder leben!

Raimund Kaiser, Juso, Stuttgart

Jens Wortmann, Mitglied, Göttingen

Jenni Danisch, Juso, Dormagen
Es kann nicht sein, dass wir durch Spielereien wie bei Frau Ypsilanti unsere Glaubwürdigkeit verlieren! Wir müssen umdenken und unseren Mitbürgern klarmachen wofür wir stehen und kämpfen.

Diana Piégsa-Siefert, SPD Mitglied/ DL 21 RLP, Eisenberg/Pfalz

Dr.Helmut Pfister, , Erlangen

Igor Gilitschenski, Stellv. Vorsitzender der Stuttgarter SPD, Stuttgart

Fabian Roloff, Mitglied, Aachen

Rainer Geerken, AfA-Vorsitzender, Emden
Ich will keine "neue" SPD - ich will die alte, "vor-schrödersche" SPD, in die ich seinerzeit eingetreten bin!

Zsuzsa Bona, Grüne, Köln

Florian Janik, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion Erlangen, Erlangen

Carolin Schmidt, SPD- und Juso-Mitglied, Regensburg und Burgthann
Es müssen endlich "alte" Köpfe rollen, damit die Jungen motivierten Jusos/SPDler an der Spitze etwas verändern können!!!

Thomas Petzold, Juso, Freiberg
Ohne klare Linie wird die SPD irgendwann zerrieben zwischen einer populistischen Linken und einer einer sich im Gewand der sozialen Fürsorge kleidenten CDU. Deutschland braucht eine echte Reformpartei die die sozialen Sicherungssysteme auf ein gesundes Fundament setzt ohne die nächsten Generationen zu belasten und dieses Land zu einem lebenswerten Ort macht. Dafür bin ich Mitglied der SPD geworden.

Thomas Platzer, SPD Kreisvorstand, Lörrach
Weihnachten ist zwar noch etwas hin, doch wünsche ich mir zwei Dinge. 1. Das GEMEINSAM an einem Prozess der Erneuerung gearbeitet wird, vom einfachen Parteimitglied bis hin zum Bundesvorstand und 2. Eine klare Abgrenzung von anderen Parteien, allen Parteien.

Noch einen Satz zur Öffnung zu den LINKEN: Bei dem Erneuerungsprozess müssen wir aufpassen, dass wenn wir uns der LINKEN öffnen, trotzdem noch eine klare Abgrenzung herrscht. Ein Kommentar aus unserer Tageszeitung: Wenn die SPD sich den LINKEN öffnet, dann macht sie nur eins, sich überflüssig... Ihr versteht!

MsG

Michael Maser, , Rostock

Tobias Klös, Juso, Rauschenberg

Kevin Kühnert, stellv. Landesvorsitzender Jusos Berlin, Berlin
Schon im kommenden Jahr muss der rot-rot-grüne Neuanfang in NRW eingeleitet werden, damit zunächst die Bundesrats-, und später dann auch die Bundestagsmehrheit der Markt- und Wettbewerbsfetischisten gebrochen wird.
Für rot-rot(-grüne) Projekte auch im Saarland, in Thüringen und in Brandenburg!

Martina Stein, ASF-Vorsitzende UB Kaiserslautern, Otterberg

Florian Kling, , München

Dominik Schmeiser, aktives Mitglied der Jusos Stuttgart, Stuttgart

Rosi Pfister, , Erlangen

Nils Humboldt, Juso-HSG, Göttingen
Dem Morgenrot entgegen, mit einer neuen, linken und somit wieder starken SPD!!!

Erkan Ertan, Bundesvorstand Juso-Hochschulgruppen, Gießen

Stefan Gillwald, Juso, Rostock
Wann wenn nicht jetzt? Ein Wechsel OHNE Altlasten muss her!

Thomas Stegemann, Kreisvorsitzender der Jusos Rendsburg-Eckernförde, Lindau
Gabriel ist doch nicht besser, als die ganze Schröder-Truppe: Ein linker Neuanfang ist nötig!

Peter Schnauber, , Reinheim

Julian Barlen, stellv. Unterbezirksvorsitzender, Rostock
Für eine SPD, die nicht nur linke sozialdemokratische Programme und Projekte "kommuniziert", sondern mit vereinten Kräften auch entschlossen und glaubwürdig handelt. Auch F-W Steinmeier kann genau das NICHT vertreten.

Veit Dieterich, OV- und UB-Vorstand, ehem. Bundesvorsitzender SJD - Die Falken , Berlin

Christa Stendebach, Fraktionsvorsitzende SPD-Montabaur, Montabaur

Martin Krupp, Juso-UB-Vorsitzender, Erftstadt / Rhein-Erftkreis

Michael Servos, Ratsherr, UB-Vorstandsmitglied, Aachen
Steinmeier und Gabriel sind wohl kaum die Köpfe, die einen Aufbruch glaubwürdig durchführen können.

Günter Schwarz, Kreisdelegierter, Berlin
Es muss Schluss sein mit der (einzigen und hilflosen) Behauptung, durch Hartz IV wurde die Arbeitslosigkeit abgebaut, gerade wieder vom Landesvorsitzenden Michael Müller in der Berliner Zeitung gelesen.
Für eine intensive Beschäftigung mit Grundsicherungen, ein sozialdemokratisches bedingungsloses Grundeinkommen für ALLE - Für Freiheit und Gerechtigkeit, gegen Paternalismus und Zwang.
Mit einem solchen Programm könnten wir uns als Partei der sozialen Gerechtigkeit mit Mut und mit einer Vision wieder profilieren.
2 Mio Menschen wählten Kandidat_innen bei der Bundestagswahl die sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen aussprechen.
Unserer Partei fällt nur ein, Menschen müssen arbeiten, was auch immer, gegen ihren Willen, um gesellschaftlich inkludiert zu sein.
Mit Würde hat das nichts zu tun.

Roland Sahler, Stadtverordneter ,OV-Kassierer, Langenselbold
Es muss uns besonders zu denken geben,dass die SPD nun von CDU und FDP gelobt wird für die staatstagende Politik der letzten Jahre.Das muss alleine reicht schon aus für den Ruf nach einem Kurswechsel.

Boris May, ehem. Juso Sprecher, Frankfurt am Main
Wir müssen wieder "mehr Demokratie wagen" und eine starke Volkspartei repräsentieren. Holt die verlorenen Linken wieder heim !

Anja König, Stadtverbandsvorsitzende und OV-Vorsitzende, Vorstandsmitglied im Bezirk Niederbayern, Landshut

Christian Danz, Basis, Rostock

Helena Kampmann, Parteimitglied, Siegen
Es wird Zeit!

René Vater, Beisitzer Ortsvorstand der SPD, Schopfheim
Wir brauchen eine personelle und inhaltlische Erneuerung, sonst können wir das nächste mal mit unter 20% rechnen.

Hans-Joachim Wohlleben, SPD-Mitglied seit 1963, Otterndorf

Christoph Gmoser, , Stuttgart

Sebastian Gries, stv. Vorsitzender Jusos Sankt Augustin, Beisitzer im Vorstand Jusos Rhein Sieg, Sankt Augustin
Lasst uns dafür sorgen, dass die SPD die Politik macht, die in ihrem Programm steht und nicht das was Einzelpersonen gerne möchten.
Lasst uns außerdem die Mitglieder stärken. Für mehr innerparteiliche Basisdemokratie und gegen Klüngel in Funktionärszirkeln !

Andre Langer, keine, Leipzig

Gerhard Pötzsch, Stadtrat, Leipzig
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu!

Anna Lemmer, Juso, Gießen

Patrick Lerge, Juso , Lüdenscheid
Die Wähler brauchen endlich wieder eine SPD, der sie vertrauen können und mit der sie sich identifizieren können, und zwar auf lange Sicht!
Ein ganz klares "PRO ERNEUERUNG" von mir.

Valentin Benkert, Bildungsbeauftragter, Marktbreit
Erinnert euch an dieses Motto: "freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit". Fangt endlich an wieder Sozialdemokrat(inn)en zu werden.

Philipp da Cunha, Landesvorstand Jusos MV, Rostock
Soziale Gerechtigkeit kann es nur mit der SPD geben, dafür brauchen wir eine inhaltliche und personelle Erneuerung.

Hans Püschel, Landesparteirat S-A, Krauschwitz
Das Unterdrücken von Diskussion und Basismeinung mittels 'basta' und Geschlossenheitsappellen muß ein Ende haben!

Julie Mildenberger, AsF Erlangen, Erlangen

Yasemin Yilmaz, , Nürnberg

Klaus Topfstedt, Mitglied, Solingen

Till Samtleben, Mitglied, Hamburg

Jenny Klostermann, , Jusos Rostock

Andreas Müller, Juso-UB-Vorsitzender Siegen-Wittgenstein, Siegen

Julian Schneider, Mitglied, Berlin
Der Kurs auf die angebliche "neue Mitte" hat endgültig verloren. Das muss inhaltlich und personell an die Parteispitze durchdringen.

Georg Mertes, Stv. SPD-Kreisvorsitzender, Konz

Gudrun Weiden, , Köln

Theisselmann Nils, SPD-Mitglied, Erlangen
.....na endlich !

Peter Reiß, Vorsitzender der Jusos Schwabach, Schwabch
Ohne eine inhaltiche und personelle Erneuerung drohen alte Erfolge und künftige sozialdemokratische Ziele wertlos zu werden. Zurück zu wirklich sozialer und demokratischer Politik mit Gesichtern die nicht schon für die Misere verantwortlich sind.

Annika, , Lüdenscheid

Dirk Weißenfels, Beisitzer, Koblenz
Vor allem brauchen wir jetzt eine organisatorische Veränderung - mehr Demokratie wagen! Wer glaubt wir müssten alle politischen Inhalte der letzten Jahre über Bord werfen, der zieht die SPD in einen Überbietungswettbewerb mit der linken, den wir nicht gewinnen können!

Wachter, Hans, Mitglied, Erlangen
Bitte unterstützt auch das Mitgliederbegehren der Sozialdemokraten in der SPD!

Quirin Schimeta, Basis, Berlin
Scheiß Partei-Elite

Elena Pieper, stellv. Vorsitzende Jusos Rd-Eck, Molfsee

Jörn Laue-Weltring, OV Kreis Emsland, Lingen(Ems)
Erneuern: an den Bedürfnissen unserer Wähler entlang! Es geht mir nicht um mewhr links oder rechts! Es geht mir um mehr SPD! Und wie holen wir die zurück, die eigentlich zu uns gehören (und laßt uns aufhören Nichtwähler pauschal als unpolitisch zu diffamieren).

Christian Radeloff, Ex-SPD Mitglied, Berlin
Ich habe die Fehler der SPD (Starke Haltung gegenüber den Linken, selbst in der Partei; An altem festhalten)hautnah miterlebt und es hat mich dazu bewogen auszutreten. Es würde der Partei gut tun alles mal zu überdenken und Leute oben und unten in der Partei zu entfernen.

Alexander Heiß, OV Beisitzer, Nürnberg
Totz einer erforderlichen Neuorientierung dürfen wir die Regierungsarbeit der letzten 11 Jahre nicht pauschal verurteilen. Es gibt Reformen, auf die wir stolz sein können! Diese müssen auch "verkauft" werden, denn schließlich haben wir damit unsere Fähigkeit erfolgreich regieren zu können unter Beweis gestellt.

michael zimmermann, vorsitzender SPD Erlanger Innenstadt, Erlangen

Moheb Shafaqyar, , Köln
Ohne einen kompletten Austausch der gesamten SPD-Führung wird die SPD dieses Tief nicht überwinden. Auch ein Gabriel oder eine Frau Nahles haben in der Führung nichts zu suchen.

Daniel Finken, Juso und SPD Mitglied, Erkelenz

Peske, , Berlin

Stefanie Seiler, Jusovorsitzende , Speyer
Die SPD muss sich nicht nur erneuern, sie muss auch wieder sozialdemokratische Themen, wie beispielsweise Mindestlohn, Keine Studiengebühren, die Beitragsfreiheit der Kindergärten etc. in den Vordergrund stellen und klar Position beziehen. Sie hat sich durch diesen "Wischiwaschi-Wahlkampf" und ihre Politik in den letzten 4 Jahren jegliche Themen abgreifen und sich zudem nur auf die Agenda 2010 reduzieren lassen. Wie konnte das passieren, dass sich diese Partei nicht nur von den Linken, sondern insbesondere von der CDU ihre Themen abgreifen lässt und dies einfach stumm betrachtet.
Diese Partei muss sich endlich wieder auf ihre Basis besinnen...ich hoffe denen in Berlin wird nach diesem Debakel klar, dass es nicht angehen kann Politik ohne die Basis zu machen. Denn das Traurige ist, dass wir durch diese Politik viele Sozialdemokrat(inn)en verloren haben – wie sollen uns Bürger wählen, wenn wir uns selbst nicht mehr wählen können…
Was mussten sich die Wahlkämpfer/innen auf den Strassen alles anhören...sie haben versucht Dinge zu verteidigen, die nicht mehr mit einem sozialdemokratischen Herzen vereinbar waren. Rente mit 67 oder die Gelichstellung eines Arbeitslosen, der seinen Leben lang geschuftet hat mit Personen, die noch nie wirklich am Erwerbsleben teilgenommen haben. Ist das sozialdemokratische Politik? Meinem Verständnis nach nicht…es wird Zeit, dass es mal laut ausgesprochen wird, was da durch die Politik in Berlin passiert ist. Dieses ständige mit sich selbst beschäftigen in der Öffentlichkeit – links –rechts – was soll das? Meinen die wirklich den Menschen, die samstags bei der Tafel um Essen anstehen müssen, bringt diese Debatte etwas? Die Menschen in Deutschland haben gewartet, dass sich die SPD ihren Ängsten und Nöten (wie es in der Vergangenheit war) annimmt – leider wurden viele – zu viele von der Bundespolitik enttäuscht.
Wir sollten uns gemeinsam dafür einsetzten, dass wieder die Sozialdemokratie gestärkt wird, die sich laut und emotional für alle Bürgerinnen und Bürger dieses Landes einsetzt, ihre Position klar vertritt und für Freiheit, Gleichheit und Solidarität kämpft.

Delvin Wilhlem Collier, Hochschulpolitik, Bremen-Stadt
Demokratischer Sozialismus beginnt mit ehrlicher Kapitalismuskritik, die endlich wieder laut ausgesprochen werden muss. Lasst es uns nun umso engagierter tun!

H. Steffen, mitglied, 26607 Aurich

Justus Moor, Juso-UB-Vorsitzender , Hamm

Max Peters, Sprecher Jusos in der Regio Aachen, Regio Aachen
Vorwärts!

Korinna Lutz, Stellvertreterin der Jusos Südkreis Grevenbroich, Grevenbroich

Nathalie Golla, Stellv. Juso Landesvorsitzende NRW, Plettenberg

Nicolas Bauer, SPD Mitglied, Neckartenzlingen

Eilert Stamm, , Leipzig

Sandra Zunke, Mandatsträger im Stadtrat, Neu-Anspach
Wir brauchen eine glaubwürdige sozialdemokratische Politik, die Menschen begeistert.

Steffen Moor, stellv. Juso UB-vorsitzender, Hamm
Erneuern. Erneuern. Erneuern.

Bernd Bonness, Vorstandsmitglied im OV, Leipzig
wieder Sozialdemokratisch!

Kevin Dietrich, SPD Ortsvereinsvorstand, Halle Westfalen
Nachlese zur Bundestagswahl 2009

Nunja das Ergebniss der Bundestagswahl 2009 hat mich überrascht. War es doch der Sumpf aus täuschen und verstecken der Kohl Ära der uns Gorleben bescherte. Sind es doch Banken die warnen, daß wenn man den Kündigungsschutz lockert - weniger oder aber eben teurere Konsumentenkredite aufgrund von höherem Ausfallrisiko ausgeschüttet werden. Nun - aber wozu auf Angestellte und Arbeiter Rücksicht nehmen ? In Augen von Schwarz Gelb sind es ja seit je her die Manager die immer dikcere Gewinne und Boni bekommen sollen - die zwar die Angestellten und Arbeiter erwirtschaften - aber vom Grunde her in deren Augen scheinbar dafür weder Sicherheit noch gerechte Entlohnung verdient haben. Aber zur Nachlese meinerseits kommt ein Punkt vor dem ich bereits vor der Wahl gewarnt habe - und es scheint als behielte ich Recht. Massive Stimmverluste bei den bis 30 jährigen !!!!!!! Bereits vor Monaten warnte ich daß es ein Fehler sei das Zensurgesetz von Ursula von der Leyen seitens unserer Bundestagsfraktion durchzuwinken. Ein Gesetz das eine Polizeibehörde ( ALLEINE ) ohne Kontrollgremium ( Siehe Grundgesetz Gewaltenteilung) ermächtigt nach eigenem gutdünken Internetseiten zu sperren. Hier geht es nicht um Kinderpornos - das ist Augenwischerei und grade für die Internetaffine Gruppe der - 30 Jährigen Wählerinnen und Wähler hat sich die SPD unwählbar gemacht, indem sie diesem Gesetz zustimmte. Der Online Beirat der SPD und sämtliche Mitglieder der "Generation C 64" warnten die SPD eindringlich vor einem solchen Fehler. Und FWS verteidigte in der letzen Woche vor der Wahl diese Entscheidung. Diejenigen Stimmen die wir an die drei Parteien FDP, GRÜNE, LINKE, PIRATEN - aus diesem Grunde abgegeben haben ( dies waren die Parteien die im Bundestag gegen das Gesetz gestimmt haben ), haben uns am Ende schmerzlich gefehlt. Leider hat keiner auf den Online Beirat gehört . Doch dies kleine Zünglein an der Waage ist nicht das einzige das zu einem solchen Debakel geführt hat. In der Zeit einer großen Koalition verschwimmen die Unterschiede beider Parteien sehr stark und der sg. Markenkern wird aufgeweicht. Profile verwischen . In sofern hat das Ergebnis auch eine positive Seite . In der Opposition kann sich die SPD erholen - wieder näher bei Ihren Wählern sein und mit aller Kraft zur alten Stärke zurückfinden. Allerdings sollte man grade jetzt daran denken personelle Entscheidungen nicht vom Zaun zu brechen. DAS es eine Verjüngung an der Spitze geben muss, steht völlig ausser Frage ! Aber es sollte eine kluge Veränderung sein. Denn es bringt uns nichts wenn wir weiterhin auf Spitzenpersonal setzen das daß Internet oder Computer generell eher als negativen Sumpf voller Gefahren sieht und Computerspiele nicht als Unterhaltung ( wie bspw. Filme ) sondern ebenso als potentielle Gefahr ansieht. Vielmehr müssen wir uns darum kümmern was die wahren Gründe von Hass und Gewalt sind - soziale Kälte beseitigen- Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche verbessern - mehr Sozialarbeiter an den Schulen - Mobbing vermeiden und erkennen. Vielmehr müssen wir schauen wo die Wählerinnen und Wähler zu finden sind. Wir müssen sie an der Bushaltestelle abholen an der SIE stehen und ihnen nicht vorschreiben wo sie zu stehen haben. Und liebe Leute - diese Bushaltestelle an der eine gesamte Generation zukünftiger Wählerinnen und Wähler steht, hat üblicherwiese einen USB 2.0 Anschluss.

Steffi Dehne, Beisitzerin Jusos UB Bremen-Stadt, Bremen

Otla Pinnow, Schriftführerin im OV, Köln

Sören Schneider, Vorsitzender Juso-UB, Dachau
Unglaubwürdigkeit ist eben ein Vermittlungsproblem. Wie ein Phönix aus der Asche müssen wir wieder aufsteigen!

Julian Windmöller, HSG-Koordinator, Senator, Tübingen
Besinnen und an die Wurzeln denken. Kapitalismuskritik, sozial und demokratisch!

Elisa Galir, , Laubach
All together the number one- nur möglich mit echter, linker Politik!

Sercan Alkaya, Jusos UB Bremen-Stadt, Bremen
Wir müssen die Sozialdemokratie wiederbeleben

Nicolai Buchwitz, Bürgerdeputierter, Berlin

Robert Thaler, Mitglied KV-Vorstand und UB-Vorstand, Erlangen
Unsere Nichtwähler wollten keine weitere Schwarz/Rot- Regierung Nur in der Opposition kann eine notwendige inhaltliche Erneuerung glaubwürdig vermittelt werden

Christine Holzing, AsF-Aktive, Koblenz und RLP
Wer die menschliche Gesellschaft will, muß die männliche überwinden- d.h. zum Beispiel: 20-h-Woche,die Hälfte der Familie den Vätern,Andrea Ypsilanti in Führungsposotion,
Null-Wachstum und Theorie-Debatten, auch über Moralvorstellungen und gegen Größenwahn in männlichen Seilmannschaften
Christine Holzing

Larissa Krümpfer, Vositzende Jusos-UB-Bremen-Stadt, Bremen

Denis Mujkanovic, Juso-Vorstandsmitglied , Hamm

Stefan Probst, , Berlin

Susanne Ringsdorf, Beisitzerin, Ettringen

Evi Thanheiser, OV-Vorsitzende,

Hattenhauer,Barbara, Selbststnd.,Bund, Remagen

Götzmann, Mitglied, Karlsruhe

Emre Sentürk, Mitglied, Burglengenfeld
Ein starke SPD für unsere Zukunft.

Ulrike Grosse-Wächter, Vorstandsmitglied im OV, Münster
Wir benötigen unbedingt glaubwürdige Führungspersönlichkeiten zu einem Gelingen des Neuanfanges.
In der politischen Auseinandersetzung.muss das "S" sehr deutlich werden und sich einer gerechten Verteilung (starke Schultern müssen mehr und nicht weniger tragen).
Das Konzept muss sich deutlich von anderen Parteien abheben.
Dabei muss klar werden, dass unsere Ziele der Mehrheit des Volkes dienen.
die

Breitenbacher Guenter, Stadt-/Kreisrat, Weikersheim
SPD muss bei Bürgerinnen/Bürgern wieder glaubwürdig werden

Sven Schlicksupp, OV-Beisitzer , Ludwigshafen am Rhein
Die Partei bedarf dringend einer Erneuerung, wobei sie sich zum einen Teil auf ihre alten Werte besinnen und zum anderen Teil auch auf neue Gegebenheiten und Partner einstellen muss. Mit der jetzigen Parteipolitik des Dahinsiechens war die Wahlniederlage mehr als nur vorhersehbar.

Jörn Neerhut, Mitglied, Bremen
Luck is when opportunity meets preparation

Steffen Lauer, Stellv. Vorsitzender Jusos Gemeindeverband u. SPD-Mitglied, Gersheim
Zurück zu Sozialdemokratischen Werten und die Glaubwürdigkeit wieder herstellen!!JETZT!!!

Michael Gerke, Stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender, Alt-Saarbrücken
Da das neoliberale Menschen- und Weltbild, das in den letzten 11 Jahren zu vielen Fehlentscheidungen führte, aus einigen Köpfen nicht wegzubekommen ist, dürfen diese Köpfe die Partei nicht weiter -in die Irre- führen!

Uwe Kaltenmark, , Burladingen
Nutzen wir die vier Jahre, um verlorengegangenes Vertrauen samt Wählern zurückzugewinnen. Es ist zu schaffen!

Martin Benninghoff, , Köln

Reinhard Wohnsiedler, Vorsitzender Ortsverein und Gemeindeverband Eisenberg (Pfalz), 67304 Eisenberg

Tobias Lohse, Jusos Hamm,

Markus Biesenbach, Parteimitglied, Erkrath

Tobias Berg, SPD-Ratsmitglied, stv. Geschäftsführer im Ortsverein, Ennepetal
Die SPD muss wieder dorthin finden, wo ihre historischen Wurzeln liegen: Links. ALLE Agenda 2010 - Köpfe müssen gegen (wirklich) junges ausgetauscht werden. Die SPD muss sich öffentlich bei den Bürgern für die Fehler entschuldigen.

Sarcher Johannes, Jusos Mitglied, Vilsbiburg
Für eine SPD mit MUT ZUR LÜCKE!
Keine Partei von Lobbyisten!

Martin Mühlfenzl, Mitglied, Ebersberg

Niklas, Jusos, Mönchengladbach
Die SPD muss sich wieder auf ihre sozialen Wurzeln besinnen, damit der Satz "Wer hat uns verraten..." keinen Nährboden mehr finden kann.

Torsten Falke, Vorsitzender SPD AfA im UB Augsburg Stadt, Augsburg
Eine Erneuerung der SPD ist nun unabdingbar. Die Zeit der "alten Herren" und der Seeheimer die unter Realitätsverlust leiden, muss nun endlich zuende sein. Wer konservativ wählen will, der kann gleich CDU/CSU wählen, der braucht dazu keine Schleife über die SPD drehen. Politiker und Funktionäre die die Ergebnisse der Agenda 2010 schönreden und dabei übersehen, dass ganze Bevölkerungsgruppen durch Zeitarbeit, Hartz I-IV und andere "nicht sozialdemokratischen Maßnahmen" ins soziale Abseits geschickt wurden, müssen nun die Zügel aus der Hand geben. Die Partei muss jetzt auch mal Ratschläge und Tipps derjenigen annehmen, die es gut mit ihr meinen. Wer Betriebsräte und Gewerkschafter nur dazu benutzt, um sie als "Vorzeigeclowns" in der Arena vorzuführen und ihnen bei jeder Gelegenheit sagt, dass es BRs und Gewerkschaften nur noch existieren, weil die SPD regiert, der hat spätestens seit Sonntag Abend dieser wichtigen Gruppe gegenüber kein Argument mehr. Wenn Frank Walter Steinmeier nun endlich mal lernt, nicht "der nette Onkel von der SPD" zu sein, sondern sich zu einem echten Oppositionsführer mit der nötigen Kreativität, Ideen, Witz und Charisma entwickelt, könnte ich ihn mir sogar als Fraktionsvorsitzenden vorstellen. Ansonsten muss auch diese Funktion neu besetzt werden.

Ali Dogan, Bundesvorsitzender Bund der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland e.V., Kreistagsabgeordneter Kreis Herford, Kreisverbandsvorstandsmitglied Kreisverband Herford, Bünde

Daniel Guterding, Sprecher Jusos Langgöns/Butzbach/Rockenberg/Münzenberg, Langgöns, UB Gießen
An der Wahlniederlage trägt nicht die gesamte Partei Schuld, sondern eine Elite von Funktionären, die mit der vormaligen Wählerschaft der SPD keine gemeinsamen Werte und Interessen mehr hat. Jede verbleibende Personalie aus der Agenda-Zeit ist ein Hindernis für die inhaltliche Erneuerung !

Oliver Schreiber, Mitglied, Düsseldorf

Sven Kröger, , Bad Driburg, NRW

Dorothea Moesch, SPD-Mitglied, Dortmund
Es wird Zeit! Die Linke muss wieder zu sich selber kommen.

Klaus Jung, 38 Jahre Mitglied, z.Zt. o. Funktion, Berlin
Die Politik der SPD in der Regierung der letzten Jahre wurde den Mitgliedern mit Basta-Parolen aufgedrückt.
Parteitagszustimmungen wurden mit offenen und versteckten Rücktrittsdrohungen erzwungen. Wenn dann die Wähler zu Hause bleiben oder andere Parteien wählen, kann das nicht mehr wundern.
Schließlich werden die katastrophalen Wahlergebnisse kommentiert, als sprächen Bundesligatrainer über ein paar verlorene Fußballspiele. (Wir müssen uns noch mehr anstrengen... wir werden weitermachen... Bla Bla)
Ein Neuanfang muss auch heißen, endlich wieder etwas mehr Demokratie - gerade auch innerparteilich - zu wagen.

Daniel Wiechert, Mitglied, Geseke
Wir müssen jetzt, wie im Antrag auch gefordert wird, die Führungslast auf mehreren Schultern verteilen und personell einen kompletten Neuanfang beginnen. Außerdem keine Koalition auf Bundesebene mit der Partei "Die Linke" ausschließen, wenn sich diese von bestimmten Köpfen trennen sollte.

Oliver Schmolinski, Landeskoordinator Juso-HSGn Hessen-Nord, Kassel
Lasst uns wieder eine sozialdemokratische Partei werden! Die Chance dafür ist da!

Fabian Börner, Jusos KV Ravensburg, Weingarten

Frederik Grüneberg, Ortsvereinsvorstand, Hamm
Für mehr soziale Gerechtigkeit!!!

Arthur Blank, stellv. Vorsitzender Jusos RLP, Bendorf

Steffen Hollmann, Schüler, Butzbach

Thorsten B., Juso, Simmerath

Willy Bode, Kassierer, Abt. City, SPD Berlin, Berlin-Schöneberg

rene talbot, Futurist: www,futuristen.de, Berlin
Die Futuristen haben schon bei Ihrem Treffen am 30.10.2001 beschlossen, die SPD öffentlich aufzufordern, den damaligen Parteivorsitzenden Gerhard Schröder nicht nur seiner Parteifunktionen zu entheben, sondern ein Parteiausschlußverfahren gegen ihn einzuleiten. http://futuristen.de/archiv.htm
Dass jetzt sein Vasall Steinmeyer noch weiter "Oppositionsführer" sein soll, ist eine unerträgliche Fortsetzung des Selbstzerstörungsprozesses der SPD.
Stattdessen müsssten unsere schon seit mehr als 10 Jahre präsentierten inhaltlichen Vorschläge Programm werden, siehe: http://futuristen.de/themen.html bzw. wenigstesn diskutiert werden.
rene talbot

Walter Böhme, Ortsbezirsksvorstandsmitglied, Bensheim-Auerbach

Stefan Schmitz, Jusos Vulkaneifel, SPD-Kreistagsmitglied, Hillesheim

Leif Eric Schinkels, , Neuss

Thomas Volkmann, OV-Vorsitzender, Tübingen
Da Willy und Herbert nicht mehr da sind, müssen wir es selber tun! Change will not come from above! Es rettet uns kein neuer Schröder!

Timo Glantschnig, Stellvertretender Vorsitzender, Neukirchen-Vluyn

Daniel Simons, Jusos-Kreisvorsitzender im Rhein-Pfalz Kreis, Lambsheim
Laut wahl-o-mat dürfte ein überzeugter Sozialdemokrat schon lange nicht mehr die SPD wählen. WIR MÜSSEN DAS ÄNDERN! Dass die SPD wieder sozial und demokratisch wird!

holtmeyer,monika, mitglied, osnabrueck
weg mit der agenda 201o
wieder mehr soziale Gerechtigkeit

Jens Dahme, Juso-Mitglied, Hagen

claas kunze, DKP-Kreisvorstand Kiel, Kiel
wär schön wenn die SPD zu alten themn und alter särke zurück fände

Christian Bösl, Vorsitzender ASJ UB-Dresden u. Mitglied Landesvorst. ASJ-Sachsen, Dresden
Für eine linke Volkspartei SPD. Eine rote FDP-Kopie braucht unser Land nicht.

Peter Haas, Vorstandsmitglied UB Wetterau, Butzbach

Martin Muehlfenzl, Mitglied, Ebersberg

Janette Otterstein, , Jusos Greifswald

Dominik Visca, Kassierer Juso-UB Lahn-Dill, Herborn

Heemann, , Oldenburg (Oldb)

Oliver Wenzel, Parteimitglied, Bonn
Das durch die Große Koalition hervorgerufene Glaubwürdigkeitsproblem muss konsequent beseitigt werden. Dazu kann nur eine erneuerte Parteispitze und ein striktes sozialdemokratisches Verhalten, auch innerhalb der Partei, beitragen.

Mona Erb, SPD-Mitglied, Mainz
Über den Wahlausgang am 27. September 2009 war ich entsetzt! Mir war klar, dass es schwer werden würde für die SPD, aber das unsere Partei so abgestraft wurde, damit habe ich in meinen künsten Träumen nicht gerechnet!
Die SPD muss jetzt die Konsequenzen dafür tragen und sich von Grund auf erneuern, sei es inhaltlich, sowie personell, damit sie wieder eine Zukunft hat!!!

Timo Tasler, Mitglied, Coesfeld
Als Oppsition habend wir die Pflicht die Arbeit dieser neuen schwarz-gelben Koalition zu krtisieren und eine bessere, gerechtere, erneuerte Alternative mit klaren Inhalten zu bieten. Die Wähler müssen wieder verstehen, dass die SPD sozial-demokratisch ist.

Heike Bauer, , Trier

John Oliver Dörksen, Illustrator, Hamburg
Kümmert Euch um die Zukunft und gestaltet endlich ein bedingungsloses Grundeinkommen

Konstantinos, SPD-Mitglied, Heidelberg
Es geht um viel mehr. Verantwortung für Soziale Demokratie und Marktwirtschaft übernehmen

Ein Blick über nationale Grenzen hinweg sollte uns in der SPD eins ganz besonders vor Augen führen, unsere Verantwortung für Soziale Marktwirtschaft und Soziale Demokratie in Europa und in der Welt. Der sogenannte „deutsche Weg“ ist ein Zukunftsmodell, dass es zu verteidigen gilt, unter neuen Bedingungen, die es zu gestalten gilt, mit Partnern in Europa und in der Welt, und in Kräftekoalitionen die es einzugehen gilt. Mit neuem Selbstbewusstsein, das man sich erkämpfen und erarbeiten muss. Die SPD trägt eine ganz besondere Verantwortung und sollte sich (auch) ihrer internationalen Rolle bewusst werden. Mit politischen Inhalten die gelebt und regiert werden können. Auf den künftigen Kurs richtet nicht zuletzt das europäische Ausland seine besondere Aufmerksamkeit.

Nicht-Politik verhindern. Sozialdemokratische Politik neu definieren

Die Krise der Politik ist nicht ein neueres Phänomen und auch nicht ein solches, dass erst die letzten Jahre betrifft. Theorie- und Handlungsfelder der Politik erscheinen immer enger und damit Antworten immer ähnlicher sofern auf die Fragen der Bewältigung der Folgen der technischen Rationalisierung, der postmodernen Milieubildung und Lebensstilentwicklung, der strukturellen Veränderungen in der Wirtschaft, der klimatischen Veränderungen, der globalen Armuts- und Gerechtigkeitsfragen, der System- und Ressourcenkonflikte, der (kulturellen, ökonomischen und politischen) Regressionsphänomene (auch und vor allem in Europa), dem ungebremsten Wirken verbrecherischer parasitärer Systeme und totalitärer Ideologien und Utopien niemand eine Antwort hat, die sich in politischen Inhalten konkretisieren ließe. Und sie wird sich auch solange nicht konkretisieren können, wie die globale Institutionalisierung von Politik der ökonomischen Globalisierung in Zeit und Ort nicht folgen kann und damit jeder Nationalstaat erpressbar und isoliert bleibt.

In diesem Sinne, scheint es fraglich, ob mangelnder Gestaltungswille und vage Hoffnungen, so im vielbeschworenen Rezept Bildung, verbunden mit einer vagen, fragmentierten und meist reagierenden Wirtschafts- und Finanzpolitik (des aktuellen Wahlkampfes hier wie in anderen europäischen Ländern) Menschen in die Lage versetzen wird, sich den vielfältigen Entwicklungen zu stellen. Dagegen sprechen übermächtige Interessen, die sich aus neueren globalen Machtkonstellationen ergeben und Entwicklungen derart einleiten, die auf weitest gehende Isolation breiter Bevölkerungsgruppen hinausläuft, Entwicklungen, die woanders schon immer Normalität waren und vielleicht auch bei uns schon bald Normalität werden könnten. Viele von uns haben bereits damit begonnen, an ihren langfristigen Normalitätsannahmen der Vergangenheit zu zweifeln und es besteht Grund zur Annahme, dass das was man Politikverdrossenheit nennt, darauf zurück zu führen ist, dass alte Gewissheiten, nicht mit der gewohnten politischen Wucht charismatischer Persönlichkeiten oder mit traditionellen politischen Konzepten begründet werden können. Das politische Individuum, dass es heute zu verteidigen gilt steht ökonomisch, politisch und kulturell zutiefst verunsichert dar.

Sozialdemokratische Politik in der nächsten Jahren sollte sich um eine Erneuerung bemühen, mit Antworten auf globale Entwicklungen, die vor allem auf dieser Ebene und in Koalition mit sozialen Kräften stattfinden kann. Und es gilt für diese zu kämpfen, wie einst viele Menschen vor uns.

Der hegemonialen Position des Konservatismus begegnen

In den vergangenen dreißig Jahren hat in Zeiten wirtschaftlicher Prosperität unter der Dominanz neoliberaler Ideologien u.a. die Wahrnehmung der Rolle des Staates gelitten. Unter diesem Einfluss, auf den die SPD mit einer „Politik der Mitte“ reagierte kam es zu Entwicklungen, die viele beschrieben haben. Keiner kann heute ernsthaft behaupten, dass er nichts von den Folgen ökonomischer und politischer Krisen wüsste, so auch nicht von denen der aktuellen. Viele kluge Köpfe äußerten sich hierzu in der Vergangenheit.

Zum SPD-Etikett traten in dieser Zeit Politiken hinzu, die ihr heute, wenn auch nur in Bruchteilen umgesetzt doch mit gewaltigen sozialen Verwerfungen als Folge, zurecht angekreidet werden: Agenda 2010: Hartz IV usw. Die gesellschaftliche Mitte, die von der SPD als neue sozialstrukturelle Heimat angestrebt wurde und zu deren politischen Willen mehrheitlich auch Hartz IV, Hedge Fonds, Entstaatlichung und Gier, weniger Umverteilung nach unten usw. gehörte, hat die SPD immer noch eine Menge entgegensetzt und das Schlimmste verhindert, wohl aber nicht in der Konsequenz, die Opposition hätte heißen müssen. Die späten Folgen der politischen und ökonomischen Entwicklungen gehen „naturgemäß“ auf das Konto der SPD. Die noch immer traditionell konservative (wenn auch erodierende) bürgerliche Mitte hat die zu erwartende Kontinuität bewiesen. Die ihr zugrundeliegenden Interessen haben nicht die Richtung geändert, auch wenn sie sich für kurze Zeit „zähmen“ ließen, und müssen sich daher auch nicht den Vorwurf eines gebrochenen Kurses und der Identitätskrise gefallen lassen. Napoleonische Führungspersönlichkeiten wie Gerhard und Schröder und Oskar Lafontaine haben der Idee der Sozialdemokratie unwiderruflich geschadet, mit verheerenden Folgen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Für eine erneuerte Sozialdemokratie

Meiner Ansicht nach müssen wir uns in der SPD wohl alle drauf einstellen, dass sich - wie in der 146jährigen SPD-Tradition üblich - ohne soziale Kämpfe und harter Opposition, nichts erreichen lässt. Gestaltungswille sollte dabei auch Kampf gegen Beliebigkeit und falsche Einstellungen in der Gesellschaft und beim Wähler heißen. Die SPD hat in dieser Hinsicht in ihrer Tradition oft eine Vorbildposition eingenommen. Der Wirtschafts- und Finanzkrise den Kampf ansagen und damit die sozialen Folgen des Neoliberalismus entschieden begegnen heißt der noch länger anhaltenden „Neoliberalen Krise in den Köpfen“ den Kampf zu erklären.

Für soziale Verantwortung, Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität.

Manfred Michael Schwirske, Mitglied der SPD, Herten

Timo Lüke, , Dortmund

Marius Loeber, Stellv. Juso-Landesvors. Bremen, Bremen

Michael Plügge, stellvertr. Vorstizender UB Siegen-Wittgenstein, Wilnsdorf
Ein Neuanfang muss auch durch komplett neue Köpfe sichtbar sein.

Stefan Bitzhöfer, SPD und Jusomitglied,
Wir müssen uns als SPD wieder neu finden und uns zu unseren sozialdemokratischen Wurzeln bekennen. Ein "Weiter so" kann und darf es nicht geben. Wir müssen uns nicht nur inhaltlich, sondern auch personell neu aufstellen. Funktionäre wie Frank-Walter Steinmeier stehen für die alte, unsoziale Agenda-Politik. Dafür hat der Wähler uns am Sonntag nicht nur einen Denkzettel, sondern eine Mahnung bekommen und bei der nächsten Wahl könnte es die "Kündigung" sein. Das muss uns allen bewusst werden.
Und deshalb unterstütze ich den Aufruf der Jusos.

Raphael Flore, , Warburg

Tobias Querbach, Juso Sprecher, Andernach

Wolfgang Zingler, , Frankenthal

Nico Schmitz, aktives Mitglied, Münster
Die SPD muss Volkspartei der linken Mitte bleiben. Neoliberale Einflüsse haben in unserer Partei keinen Platz, was am Wahlergebnis zu erkennen ist.

Jan Poßberg, Beisitzer Jusos, Herzogenrath
Neue Köpfe müssen her. Die alte Generation ist gescheitert.

Bastian Wade, OV Bad Boll, Hattenhofen
Die SPD muss sich neu aufstellen, sowohl inhaltlich als auch personell. Dabei müssen alle Flügel berücksichtigt werden. Allerdings dürfen wir uns keinen Wettbewerb mit der Linkspartei darüber leisten, wer die noch sozialeren Konzepte hat. Dies würde die Menschen ebenso abschrecken.

Lisa Krimgen, Stellvertretende Jusos Vorsitzende, Viersen

Johannes Herrmann, SPD Mitglied, Neckaruslm
Ich möchte eine freiheitlich sozialistische SPD. Nur so kommen die SPD-Wähler zurück. Eine linke, ökolische Bürgerrechtspartei. Es dürfen keine Bündnisse mehr ausgeschlossen werden.
Gerade bei den (Ex-)Jusos findet man viele vernünftige Leute.

Dietmar Dern, OV-Vorsitzender, Marburg-Cappel
Neuanfang jetzt! Damit Programm und politisches Handeln wieder in Einklang gebracht werden.

Stephan Cirksena, SPD Tempelhof, Berlin
Godesberg war die Reaktion auf die bürgerliche Strategie der "sozialen Marktwirtschaft". Nachdem diese Maske gefallen ist brauchen wir wieder ein Programm zur Überwindung der kapitalistischen Verhältnisses in globalisierter Ausprägung. Es ist die Aufgabe der Sozialdemokratie sich der sozialen Frage anzunehmen.

Nadine Kwelik, Vorstandsmitgleid Jusos, Hamm

Katharina Filz, Jusos, Trier

Jan Dankerl, Juso-Vorsitzender Kreis Steinfurt, Ibbenbüren

mahir, Mitglied, Köln

Vanessa Fischer, , Bremen

J.-Carsten Haase, Steglitz-Zehlendorf, Berlin
Wir brauchen eine Sozialdemokratie die wieder glaubwürdig die Begriffe "soziale Gerechtigkeit" und "solidarisches Miteinander" vertreten kann. Wie soll das mit Steinmeier (Hartz IV) an der Spitze der Bundestagsfraktion gehen???

Dominic Egger, Juso Hochschulgruppe und SPD-Mitglied, Bayreuth

Yannick Wolf, Juso, Solingen

Michael Groß, aktives Parteimitglied, Bochum-Wattenscheid
Projekt Zukunft? Yes we can!

Forster Michael, stellv. Vorsitzender der JUSOS im Unterbezirk Landshut, Ergoldsbach
Lasst uns durch neues Personal wieder ein Stückweit nach Links rücken und die SPD wieder zu neum Glanze bringen.

Falk-Constantin Wagner, stellv. Vorsitzender Jusos UB Bremen-Stadt, Bremen

Marc André Müller, Juso-Stadtverbandssprecher, Ortsrat, St. Wendel - Hoof

Denis Milolovic, , München

Clarissa Stahmann, , Wesel/ Münster

Jonas Kramer, stellv. Vorsitzender, Eckernförde
Es wird echt zeit für Erneuerung! Die Zeit der Ignoranz muss vorbei sein...

Philipp Linzmeier, Stellv. Vorsitzender Jusos Oberbayern,, Ottobrunn

Theresa Pieper, stellv. Juso-Kreisvorsitzende Rendsburg-Eckernförde, Kiel

Michael Sander, Mitglied , Hünxe
Die SPD muss wieder die Partei der Arbeitnehmer/innen, der sozial Schwachen aber auch der Mitte werden. Sie muss Volkspartei bleiben. Nur die SPD ist die soziale Partei in Deutschland und nur sie hat realistische Chancen diese Politik auch in einer Regierung umzusetzen. Es war bisher ganz und gar nicht alles schlecht. Es muss aber vieles, viel besser werden. Lasst uns alle daran, jeder mit seinen Möglichkeiten, mitwirken. Die Neuausrichtung muss kommen und sie wird kommen. Packen wir es an!

Janine Teucher, Mitglied, Aachen

Marcus Böick, Mitglied, Witten/Hettstedt
Wir brauchen eine engagierte, tolerante und weltoffene Sozialdemokratie. Eine vitale Kraft der linken Mitte, die auch im 21. Jahrhundert progressive Visionen entwickelt und sich hierfür grundlegend erneuert: Thematisch, personell, organisatorisch. Die Zeit ist mehr als reif dafür.

Angelino Santamaria, Stellv. Vorsitzender AFA, 52068 Aachen
Das kommentar ist überflüssich, die whal ergebnisse von 27.09.2009.Das kommentiern sich von selbst.
Der rest ist nicht schwer zu ferstehen.
Allso liebe kenosse der agenta 2010, soll in eine tresor schperren und nicht meer raus holen...

Mark Novak, SPD-Mitglied, Mülheim an der Ruhr
Die SPD braucht eine neue Spitze. Mit der alten haben wir verloren, mit der neuen kommt ein Neuanfang für die Sozialdemokratie in Deutschland. Also lasset den Durchbruch schaffen!!!

Virgil Alexandru Margineanu, Mitglied, Offenbach

Oliver Gaida, Landeskoordinator der Juso-HSGn Berlin, Berlin

Jannik Luboeinski, , Butzbach
Die SPD muss wieder zu ihren eigentlichen Zielen zurückkehren und darf nicht in Richtung CDU rücken!

Andre Kindler, , Berlin

Daniel Nordmann, Student, Marburg

Julian Weigl, Mitglied , Oeventrop

Cierpka, Kristian, SPD OV Grunddörfer,

Bernd Gössling, Juso Mitglied, Bestwig
Erneuerung heißt für mich Lösungen anzubieten, die die Mehrheit der Deutschen wieder überzeugen.

Tom Freischläger, aktives Juso-Mitglied, Butzbach

Helmut Bösl, Vorsitzender des Betriebsrates, Schwarzach bei Nabburg
Die SPD muss endlich zu ihren Ursprüngen zurückkehren ... Sozial und Sozialistisch müssen wir sein ... und haut endlich die jetzige Führung zum Teufel und macht einen linken Neuanfang ... Seite an Seite mit den "LINKEN" ... mit ihnen werden wir neue Ufer erklimmen können !!!!!!!!!!

Hendrik Schwarz, , Münster
Wir müssen unsere Ziele endlich wieder glaubwürdig vertreten können. Dies kann nur durch Politiker geschehen, die nicht mit den Altlasten der Vergangenheit beladen sind.

Thomas Mahlberg, Juso-Kreisvorsitzender, Freiberg

Kai, spw - zeitschrift für sozialistische politik und wirtschaft, offenbach

Sebastian Sabelhaus, , Lengerich
Die SPD muss sich zur Linken öffnen!

Richard Siebentritt, Jusos, Nürnberg

Denis Basaric, Vorstand Jusos Frankfurt und Vorstand OV in Frankfurt,

Sven Kolja Hülsberg, Mitglied UBV Wesel/ stellv. Vorsitzender OV Sonsbeck, Sonsbeck

Holger Wendling, Mitglied, Lüttgendortmund
Wir brauchen klare Ziele, dies kann aber nicht der Linksschritt sein, denn dort ist nur noch der Zusammenschluß mit der Linken zu finden. Teamarbeit ist gefordert und dies schliesst alle Mitglieder ein. Vernunft beginnt da, wo Übereifer aufhört.

Dr. Horst Simon, Mitglied des Bezirksvorstandes Weser-Ems, Osnabrück

Marco Rauschenberger, OV Vorsitzender SPD Landshut West, Landshut
Absolut notwendig diese Erneuerung.

Gutensohn David, neues Mitglied, Konz
Die SPD muss sich endgültig erneuern sonst wird unsere Partei überflüssig denn die Linke rennt uns immer mehr die Soziale Gerechtigkeit ab! Weg mit der Rente ab 67! Wir müssen uns entschuldigen bei den Menschen für die Agenda2010! Und wir müssen uns endlich erneuern,bzw. die müssen sich erneuern,denn wir sind bereit! ich hoffe die Parteispitzen ziehen das durch was sich andeutet!

Jörg Ihle, AFa, OVV, Darmstadt

Jan Freundorfer, Vorsitzender Jusos Leipzig, Leipzig

Christian Hansen, \\"Einfaches\\" Mitglied, Essen
Endlich bricht das Schweigen auf, warum hat es erst soweit kommen müssen ehe das man das einsieht?

Jan Haugg, Juso-Kreisvorsitzender, Stralsund
Man soll keine Sündenböcke suchen, nur um jemanden zu finden. Ein neues Personaltableau vom alten Vorstand erstellen zu lassen ist wie im eigenen alten Fett zu braten. Die "Neuen" müssen von unten kommen. Wir müssen uns dazu Zeit nehmen. Wir haben immerhin 4 Jahre.

Johannes Barrot, Ortsvereinsvorsitzender, Trier-Nord

Julia Spreen, Jusos Bremen, Berlin

Frank Kolb, , Wächtersbach

Nico Lindemann, Stellvertretender Unterbezirksvorsitzender, Revensdorf

Joachim Fiebelkorn, , Berlin

Oke Bahnsen, Juso-Kreisvorstand, Husum

Shah-Ali, SPD Mitglied, 26721 Emden
Mich hat das Ergebnis nicht wirklich überrrascht. Auch ich bin schon lange bestürzt darüber, mit welcher Arroganz und "Augen zu Politik" die SPD glaubt, Wahlen gewinnen zu können. Die SPD hat den Bezug zu den Leuten verloren, die sie wählen sollen. Die Führungskräfte müssen Platz machen für jene, die den Ursprung der Parteigründung kennen und die sich ganz klar auf die Seite der Arbeiter/Arbeitnehmer stellen. Manchmal hat man den Eindruck, dass viele gar nicht wissen, was an der Basis los ist, wie viele tagtäglich um ihren Arbeitsplatz zittern, wie viele Arbeitnehmer in der BRD 40 Stunden malochen und dafür einen Hungerlon bekommen und zusätzliche Sozialleistungen beziehen, wie viele Rentner eine so geringe Rente bekommen, dass sie kaum davon leben können, wie viele Arbeitnehmer gar nicht bis zum Renteneintrittsalter (67!!!!) aufgrund ihrer körperlichen Belastung arbeiten können und dass sie dann auf Hartz 4 angewiesen sind. Die Herren wissen wahrscheinlich auch nicht, dass ein Arbeitnehmer, der z. B. bei den Nordseewerken 35 Jahre lang relativ "gut" verdient hat, aber hart gearbeitet hat eine magere Rente von 930 € bekommt............................ Deshalb reicht es halt nicht aus, kurz vor der Wahl, sich unters Volk zu mischen und zu versprechen, dass die SPD etwas für sie verbessern wird. Wer Glaubt das???? 23 % ist das Ergebnis...

Das Vertrauen ist dahin und daran muss man arbeiten. Wenn man Fehler gemacht, muss man sie klar benennen und einen Neuanfang starten. Entschuldigen Sie, meine Mail, aber ich glaube, Sie persönlich sind auf dem richtigen Weg.

Arne Shah-Ali, , 26721 Emden

Melanie Haubrich, Mitglied des Juso-Bezirksvorstandes Hessen-Süd, Gießen

Benjamin Bergner, Mitglied, Bergisch Gladbach
http://www.b-bergner.net/2009/09/29/hartz-4-reform/

Volker C. Koch, SPD-Stadtrat, Fraktionsvorsitzender, Dachau

Dennis Melsa, Grüner, Bonn

Maik Walm, stv. Juso-Kreisvorsitzender Rostock, Rostock

Anja Behrendt, , Rostock

Frank Adam, Vorstandsmitglied Ortsverein Horn-Lehesterdeich, Bremen

Thomas Bammert, , Ratingen
Die SPD muss wieder auf die Menschen zu gehen, zur Basis zurück kommen.

Malte Jörg, , Butzbach
Die SPD muss sich endlich der Linken öffnen und mit ihr und den Grünen ein starkes Bündnis führen!

Henry Wilhelmy, , Butzbach-Nieder-Weisel

Oliver Winkelmaier, Vorsitzender OV Pegnitz,

Michael Simon, SPD-Ortsvereinsvorsitzender , Pfaffen-Schwabenheim
Selbstbewusst links, das ist meine SPD.

Daniel Kalbfuß, Juso-Mitglied, Mainz
Bitte um resozialisierung. Klare Aufstellung und einheitliches auftreten. Dafür müssen nicht immer Köpfe rollen.

Dorothé Mainz, Vorsitzende OV Worms Mitte, stellv. Vorsitzende AsF im UB Worms, Beisitzerin AsF Landesvorstand, Worms
"Die da oben" in der Parteispitze müssen wieder Kontakt zur Basis bekommen. Wir, die Basis müssen aufhören, einfach alles widerspruchslos abzunicken.

Mirco Theiner, , Köln
Es ist wichtig, gerade in Kreisen ehemaliger Verbündeter wie der Gewerkschaften und Sozialverbände verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen durch ehrliche Selbstkritik.

Johannes Henke, Jusos, Oer-Erkenschwick
Es muss so schnell wie möglich, aber auch mit viel Bedacht ein Neuanfang her.
Dies kann nur mit neuen Gesichtern und einer schon längst überfälligen Annäherung nach Links geschehen.

Niklas Mühleis, Vorsitzender Jusos UB Region Hannover, Wedemark
Wann wenn nicht jetzt? Eine Alternative gibt es nicht!

Lucas Curstädt, , Lich

Detzel Thomas, , Nürnberg
Jetzt haben wir 4 Jahre Zeit, wieder glaubwürdiger zu werden und uns inhaltlich zu erneuern.

Michelle Starck, Juso-Kreisvorsitzende, Erlangen
Jetzt müssen wir um unsere Partei kämpfen, damit der Kampf für eine bessere Gesellschaft endlich wieder glaubhaft und wirkungsvoll statt finden kann!

Sebastian Krätzig, Jusos Burgdorf, Burgdorf
Nicht mehr so stark in die Mitte rücken! Natürlich muss auch die Mitte bedacht werden, aber es sollte ein Gleichgewicht herrschen. Genauso muss es ein Gleichgewicht zwischen den Flügeln der SPD geben!

Simon Stratmann, Mitglied, Trier

Peter Rath-Sangkhakorn, , 59192 Bergkamen
Wer Visionen habe, solle zum Arzt gehen, hieß es einst in der SPD. Inzwischen weiß mann/frau nicht ob jetzt der Not-Arzt oder gleich der Pathologe benötigt wird. Nachdem unter Rot/Grün bereits zentrale Wahlversprechen gebrochen wurden (Was war der Unterschied zwischen Kohl und Schröder? - Bei Schröder wurde man unverBLÜMt verKOLHt!) ist offensichtlich: Die leitenden Angestellten der SPD haben in allen Kernbereichen versagt - bis hin zur Rettung des Finanzkapitals/Casions durch Steinbrück und Asmus. Leider ist die innerparteiliche Demokratie auch einer spezifischen Form von demokratischem Zentralismus geopfert worden. Jetzt kann nur noch ein Mitgliederbegehren helfen zu verhindern, daß die SPD letztendlich zu einem Klüngel von Parteifunktionären, gewerbsmäßigen Parlamentarier und kleinen Schützenkönigen verkommt.

Gustav Schmidtmann, , Delligsen
Die Seeheimer und Netzwerker kungeln die Posten aus und die wenigen Sozialdemokraten sind solidarisch, wie immer!

Erik von Malottki, Mitglied im Studierendenparlament Uni Greifswald, Greifswald
heute wurde der Antrag "SPD erneuern" einstimmig in unserem Ortsverein beschlossen.Das darf nur der Anfang sein.

Lisa Prange, stv. Juso-Kreisvorsitzende, Rostock
Die Parteiführung muss jetzt stärker Druck von der Basis bekommen! Viel mehr Sozial und noch mehr Demokratisch! :)

Jan Lysek, Juso, Hamm

Jannis Okun, Stellvertretender Vorsitzender Juso-Bezirk Nord-Niedersachsen; Beistzer SPD-Unterbezirksvorstand Osterholz, Hambergen
Wer glaubwürdig einen Neuanfang will kann dies nicht mit alten Köpfen schaffen. Wie ist eine (unbedingt notwendige!) parteiinterne Aufarbeitung des Ergebnis und der letzten elf Jahre möglich wenn schon jetzt sämtliche Posten in der Führungsspitze "ausgeklüngelt" werden? Mit einer Urwahl des Vorsitzenden könnte der Entfremdung zwischen Parteiführung und Basis in einem ersten Schritt entgegengetreten werden.

Johannes Klein, ex-SPD-Wähler, Köln
wie wär´s, wenn die SPD mal an ihre erfolgreichste Zeit anknüpft? Mehr (innerparteiliche) Demokratie wagen, Seeheimer entmachten, moderne, soziale Inhalte, Bürgerrechte.

Udo Fröhlich, Bürgermeister a.D., Bad Segeberg
Notwendiger Aufruf. Aber: Am besten gleich die Vorstands-KandidatInnen und ihre Vorstellung zur programmatischen, strategischen, personellen und organisatorischen Neuausrichtung der Partei der Mitgliedschaft präsentieren und diese nach ihrer Meinung dazu befragen. Erst danach sollte ein Parteitag Konsequenzen beschließen. Es kann nicht sei, dass die Mitglieder weiterhin das staunende Publikum eines Parteitheaters bleiben. Ich fordere erst die Diskussion mit den Mitgliedern und danach die Entscheidungen der Gremien. Für dieses kathastrophale Wahlergebnis hat es 120 Jahre gebraucht, da dürfen jetzt 120 Tage Diskussion mit den Mitgliedern nicht zu viel verlangt sein.

Henrik Peitsch, GEW Kreisvorstandsmitglied, Hagen a.T.W.
Der Wandle sollte sich aber nicht auf die Forderung nach einem personellen Wechsel versteifen. Ein "Neuanfang" ist auch mit den jetzt Verantwortung tragenden Genossen möglich. Unterlasst die unsägliche Personaldebatte. Es müssen Inhalte neu definiert und kommuniziert werden. Lasst uns schnellstmöglich anfangen!

Phillip Wieburg, Parteimitglied, Hamburg

Andreas Fecke, parteiloser Grüner, Oldenburg
Ich möchte nicht demnächst in einem Deutschland leben, wo die vielen bei Euch politisch beheimateten Menschen wegen einer weiterhin kranken Sozialdemokratie das politische Feld völlig den Rechten und bald vielleicht extremistischen Kräften überlassen oder sogar ihre politische Heimat bei denen suchen.

Paetsch, Uwe, Stellv. Abteilungsleiter , Berlin Dahlem
So ein Ergebnis hat die Basis nicht verdient. Das haben wir Schröder und den rechten Flügel zu verdanken.
Es muss auf jeden fall eine Neuerung der SPD stattfinden.

Witt, , Emden

Susanne Leetz, Mitglied, Berlin
Die SPD muss zurück zu ihren Wurzeln

Keimerl Christa, Stadträtin, Dachau
Wir müssen wieder das Gesamte im Blick haben, nicht nur die Interessen einzelner Mandatsträger.

Torsten Ackermann, Stellv. OV Vorsitzender, Stellv. Juso UB Vorsitzender, Oschatz/ Nordsachsen
In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?

Jörg Noldin, Mitgleid SprecherInnenrat der Jusos Jena, Jena
Ich kann diesem Aufruf nur zustimmen.
Sozialistische Grüße

Michael, , Dortmund-Westrich
Niemand, der jahrelang die Agendapolitik vertreten hat, kann anschließend glaubwürdig Opposition gegen Schwarz-Gelb betreiben. Deshalb muss Steinmeier als Oppositionsführer abtreten!

Björn Schneider, , Dortmund

Katharina Körting, Basis, Berlin

Oguz Önal, , Dinslaken

Sandra Radue, stellvertr. Kreisvorsitzende, Erlangen

Andrea Kreisz, UB-Vorstandsmitglied, Großenhain
Wir sollten die Gelegenheit nutzen und einen echten Neuanfang anstreben! Wir müssen wieder eine echte Volkspartei werden.

Ann Christin Klute, 1. Vorsitzende Juso AG Enger, Enger

Hendrik Amm, Ortsvereinsvorsitzender, Jena
Mehr Dressler, weniger Schröder.

Peter Förster, Juso HSG und SPD Mitglied, Köln
"Die Krise besteht darin, dass das Alte stirbt, und das Neue nicht geboren werden kann" (Antonio Gramsci). Zivilisierung, sozialer Fortschritt und Frieden; eine transformatorische Gesellschaftsentwicklung kommen trotz Krise des Imperialismus auch deswegen nicht voran, weil die Sozialdemokratie seit den Kriegskrediten 1914 in weiten Teilen den Sozialismus als gesellscahftliches Erfordernis aufgegeben hat. Zeit für eine links-Wende statt ein Opportunistenbündnis mit schwarz-rot in Thüringen.

Stephanie Jana, , Bonn

Clemens Kluck, Pressesprecher des SPD-Stadtverbands Reutlingen, Reutlingen

Felix Laufenberg, , Berlin

Daniel Ciganovic, Mitglied, Prüm
Wir diskutieren über Banker, die auch bei Misserfolgen belohnt werden, handeln aber in der Bundestagsfraktion nicht anders. Oder wie erklärt sich die Wahl von Frank Walter Steinmeier zum Fraktionsvorsitzenden?

Monika Korsch, Vorstandsmitglied, Kirchberg
Ich kann diesem Aufruf nur aus vollstem Herzen zustimmen. Wir müssen uns auf unsere sozialdemokratischen Wurzeln besinnen und deutlich machen, wo wir uns von den konservativen Parteien unterscheiden. Dies kann nur mit einer personellen Erneuerung geschehen. Wir dürfen nicht zulassen, dass Müntefering und Steinmaier immer noch personell und inhaltlich die Richtung bestimmen.

Dominic Schneider, AG Vorsutzender/stellv. OV Vorsitzender, Gelsenkirchen-Hassel
Wir müssen wieder mehr an die Leute denken für die wir seit fast 150 Jahren kämpfen. Das haben wir die letzten Jahre vergessen!

Michael Söffner, Kreisrevisor, Berlin Mitte
Der Antrag hat recht! Erneuerung auch auf der personellen Ebene ist dringend nötig und darf auch nicht vor Steinmeier halt machen. Weg mit den Schröder-Freunden und ihrer menschenverachtenden (Hartz-) Politik!

Hnery Diderich, , Ribnitz-Damgarten

Alex Roberg, SPD-Mitglied u. im Vorstand in Senden, Senden (Westfalen)
Mehr (Basis)demokratie wagen!!

Ebert, Wolfgang, OV-Beisitzer, Wuppertal
Agenda-Verantwortliche abwählen, Fehler öffentlich eingestehen,auf sozialdemokratische Wurzeln besinnen, mit neuen Köpfen und Wwerteorientiert arbeiten

Philipp Wolf, , Harxheim

Jan Körper, Gewerkschaftssekretär NGG, Nürnberg
"Willy Brandt hat (...) als den Stil der sozialdemokratischen Politik das 'Große Gespräch' beschrieben, das in Wirklichkeit bedeutet die Gegenposition zu der Starrheit, die Gegenposition zu dem 'Von-oben-Herab', die Gegenposition der lebendigen Demokratie zu jener Auffassung, die im Staatsbürger nur den Stimmbürger oder vor allem den Stimmbürger sieht."
(Herbert Wehner, 1969)
Wenn die SPD sich diese notwendige Ansicht auch für die innerparteiliche Demokratie wieder zu eigen macht, wird sie zwingend ihr sozialdemokratisches Profil wieder finden, ohne dass Kriegskrediten zugestimmt werden muss, einer den Bluthund geben muss, gegen Asylrecht votiert oder Jugoslawien wieder bombardiert werden muss. Im offenen innerparteilichen demokratischen Prozess wäre es für die Hartzgesetze, Rente mit 67, Gesundheitsreform oder Schuldenbremse schwierig geworden. Und nur ums klar zu haben: Opfer dieser Politik ist nicht eine desolate SPD. Opfer sind die Toten in Jugolslawien, die millionenfach in die Prekarität Gestossenen, die Jugendlichen, die bis heute weder Ausbildungsplatz noch Zukunft haben, weil die Umlage bis heute nicht realisiert wurde. Opfer sind die Arbeitnehmer, die von der faktischen Rentenkürzung genauso bedroht sind wie von höheren individuellen Kosten bei der Gesundheit. Demzufolge würde es den Akteuren des Neuordungsdiskurs in der SPD gut tun, nicht länger aus der Opferrolle der SPD zu argumentieren.

Mirko Hoff, , Konstanz

Prof. Dr. Cornelius Weiss, 2005-07 SPD-Fraktionsvorsitzender im Sächs.Landtag , Leipzig
Genossen, denkt an Willy Brandt: "Für Sozialdemokraten ist es wichtig, nicht um der Macht willen aufzuhören, Sozialdemokrat zu sein".

Thomas Bohn, , Winsen (Luhe)

Daniel Behrendt, , SPD-Berlin

Moritz Kordisch, Mitglied der SPD Dortmund, Dortmund
Es muss eine klare Umstrukturierung in der SPD erfolgen, so kann ein Roulett in der Spitze nicht ausreichen um dieses zu gewährleisten. Es müssen neue Ideen, Köpfe aber auch Ziele her.

Dmytro, , Rheydt

Christoph Imlau, Student, Köln

Carmen Riedel, Mitglied, Tambach-Dietharz
Wir brauchen endlich neue Leute mit neuen Ideen. Die Wahlschlappe kann für uns nur ein Aufbruch zu neuen Ufern sein, dabei täte uns eine wahre sozialdemokratische Politik wirklich gut stehen.

Daniel Trabalski, Parteimitglied, Leipzig/Göttingen
Dafür, dass nie wieder ein sozialdemokratischer Minister den Privatisierungswahn mitträgt und vorantreibt (Stichwort "Deutsche Bahn").

Anne Marxen, diverse SPD, Steinfeld
Die SPD benötigt eine linke Ausrichtung - uns hat der Neoliberalismus geschadet! Ein Seeheimer wie Sigmar Gabriel als Bundesvorsitzender wird der Untergang sein! Er hat sich eindeutig für ein CCS-Gesetz ausgesprochen...

Andreas Kreissig, SPD-Mitglied Jena, Jena
Für eine Sozialdemokratische Partei Deuschlands, die keine neoliberale Politik betreibt und sich auf ihre traditionellen Wurzeln besinnt.

Birgit Buchholz, stv. UB Vorsitzende Hagen,

Sascha Haas, Stellv. Ortsvereinsvorsitzender, Saarbrücken-Jägersfreude

Jens Hoffmann, OV Vorsitzender Friesland/Borssum/Hilmarsum, Emden

Sommer, Prof. Dr. Ingo, , Kleinmachnow
37 Jahre SPD-Mitglied

Zimmer,Wolfgang, einfaches Mitglied, Berlin

Carsten Noé, ,
Die Werte der Sozialdemokratie hätten eigentlich im Zeichen des gescheiterten und ausufernden Bankenkapitalismus bei den Wählern anschlagen müssen. Das es nicht so war, ist ein deutliches Zeichen der Wähler. Deshalb ist eine grundsätzliche Erneuerung mehr als überfällig.

Andreas Landerer, , Karlsruhe

Vanessa Duwe, stellv. Vorsitzende Jusos AG Lüdenscheid / Geschäftsführerin Jusos MK, Lüdenscheid
Die SPD muss vor allem jünger werden. Was nützen uns gute Ideen, wenn die Mehrheit sich einfach nicht angesprochen fühlt?!

Timm Schieder, Vorstandsmitglied OV Erfurt-Süd, Erfurt

Dörte Ahrendt-Völschow, , Klein Schwaß

Fabian Zacharias, LPT-Berater, Greifswald/Erfurt
Die SPD braucht den Wandel - sowohl nach innen, als auch nach außen. Und in Thüringen ist das wohl noch nicht angekommen.

Frederik Schenk, Klimaforscher, Lauenburg
Die Parteiführung muss die Partei repräsentieren, nicht die Partei ihre Führung.

Daniel Antoni, Aktives Mitglied, Fürth

Thomas Blümel, SPD Stadtrat, Dresden
Mehr Sozialdemokratie in der SPD wagen!

Christian Scholz, Juso-Kreisvorstand, Neumarkt
Keine Durchhalteparolen mehr - ich will Erneuerung!

Manfred Blendermann, stv. Ortsvereinvorsitzender, Worpswede

Roland Longobardi, , Bielefeld
Wir "waren" eine linke Volkspartei. Wir müssen es wieder werden.

Marvin Schubert, , Butzbach

Dirk Hentschel, SPD-Mitglied, Sankt Augustin
Die SPD muss endlich wieder sozialdemokratische Politik glaubwürdig gestalten.

Patrick Lankes, Jusos Duisburg, Duisburg Homberg
Wir müssen eine erneurung der Partei durchführen und mit jüngeren Gesichtern und muss wieder zur sich finden die Partei.

Regina Weber, , Berlin

Marco Peters, Jusos Vulkaneifel, SPD Gerolstein, u.a. auch Personalratsvorsitzender, Gerolstein
Damit wir wieder sozialen Frieden schaffen und nicht soziale Unruhen! Erneuerung bedeutet auch, sich der Linkspartei in gewissen Punkten zu öffnen und zusammen zu arbeiten.

Klara Rüsenberg, stv. AsF Vorsitzende UB Neuburg Schrobenhausen, Gachenbach
Die Führungsspitze erneuern! Wir sind das sozialdemokratische Original, d. h. wir müssen in Inhalten und Arbeit wieder die selbstverständliche Vertretung der Menschen werden, die unserer Unterstützung bedürfen. Wir sind und waren immer die Anwälte der sog. kleinen Leute und als das sollten wir auch wieder wahrgenommen werden. Weg von der Agenda 2010, auf Wiedersehen Hartz IV und hin zur Diskussion über das bedingungslose Grundeinkommen und eine Steuerreform, die diesen Namen wirklich verdient. Hin zu einer Reform, die den Wert des Menschen wieder in das Bewußtsein der Gesellschaft bringt und nicht nur den Wert des Menschen mit Erwerbseinkommen fokussiert. Soziale Gerechtigkeit war und ist unsere Forderung und Streben.

Manfred Alex, Rentner 74 Jahre, Berlin / Mariendorf
Personen der alten Garde sind nur weiterhin tragbar, wenn sie sich ohne wenn und aber von den Ungerechtigkeiten der Agenda 2010 distanzieren - und sich dafür auch persönlich entschuldigen.
Die SPD muss sich wieder deutlich zur sozialen Gerechtigkeit bekennen und ausrichten, denn damit erspart sie sich diesen lächerlichen Tanz um die Mitte. Ohne praktizierte Solidarität wird es schon bald nur noch oben und unten geben. Neue Konzepte die den Parteimitgliedern mehr Angebote zur Diskussion und Mitentscheidung bieten - sollten auch die Volksbefragung und Beschlussfassung in betracht ziehen.

Isabella Fiorentino, , München

Dieter Ackermann, ohne Funktion, Mitglied seit 1968, Zweibrücken (Pfalz)
Die Partei muss sich wieder auf ihre alten Grundtugenden Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit besinnen. Dies geht nur über eine linke Erneuerung

Torsten Körner, Juso-Sprecher Jena, Jena

Cihan Cevahir, VO: EuropeanLeft/SozialistischeLinke, Eberbach
Wir Wollen Sozial nicht nur im namen unserer Partei stehen haben sondern es praktisch umsetzen und dazu brauchen wir eine Gut Bürgerliche Linke Die schon alleine durch Ihre Mitglieder die die eigentlichen sind die wirtschaften (Durch Arbeit = Praktisch) und nicht durch nachgiebiges Arbeitgeber Freundliches / Heute zählt was nach uns kommmt ist uns egal politik wie Die FDP und CDU es machen .
Mit Sozialistischen Grüßen Cihan Cevahir

Marion Schenk, , Harxheim

Rohweder, SPD-Mitglied, Waabs
Ja ein Neuanfang muss her und das geht nur mit den LINKEN, es sind nicht alles Kommunisten, sondern auch viele enttäuschte SPD-Mitglieder. Auch ich habe Grün und Links gewählt, weil von der sozialen Gerechtigkeit nichts mehr da ist. Mein Großvater, Vater und ich alles SPD Leute und die auch an der Basis gearbeitet haben(Bürgermeister, Ortsvereinvorsitzender, Gemeindevertreter, Amtsvorsteher, usw) Aber das Wort Sozial, was unsere Familie mit der SPD verbindet, alles WEG!! So geht das nicht weiter. Die jungen müssen ran, aber bitte nicht mit Gabriel(Affäre Dienstwagen, Flugbereitschaft, usw.
MFG Lars

Klaus Kruse, Schriftführer, Jena
Die Resozialdemokratisierung ist überfällig.

Linda Streich, Jusos Demmin, Demmin

Werner Lütke-Bordewick, Mitglied, Bochum

Tuan Long Steenbeck, Mitglied, Jena
Das subjektive Vertrauen der Wähler dringend wiedergewinnen. Die Zahlen der Mitglieder unbedingt steigern.
Eine durchdachte Erneuerung muss passieren.

Cem Aydemir, OV Broich / Mülheim an der Ruhr, Mülheim

Gerrit Schulze, Jusos, Gettorf
Ich gebe diesem Artikel absolut Recht. Die SPD muss neu aufgestellt werden und wieder zu alten Stärken zurückfinden, die in den letzten Jahren total unter die Räder gekommen sind.

Barbara Griemert, Schriftführerin OV Marburg-Bauerbach, Marbuerg

gabriele kothe, spd-mitglied, unzenberg

Pilger, Kreisvorsitzender Unstrut-Hainich, Körner

Sandro Eiler, Kassierer, Kressbronn
Die SPD ist links, also sollte sie auch so vertreten werden...

Luisa Heide, Jusos MV,

Felix Deutschmann, Mitglied, Rendsburg- Eckernförde

Markus Leidinger, stellvertretender Landesvorsitzender, Zweibrücken

Mike Nagler, parteilos, Leipzig

Enrico Hennig, Stellv. Vorsitzender Jusos Braunschweig, Braunschweig
Zum Organisatorischen:
Unterbezirksparteitage sollten jedem Basismitglied im Unterbezirk offen mit aktivem und passivem Wahlrecht stattfinden - also Abschaffung von Delegationen aus Ortsvereinen und Arbeitsgemeinschaften. Denn nur das schafft mehr demokratische Teilhabe der Basis, baut Hürden in der innerparteilichen Mitbestimmung ab und baut die Politikverdrossenheit in der Partei ab.
Darüber hinaus ist ein Mitgliederentscheid über den Parteivorsitzenden denkbar.

Martin Schmelzer, Vorstand Juso HSG Uni Kiel, Kiel
Demokratisch und Sozial nach außen und nach innen!

Christoph Lokotsch, Sprecher Juso-AG Lehrte, Lehrte

juliane müller, juso, lüdenscheid

Mareike Strauß, , Bingen/Münster

Michael Radeloff, , Berlin

Daniel Engwerda, noch zahlendes Mitglied, Troisdorf
Wenn man sich nicht an seine Wurzeln erinnert ist es kein Wunder! Was schade ist zumal wenn man in der dritten generation der Partei treu ist (noch !!!)

Karsten Penon, Juso-HSG / SPD-Mitglied, Bonn

Matthias Ecke, , Leipzig
Es wird keine fortschrittliche Politik in diesem Land geben ohne die SPD. Deshalb brauchen wir eine Erneuerung an Haupt und Gliedern!

Christian Köning, stellv. Bezirksvorsitzender Jusos Oberbayern, München

Jonas Niemann, Jusos Basis Mitglied, Remseck

Michael Hechsel, Vorsitzender SPD-Diemelsee, Diemelsee

Thomas Grützmacher, , Bingen
Die Neuausrichtung nach links ist Notwendig!

Sven Lichtmann, des. Beisitzer Jusos Oberberg, Gummersbach
Nur eine klardefinierte, linke SPD mit Machtoption hat noch eine Existenzberechtigung. Die SPD darf aber nicht zu einer Populistenpartei werden, denn Realitätsleugnung ist keineswegs links.

Martin Knust, Mitglied SPD Unterbezirk Bremerhaven, Bremerhaven
Keine Entscheidungen mehr komplett an der Basis vorbei: Mehr Demokratie auch in der eigenen Partei wagen und mit sozialer und demokratischer Politik wieder bei den Menschen Vertrauen wecken. Ich freue mich auf den Neuanfang der Partei.

Greta Ksivickaite, Jusos in NRW, Stadtlohn
Neue, aber auch junge, frische Köpfe, da wir gerade an jungen Wählern verloren und weiter verlieren, wenn sich nichts ändert. Und wieder mehr nach links, wo die SPD nun mal hingehört!! (Sich mit der Linken befassen, statt sie komplett abstoßen, es kommt sonst der Tag, da hat sie mehr Prozente.)

Christian Egner, Jusos Königsbrunn, Königsbrunn

Stephanie Hoffmann, Unterbezirksdelegierte im Kreisvorstand (Rosenheim); Beisitzerin im Vorstand der Jusos Rosenheim Land; Beko-Delegierte, Rosenheim

Jürgen Kerner, Mitglied, Königsbrunn
Wir müssen wieder das Vertrauen der kleinen Leute bekommen und eine Politik für diese Menschen glaubwürdig formulieren und vertreten.

René Schindler, Mitglied, Frankfurt
Kämpfen wir für eine neue Utopie, verwirklichen wir ab 2013 in der Regierung das Bedingungslose Grundeinkommen.

Ricky Dörrie, AsF-München stellv. Vorsitzende, München
der erste Schritt in die richtige Richtung!

Andreas Wollmann, Ortsvereinsvorsitzender, Wachtberg

Kirill Grebenyuk, , Jusos Straubing

Michael Scholz, Wähler, Greifswald
Die SPD muss wieder die Menschen vertreten

Daniel Baldauf, SPD Trier, Trier

Christoph, Taugenichts, München
Ich denke, jetzt dürfte selbst dem letzten in der SPD klar sein, dass die Agenda 2010 der Sarg und das Tandem Müntefering/Steinmeier die Totengräber sind. Es wäre jetzt wirklich an der Zeit die SPD zu erneuern, d.h. mehr soziales Profil zeigen und endlich das dümmliche Tabu Rot/Rot/Grün beiseite räumen.

doni zagel, stellvertretender vorsitzender ov / stelvertretender Fraktionsvorsitzender ba 9, münchen / neuhausen-nymphenburg
wann, wann nicht jetzt?

Sebastian Bothe, Beisitzer im Vorstand der Jusos Leipzig, Leipzig
Eine konsequente Rückbesinnung auf das, was die Sozialdemokratie ausmacht und wofür sie steht, ist genauso unerlässlich wie mehr Authentizität, Ehrlichkeit und Menschennähe! Wir müssen wieder Politik für die Menschen in unserem Land machen, auf ihre Bedürfnisse eingehen und verlorenes Vertrauen sukzessive zurückgewinnen! Wir dürfen uns bei der inhaltlichen und strategischen Neuausrichtung nicht vor der Linkspartei verschließen! Und es muss nach elf Jahren Regierungszeit ein frischer Wind in der Parteispitze wehen, also eine personelle Runderneuerung geben. Schließlich sollten künftig die Stimmen der Parteibasis wieder ernster genommen werden, denn auch das stärkt unsere Glaubwürdigkeit!

Melanie Siebelist, SPD Kreisvorstand Gera, stv. Juso Landesvorsitzende Thüringen, Gera
Wir müssen die Zeit bis zum Bundesparteitag in Dresden nutzen, um zuerst personell konsequent zu erneuern und dann inhaltlich ehrlich die Regierungszeit aufzuarbeiten.

Wolfgang Huber, Mitglied Vorstand SPD-Ortsverein, Trostberg

Martin Hahn, , Plauen

Jan Brauburger, , Ober-Mörlen

Karim Hajou, JUSO, Mönchengladbach

Frank, Admin, Flensburg
Was will Herr Scholz noch in HH???? Die Agenda des Ruins aufbauen?

Hildegard Gröger, Stellv. AsF-Landesvorsitzende Bayern, Erlangen

Andreas Waterloo, , Eschenbach

Jörg Schoog, Schriftführer Ortsverein, Herzogenrath

Jan-Christoph Brock, , Frankenthal

Luis Rey Carrera Mannin, , Freiburg im Breisgau

Moritz Gentsch, Mitglied, Heidelberg
Wir brauchen endlich mehr Demokratie in der Partei!

Dalilah Reuben-Shemia, , Berlin
ich bin zwar dafür, aber es ist mir noch viel zu unkonkret. Gibt es präzisere Vorstellung davon, wie genau diese SPD-Reform ausshen könnte?

Peter Noeckens, Noch-Mitglied, Köln
Back to the roots - wenn die SPD endlich aufhört, die Linkspartei zu dämonisieren und wieder zu ihren Wurzeln, dem "einfachen, kleinen Mann", zurückkehrt, hat sie wieder eine Chance. Die Damen und Herren der gehobenen Politik müssen da ankommen, wo die Wähler schon lange sind: in einer Fünfparteienlandschft - oder bald Sechsparteienlandschaft... (Piraten!?)

Angelika Barth, stellv. OV-Vorsitzende, Stadträtin, Weikersheim
Ende der Selbstverleugnung
Ich bin froh, daß ich aufhören kann meine radikalendemokratischen politischen Einsichten für mich zu behalten - "radikal" im Wortsinne von "an die Wurzel gehend". Alles weiter steht im Initiativantrag.

Robin Weyandt, , Landau

Carolin Ahrens, Jusos, SPD, Kiel

Walter Feiniler, Stadtverbands und Unterbezirksvorsitzender Speyer, Speyer
Wir brauchen dringend eine inhaltlichen neuen Anfang - auch mit neuen Köpfen.

René Marquardt, AStA-Pressereferent Uni Kiel, Juso HSG, Kiel
für eine sozialdemokratische Zukunft!

Fabian Stegner, Stellvertretender Kreisvorsitzender Jusos Rendsburg-Eckernförde, Bordesholm

Franziska Dultz, Mitglied, Bonn

Schwäricke, Stellvertr. Ortsvereinsvorsitzende Schrobenhausen, 86529 Schrobenhausen
Wer mit den Schwarzen mehr Übereinstimmung sieht als mit den Linken, muss sich nicht wundern, wenn die sozialdemokratischen Wähler ihre Stimme der Linken geben. Auch der peinliche Versuch Kumpel mit 30 neuen Kohlekraftwerken an die Urne zu locken ist in Zeiten des Klimawandels völlig indiskutabel. Zur Poliitk für den Menschen gehört die Abkehr von fossilen Brennstoffen!

Hawig Alice, ASF-Vorsitzende Rhein-Hunsrück-Kreis, Riesweiler
von der SPD erwarte ich, dass sie glaubwürdig bleibt und wieder zu sozialer Gerechtigkeit findet.

David Anders, Juso-Landesvorstand, Bad Köstritz

Katrin Aurast, SPD, Jena

rosemarie hees, einfaches mitglied, 12159 berlin

Nico Oesterreicher, Mitglied, Köln

Werner Propson, OV Kassierer, Billigheim-Ingenheim

Nele Grabbet, Basis, Kiel

Martin Krems, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Weferlingen-Erxleben-Flechtingen, SPD-Bürgermeisterkandidat für die Stadt Oebisfelde-Weferlingen, Walbeck

Burkhard Bisanz, Bürgermeister, AfA-Vorsitzender des UB Lüneburg, Reinstorf
AG Sozialdemokraten, Mein Herz schlägt links

Dominik Henle, Mitglied DIE LINKE, Stuttgart
Ich hoffe, die SPD besinnt sich wieder zu ihren traditionell linken Themen und kann dauerhaft ein Partner der Linken für soziale Politik werden.

Kromschröder, Jusos Groß-Gerau, Rüsselsheim
Schluss mit den einsamen Beschlüssen hinter geschlossenen Türen! Es muss und darf gestritten werden, aber konstruktiv!

Karl-Heinz Meier, AfA-UB-Vorstand, Bochum

Thomas Asböck, stellv. Juso-Landesvorsitzender Bayern und stellv. SPD-Kreisvorsitzender Rottal-Inn, Rottal-Inn
Wir lassen uns die Basisdemokratie nicht schon wieder aus der Hand nehmen! Da werden sich noch viele wundern...

Jens Junginger, Wirtschafts-undSozialpfarrer, Reutlingen/Tuttlingen
Es wird Zeit, dass was passiert. SPD Krise als Chance nutzen für mehr soziale Gerechtigkeit, Bürgernähe, ökologische Verantwortung und eine nachhaltige Wirtschaftspolitik.

Thomas Stiebing, \\"untere\\" Basis, Herzogenrath
Die Oppositionsarbeit nutzen um sich NEU aufzustellen und wieder den Charakter einer Volkspartei erreichen! Wenn dies unter Beteiligung der Mitglieder an der Basis erfolgt und das Wort des "kleinen Mitgliedes" wieder etwas Wert hat, wird dies gelingen. Dies geht aber auch nur mit einer personellen Neuausrichtung, so wie die ersten Schritte bereits angedacht sind, jedoch bis hin zur Spitze der Fraktion als (leider) noch halbherzig und nicht konsequent genug bewertet werden müssen.

Dieter Kohl, stv. OV-Vorsitzender, Zwochau
Ein "weiter so", wie es z.B. gerade in Thüringen durch Matschie und eine Mehrheit im dortigen Landesvorstand passiert, darf es einfach nicht mehr geben, nirgendwo!!!

Kristian Kaiser, ehm. Landesvorsitzender Jusos NRW, Düsseldorf

Stefan Kreft, Bürger und Mensch, Essen
Brandt und Lafontaine haben für mich die SPD repräsentiert. Eine Politik braucht Bezug zur Realität, Gerechtigkeit und Visionen! Dieser Aufruf ist ein guter Weg!

Marco M. Hagemeyer, , Rösrath
Krisen bedeuten Chancen. Die SPD befindet sich in einer Krise, aus der sie sich stärker als jemals zuvor erneuern kann, um "auf der Höhe der Zeit" (Willy Brandt) zu sein. Gemeinsam können und werde wir das schaffen!

Susanne Kubiak, stellv. Landesvorsitzende NRW Jusos, Stolberg Rhld.
Wir brauchen dringend wieder SOZIALdemokratische Politik in unserer Partei.

Andre Rudnik, Mitglied Juso-UBV Dortmund, Dortmund
Die Zukunft der SPD ist ein zu kostbares Gut, um sie dafür aufs Spiel zu setzen, Fehler der eigenen Regierungszeit nicht zugeben zu müssen

Tim Hilgert, Mitglied, Iserlohn

Sabrina Koch, Schriftführerin Jusos Südkreis, Jüchen, Grevenbroich, Rommerskirchen

Luhn, Steve, Auszubildender, Gera

Peter Sczpanski, , Frankenthal

Oliver Maschino, Jusos Kaiserslautern, Kaiserslautern
Rhetorik muss sich endlich wieder mit Handeln decken. Die Zeit der SPD ist noch lange nicht vorbei.

Victor Weiler, Beisitzer OV L.-Südost, Leipzig

Kristin Richter, , Schwerin

Juliane Pfeil, SPD-Landesvorstand Sachsen, Juso- Landesvorstand Sachsen, BPT-Delegierte, Plauen

Matthias Schrade, SPD-Mitglied, Stadthagen
Ein "weiter so" darf es nicht geben. Die "CDU-light-Zeiten" müssen jetzt auch personell endlich vorbei sein. Nur so kann die SPD verlorene Glaubwürdigkeit zurückgewinnen.

Claus-Henning Schwarz, Jusos Hamburg und Norderstedt, Hamburg
Das Wichtigste muss von jetzt an die innerparteiliche Demokratie sein! Der Parteibasis darf keine "Basta"-Politik aufgezwungen werden! Wir brauchen jetzt einen Linksruck! - aber ohne den Seeheimer Flügel dabei zu verlieren.

Stefanie Fahr de Henriquez, Mitglied, Kiel

Corina Brucker, MdB Mitarbeiterin, Potsdam

Lara Mertens, Juso, Bad Neuenahr - Ahrweiler

Maximilian Goll, Schüler, Ulm
Gregor Gysi hat es für mich am deutlichsten ausgedrückt
,,Die SPD muss sich resozialdemokratisieren ´´!
Neuanfang mit jungem Blut und neuen Positionen !

Elisa Pizarro-Vargas, ASF-ReVo-Rheinland. , Urbar (Oberwesel)
Ich hoffe auf ein SPD wie Willy Brandt sich gewünscht hat.

Klaus Wegner, Betriebsrat, Großefehn
Radikaler Umbruch hin zu den ursprünglichen Werten der SPD

Griemert, André, OV Bauerbach Kassierer, Marburg/Hessen

Stephan Schumann, Mitglied, Greifswald

Florian Görner, Stv. Juso-Vorsitzender, Unterbezirk Barnim

ingrid kühnemann, stellv.bbv -vorsteherin, berlin,tmp.-schöneberg
das sozialdemokratische muß wieder im vordergrund stehen. wir müssen die herzen der menschen erreichen.

Annemarie Linneweber, OV Vorsitzende, Wyk/Föhr

Deniz Alexander Remberg, stellv. Vorsitzender der Jusos AG Lübbecke, Espelkamp

F.Knop, , Hamburg
Die SPD muss sich wieder Resozialdemokratisieren. Das heißt: Radikale Distanzierung von der AGENDA 2010, Hartz 4, Rente mit 67, Kriegseinsätzen der Bundeswehr,Sozialabbau und Privatisierung! Außerdem muss sie sich deutlich vom Neoliberalismus abgrenzen und sich wieder zu Linken Idealen bekennen.

Jan Ohmer, SPD-Bezirksabgeordneter Hamburg-Eimsbüttel, Hamburg

Klaus Rodatz, SPD Mitglied, Hamburg

Christoph Messing, SPD, Schwieberdingen
Super Antrag!

Ralf Cloß, stv. Ortsvereinsvorsitzender, St. Wendel-Hoof
Es wird höchste Zeit, dass sich die Sozialdemokraten an der Basis einmischen und dem versuchten Machterhalt der eindeutig abgewählten Agenda-SPD Einhalt gebieten.

Maik Gerstner, Mitgied, Gera

Leoni Senger, Mitglied, Mannheim

Ernest Hammerschmidt, , Berlin

Tobias Keim, , Berlin

Thorsten Neumann, Stv. Vors. Jusos Bremen Stadt, Bremen
Bei einem "weiter so" liegt für die SPD das "Projekt 18" in gar nicht so weiter Ferne ... Es ist an uns, dies zu verhindern und in der Partei eine Wende einzuleiten!

Jens Schneider, Stelv. Juso-Kreisvorsitzender, Freiburg

Christoff Klinkicht, einfaches Mitglied, Eislingen
Die SPD muss sich personell wie es schon passiert, aber auch inhaltlich umstellen. Was es nicht geben darf ist das Aufgeben der Mitte, weil es auch in Zukunft zwei Volksparteien geben soll...

Christian Winter, Vorsitzender Jusos-Prignitz, Berlin

Timm Buchholz, Stellv. Vorsitzender Jusos Prignitz, Pritzwalk / Berlin

Philipp Aepler, Juso Vorstand, UB Cottbus
Mehr Authenzität bei Personen, mehr Klarheit & Abgrenzung bei Themen. Glaubwürdigkeit, Aufrichtigkeit, Basisansatz. Es darf keine Koalitionstabus geben, aber Inhalte müssen weiterhin vor Machtoptionen rangieren!

Michael Preiner, Sprecher Freundeskreis der SPD Strasbourg, Strasbourg
Die SPD muss sich inhaltlich erneuern und die Macht zurück an die Basis geben.

Leif Rehse, Mitglied, Berkenthin
Die SPD braucht neue Inhalte...in Richtung links!

Wittfeld, Bastian, Vorsitzender des Jugendparlament Rösrath, Rösrath
Die SPD braucht eine "neue" klare Ausrichtung. Zurück zu den Wurzeln der sozialdemokratischen SPD. Dies ist für Deutschland wichtig.

Haris Trgo, , Köln
Ich bin der Meinung, dass neue Personen an der Spitze gebraucht werden, aber man soll sich nicht der Linken nähern, denn Kommunisten an der Spitze wurden aus der DDR und damit Deutschland entfernt (mit großer Freude) und die Linken sind doch auch Kommunisten (Europawahlplakat als Beweis: Gleicher Lohn für Frauen). Schlieblich sagt der Name der Linken genau das, was ich oben erwähnt habe.

Katrin Sell, , Bamberg

Wolf David, Beamter, Gotha

Jan Kohlhaas, Juso-Landessekretär, Juso-Unterbezirksvorsitzender St. Wendel, Nonnweiler/Saarland
Die SPD braucht eine inhaltliche, personelle und strategische Erneuerung.

Irmgard Schmiedel, Mitglied seit 1974, Recklinghausen

Robin Kadhim, , Rüdesheim am Rhein

Daniel Netzeband, Kollegiat, Berlin
Die SPD muss die Agendapolitik endgültig als gescheitert und vor allem als Fehler akzeptieren und sich wieder SOZIALPOLIISCH definieren!

Martin Hofmann, Mitglied, Butzbach

Max Bense, , 32469
Gemeinsam mit der Linken eine Partei bilden.

Step to the Left!

Tobias Wegner, , Bad Nauheim
Die SPD braucht wieder eine klare Linie, die sie als gesamte Partei fährt. Es muss wieder ein Sozialdemokratische Politik geben. Rot-rot-grün muss eine Option sein! Also die SPD erneuern! JETZT!

Gunther Heck, 25 Jahre SPD Mitglied, Berlin
Die SPD muss zweierlei schaffen. Einmal die Grundwerte der SPD auch in tagespolitische Entscheidungen einzubinden und die innerparteiliche Demokratie weiter stärken. Dazu gehört auch, dass man nicht einfach sagt "Ich bin jetzt Oppositionsführer". Die SPD-Fraktion ist somit vor den Kopf gestoßen worden. Das ist negativer Stil. Das sollte in Zukunft anders werden. Dann eine wirklich schonungsloser Diskurs über die Agenda 2010 und der Hartz IV - Gesetze, die Rente mit 67 uvm. Das TABU LINKSPARTEI muss aufgegeben werden. Matschie in Thüringen setzt sich einfach über den Willen der Parteibasis hinweg. Da kann man den Genossinnen und Genossen nur zurufen: Macht ganz schnell einen Sonderparteitag! Auch das ist eine Stilfrage. Aber auch nun auch innhaltlich dreist. Wir können nicht so weitermachen, wie bisher! Die LINKE muss man ernst nehmen und mit ihnen richtig diskutieren. Auch Gerhard Schröder hat Nein zum Irak-Krieg gesagt. Natürlich wird die SPD nicht eine Politik verantworten können, die die Westbindung aufgibt. Deutschland wird weiter in der NATO bleiben. Aber Auslandeinsätze müssen durch die UNO legitimiert sein.
Da wo es Menschenrechtsverletzungen gibt, müssen wir helfen. Mit zivilen und polizeilicher Unterstützung für Regionen, die diese Hilfe einfordern.
Zum Schluß: Soziale Gerechtigkeit - ohne Schikanen und Arbeitszwang und die Zusammenlegung von privater und gesetzlicher Krankenversicherung, Mindestlöhne und eine würdige Pflege im Alter.... es gibt vieles zun tun. Packen wirs an!

Thomas Hartmann, Sachkundiger Bürger im städtischen Ausschuß für Wirtschaft, Wissenschaft und Europäische Angelegenheiten, Aachen
Das ist die größte, aber auch letzte Chance der Sozialdemokratie zu Glaubwürdigkeit zurück zu finden!

Andreas Schleimer, Jusos, Trier

Sabrina Huhn, Juso Mitglied, Königswinter

Denis Waldästl, Kreisvorsitzender Jusos Rhein Sieg, Vorsitzender Jusos Sankt Augustin,, Sankt Augustin

Michael Zayoz, Mitglied seit 1990, ASJ-Landes- und Bezirksvorstandsmitglied, OV-Vorstandsmitglied, Augsburg

Fabienne Diehl, , Butzbach/ Wetterau

Michael Kleinert, Stadtverbandsvorsitzender , Bad Kreuznach
Wir brauchen eine grundlegene Veränderung in der Programmatik. Personelle Fragen stellen sich dann von selber. Wir müssen wieder echte sozial demokratische Politik ohne Kompromisse und Ausreden führen. Die SPD ist nur als Arbeiterpartei die bessere Volkspartei!!

Oskar Gulla, Vorsitzenderm derm BI Kein kohlekraftwerk lubmin, Hansestadt Greifswald
Es muss auch steinmeier gehen sonst gibt es keinen ehrlichen anfang... bin SPD mitglied seit dem 17,01,1972 ich denke ich sollte bald eine spd vorfinden die wählbar ist mit besten wünschen zu erneuerung glück auf

Jan Tenenbaum, aktives SPD/Juso-Mitglied, Schwerin
Wir brauchen einen Neustart.

Maximilian Fuchs, Altenpflegehelfer, Uttenreuth

Michael Hacker, JUSO-Mitglied, Rotenburg

Ender Önder, SPD Mitglied, Eisenberg

Nils Ellendt, , Bremen
Wir brauchen eine neue SPD - die bisherigen Architekten müssen weg, auch Steinmeier. Aber nicht den Fehler machen, sich an den Linken zu orientieren - links ist derzeit kein Platz mehr und rechts auch nicht. Die Linken müssen entweder als nicht regierungsfähig entlarvt werden, oder, sofern sie denn regierungsfähig sind, kann man sich annähern.

Kevin Guse, Beisitzer im Vorstand, Unterbezirk Siegen-Wittgenstein, Siegen

Reinhard Bauer, , 26802 Moomerland

Yunus Sentürk, ,

Marcel Daake, Juso-Geschäftsführer, Fritzlar
Bitte jetzt alles richtig machen und inhaltlich eine Kompletterneuerung starten.

Christian Wagner, ,

Justus Dreyling, , Berlin

Michael Schönmoser, , Jusos, Berlin Xhain
Obwohl ich mich schon politisch beteilige, würde ich sehr gerne aktiver werden. Aber unter welchen Voraussetzungen, wenn man nicht die Zeit oder Lust hat, sich den Parteifunktionären anzubiedern und bei diesen die Verteidigung der eigenen Unfähigkeit zeitaufwendiger zu sein scheint, als die Suche nach einem fähigen Nachwuchs? Schade!

Till Reiners, , Berlin

Hans-Jürgen Licht, Personalrat/ SPD-Abteilungsvorstand, Lehrte bei Hannover

Bernd Sörensen, OV-Vorsitzender, Langenhorn

Matthias Hühr, Mitglied, Greifswald

Raoul Giebenhain, Juso-Unterbezirksvorsitzender , Odenwaldkreis

Daniel Münzner, Mensch, Rostock

Klaus Jansen, Mitglied, Berkeley
Mut zu einem straken Gemeinwesen!

Sebastian Friese, Mitglied des Stadtrates Halberstadt, Halberstadt

Lena Weber, Mitglied, Bremen
Es ist an der Zeit etwas zu verändern! Das haben diese Wahlen eindeutig gezeigt.Wenn nicht jetzt wann dann?

Peter Böhm, , Schwerin
ja - ich mach mit: wieder große Sozialdemokratie!

Tom Sperschneider, JuSo, Gera
Ich bin der Meinung das eine "radikale" Umstrukturierung notwendig ist, allerdings sollten wir uns vor zu viel Erneuerunsaktivismus vorsehen, da es uns nichts bringt fähige Leute abzusägen.
Dennoch meine Meinung: Junge Köpfe für Frische Gedanken!!!

Holger Noß, OV-Vorsitzender, Stv. VAG-Vorsitzender, Juso-Verbandsreferent beim Juso-KV Birkenfeld, Birkenfeld
Glück auf!

Andreas Theis, Juso Kreisgeschäftsführer,OV Vorstandsmitglied , Birkenfeld
Diese Wahl hat es gezeigt! Es wurde der Generationenwechsel nicht vollzogen, eine Erneuerung auch durch die Parteibasis ist dringend notwendig!!!!

Achim Strehlke, , Tondern / Nordschleswig

Markus Krauß, Stlv. UB Vorsitzender, OV Vorstandsmitglied, 67304 Eisenberg
Die Erneuerung sollte nicht allein auf die Bundesebene bezogen werden, sondern durchaus auch auf der OV und UB Ebene. Hier gibt es vergleichbare Probleme...

Heise Bernhard, Stv.OV- Vorsitzender, 67304 Eisenberg/Pfalz
Jetzt ist die AFA am Zug!!!!!!

Michael Mehler, , 42697 Solingen
Ich möchte in einer sozialdemokratischen linken SPD aktiv sein!!!!!

Marcel, , Jena

Andree Utermöhlen, SPD Mitglied, Rosdorf
Wenn wir uns jetzt nicht endlich auf unsere Wurzeln zurückbesinnen, weiss ich auch nicht mehr weiter..

Wolfgang Pietzek, SPD OVV, Engen
Das ist die Chance für die SPD sich neu zu organisieren.

Philipp Idel, , Wiesbaen

Martin Heigl, Vorstandsmitglied SPD München, München

Kai Philipp Heibrock, Juso-Kreisvorsitzender, Kreis Herford, Hiddenhausen

Annemarie Cornus, , Tübingen

Max Trecker, Juso, München

Johannes Wittmann, Basis, Nürnberg

Schumann, Andreas, Stv. SPD Boele-Kabel, 58099 Hagen
Für neue Köpfe und glaubwürdige Inhalte.

Frederik Pankalla, , Herrenberg

Djamil Werner, Jusos Neuss, Neuss
Die SPD braucht eine fächerübergreifende Erneuerung. Der linke Flügel muss erneut geöffnet und der Reformkurs eingeschlagen werden. Die SPD braucht neue junge Köpfe in der Parteispitze. Am Wahlergebnis sieht man, dass einiges nicht funktioniert hat. Diese Fehler müssen nun ausgeglichen werden, denn nur so können wir Deutschland in der jetzigen Legislaturperiode auch als Opposition helfen.

Benjamin Fischer, Mitglied, Meschede

MHaffner, , Mannheim

Rebecca Jendges, , Alsdorf

Kai Ammermann, , Lemweder
Wir müssen den Bürger wieder in den Mittelpunkt unserer Politik stellen.
Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, jetzt.

George T., Schüler, Berlin
Die SPD hätte sich schon lange vor der Bundestagswahl erneuern müssen. Das, was sie seit der großen Koalition bot und machte, war der größte "sozialdemokreatische" Mist, den die SPD seit ihrer Gründung erlebt hat. Die SPD muss sozialer werden, sich mehr für Arbeitnehmer einsetzen, für Geringverdiener, das geht mit einem Gabriel an der Spitze nicht! Er ist, genau wie Steinmeier auch, ein Schröder-Mann.
Die SPD muss in jedem Falle linker werden.

Diehl Norbert, Vorstandsmitglied OV, 67304 Eisenberg

Felix Niedermaier, stv. Kreisvorsitzender Pforzheim, Pforzheim
Natürlich können wir uns nicht von allen Regierungsinhalten der letzten Jahre distanzieren und alle Personen ersetzen, trotzdem muss eine Debatte diesbezüglich geführt werden!

Johannes Petersen, Stv. Unterbezirksvorsitzender Jusos Schweinfurt/Kitzingen, Schweinfurt
Wir müssen unsere Glaubwürdigkeit wieder erhöhen. Nur so haben wir eine Chance in 4 Jahren eine linke Regierung zu führen.

Corinna Ruider, Mitglied, Altbach

Jürgen Neumann, Ratsherr, Eckernförde

Herbert Jungnik, Mitglied, Worms
Wenn Erneuerung dann aber bitte aus der Basis heraus .Die Mitglieder wissen noch wie es um die Menschen steht.

Hendrik Moryson, stllv. Juso-Vorsitzender , Castrop-Rauxel

Stefanie Horn, Beisitzerin, Uedem

Philipp Nowak, Juso-Mitglied , Esslingen

Bilal Celik, SPD und Jusos Mitglied, Aachen

Robert Freisberg, ohne, Saulheim
Unser Problem ist, dass uns die Krankenschwester und der Bauarbeiter nicht mehr wählen, weil sie - zu recht - kein Vertrauen mehr zu uns haben, weil wir sie aus den Augen und aus dem Sinn verloren haben. Vertrauen ist der Anfang von allem. Bei uns wird dies der letzte Schritt sein. Wir müssen erst wieder die Menschen verstehen, unsere Positionen und unseren Stil verändern. Dann gewinnen wir wieder. Nicht nur Vertrauen.

Dr. Roland Schmidt, Mitglied seit 1965, Lüneburg

Christian Vahlenbreder, , 67304 Eisenberg

Philipp Brandenburger, Jusos, Speyer

Hoffmann Andre, Jusos Lkr. , Nabburg

Kathrin Jewanski, , Waltrop

Grundler Rudolf, Juso Sprecher , Waidhaus
Das Soziale in der SPD muss wieder im Vordergrund stehen.

Johannes Müller, Juso Mitglied, Wiesbaden

Paul Gäbler, Neu-Mitglied, Berlin
Mit breiter Brust durch vier Jahre Schwarz-Gelb und schlechtes Englisch von unserm neuen Außenminister!

Ringo Wrase, Vorstandsmitgl.OV-Finow ; Ehrenvorsitz. Jusos-Barnim , Eberswalde OT Finow
Neue Köpfe braucht das Land.Nicht nur in Berlin auch auf regionaler Ebene ist Erneuerung dringend notwendig.

Claudia Bopp, Ortsbeirat in Bellersheim, 35410 Hungen
Die SPD muss wieder für mehr soziale Gerechtigkeit kämpfen und aus den Fehlern der Agenda 2010 lernen.Das geht nicht mit denen ,die die Fehler verursacht haben!

Marlon Brandt, Mitglied, Bielefeld

Christian Praeger, Mitglied, Berlin

Jonathan Scheurer, Mitglied der SPD und der Jusos Münster, Münster
Die SPD muss in punkto politischer Strategie einiges aufholen. Mit Führungswechsel ist es meiner Meinung nach nicht getan. Nur mit viel Engagement haben wir die Chance das Beste aus der Lage zu machen und vlt. in 4 Jahren wieder politisch ganz oben mitzuspielen.

Rolf Willm Deckena, Genosse, Hamburg
Wir brauchen eine gründliche und ehrliche Debatte - und mehr Zeit und Ruhe dafür. Deswegen: zunächst nur kommissarische Wahlen im November!

Agnes Kamerichs, , Köln

Jörg Mrozek, stellv. OV Vorsitzender Finow, Eberswalde
ich bin in die spd aus protest gegen die verfehlte agenda politik schröders eingetreten! jetzt endlich nach der schlechten wahl ist es möglich einen neuaufbau unserer mitte links partei zu schaffen. ich werde mich mit ganzer kraft dafür einsetzen, das unsere spd wieder für die worte gerechtigkeit und solidarität steht. damit wir wieder eine wählbare partei für unsere bürger werden. der alte filz ist ja nun gott sei dank fast von alleine weg. besser spät als nie! jetzt heisst es unsere abgewanderten wählerschichten zurückgewinnen und die linkspartei überflüssig machen! ich wünsche uns viel erfolg, genossen!

Andreas Trauner, Kreisvorstandschaft, Neustadt an der Waldnaab (Wurz)

Philipp Collrep, Mitglied, Hamburg

Martin Kasperowski, Mitglied , Hamburg

Andreas Hipp, SPD-Ortsvorsitzender, Eisenberg

Jost Aé, Mitglied im Ortsvereinsvorstand, Greifswald
Die Delegierten zum nächsten Bundesparteitag müssen nach Diskussion in den Ortsvereinen neu gewählt werden!

Emanuel Zettl, Mitglied, Stuttgart
Als einen Ansatz würde ich mir einmal wünschen, dass mehrere KandidatInnen für den Parteivorsitz zur Wahl stehen, die sich richtig bei den Parteitagsdelegationen bewerben müssen und von den Delegierten nach eigenem Gewissen gewählt werden können. Dass jetzt schon wieder alles im Vorfeld ausgekungelt und abgesprochen wird und der Parteitag dann einen alternativlosen Vorschlag abnicken müssen, den u.a. winzige Netzwerke aus basisfernen Spitzenfunktioniären ausgehandelt haben, stößt mir schon wieder übel auf. Wie lange dauert es denn NOCH, bis endlich einmal die Demokratie in unsere Partei zurückkehrt?

Rene, , Wiefelstede
Hallo,
ich finde das man die SPD nur erneuern kann, wenn die SPD mehr junge Leute in die Politik aufnimmt damit SPD neuen Schwung bekommt.

Frederik Nöth, war mal, Nürnberg
keine Perspektiven => keine Stimmen

Arne Naujoks, , Fronhausen

Voigt Werner, AfA-Verdi -SPD, Eberswalde
Die Verantwortlichen für die Niederlage der SPD habe keinen Platz mehr in der SPD. Ich fordere das Nahles, Steinmeier und Wasserhöfel ihren Hut nehmen. Wowereit,Böhning und die SPD Fraktion werden durchfallen mit Ihrem weiterso. Der Parteitag, darf es nicht und wird es nicht durchgehen lassen.
Werner Voigt

Jan Schröder, Vorsitzender SPD OV Ladelund, Ladelund
Mit diesem Antrag und der Umsetzung haben wir die Möglichkeit dem "Projekt 18" etwas entgegen zu setzen.

Lorenz Engel, Stellv. OV-Vors., Mitglied UB Vorst. SPD Barnim, Eberswalde
Analyse, Strategie, Entscheidung - in dieser Reihenfolge!

Önder Ender, SPD-Mitglied, Eisenberg/Pfalz
Eigentlich muss die SPD nicht erneuert werden. Es musss eine Optimierung gemacht werden und alle müßen an einem Strang ziehen. Unsere Stimmen sind nicht verloren gegangen, es haben nur die anderer. Die haben durch unserer Fehler profitiert.

Philipp Rösel, , Sulzbach-Rosenberg

Jonas Eifler, , Würzburg
Wir müssen zurück zu alter Stärke finden,damit es in Deutschland bergauf geht!Dafür ist eine Erneuerung dringend notwendig!

Reichenberger Rudi, , Arnbruck

Stefan Rheydt, , Übach-Palenberg

Tanja Rheydt, , Übach-Palenberg

Mark Wendlandt, , Salzhemmendorf
Ich bin gewissermaßen "froh", dass die Große Koalition
nicht für weitere vier Jahre fortgesetzt wird.
Unter Führung der Union wäre das wohl in Hinblick auf die Bundestagswahl 2013 der totale Genickbruch für uns (vielleicht weit unter 20 % ?) und eine noch größere Stärkung der Linkspartei.
Noch ist es für die SPD nicht zu spät und auch ich hoffe, wie viele andere Genossen, dass der Neuanfang jetzt gelingt.

Und ich hoffe natürlich auch, dass es nicht wieder 16 Jahre dauert, bis schwarz-gelb in Berlin wieder abgelöst wird.

Joachim Bender, Stadtrat, stv. OV-Vors., Sulzbach-Rosenberg
Die Rente mit 67 muss aus unserem Programm.
Hartz IV muss geändert werden. Koalition mit Linken nicht generell ausschließen.

C H R I S T I A N P Ü H L, stellvertertender OV Vorsitzender, Iserlohn
Glück auf

Thomas Bayerle, SPD - AUGSBURG, Augsburg
Wir sollten uns dringend wieder zur Sozialdemokratie bekennen und unser Land wieder sozialer gestalten. Es gibt noch Ziele, für die wir uns begeistern können, nur dann können wir unsere Wähler wieder erreichen und eine neue linke Regierungsmehrheit bekommmen. Deutschland muss wieder sozial werden!

Maximilian Jaeger, juso-Mitglied, Lübeck

Fabian Engert, Jusos Treptow-Köpenick, Berlin

Johannes Schüler, Juso, Mayen
Die SPD muss restrukturiert werden. Wir müssen wieder klare verhältnisse schaffen.

Horst Boger, Mitglied seit 1970, 67310 Hettenleidelheim
Es war m.E. falsch, im Rahmen einer unbedingt notwendigen Erneuerung, den F.W. Steinmeier zum Fraktionsvorsitzenden zu wählen.

Renate Dümmler, AsF-Vorsitzende, Sulzbach-Rosenberg
Die SPD muss sich dringend inhaltlich erneuern, dazu gehören auch Frauen!
Zitat: "Wenn Sie in der Politik etwas gesagt haben wollen, wenden Sie sich an einen Mann. Wenn Sie etwas getan haben wollen, wenden Sie sich an eine Frau."
Margaret Thatcher, englische Politikerin

Werner Kolb, Mitglied, Ketsch
Die SPD muss sich wieder den Grundwerten erinnern und die Erneuerung sollte von ganz unten beginnen, an der Basis sozusagen.

Amke Bennecke, Mitglied, Kassel
Die SPD muss wieder glaubwürdig werden und zeigen, dass sie tatsächlich hinter dem steht, was sie den Menschen verspricht.

Anita Goßler, Stellv.Landesvorsitzende 60 plus, Berlin
Es wird höchste Zeit für eine Erneuerung. Es hätte vor vier Jahren schon passieren müssen.Wenn keine Euneuerung kommt gebe ich mein Parteibuch zurück! Wolt Ihr DASS ????????

Lindt Viktor, SPD und Juso-Mitglied, Rosenheim
SPD erneuern, Glaubwürdigkeit und Mitglieder gewinnen, die vorhendene Mitglieder weiterhin motivieren und stärken, desweiteren, immer kontinuerlich auch weiterhin Bürgernähe zeigen,Mitglieder begeistern und dann den Wahlsieg erringen!

Gail Peter, Beisitzer, Franzenheim
Nicht nur oben müssen neue Leute hin; auch bei den Kreis-/ Bezirksvorsitzenden müssen neue, junge Köpfe sein!

Martin Berlin, Koordinator Juso-LAK gegen Rechts, Sachsen-Anhalt, Magdeburg
Was uns ganz gut tut, wäre auch endlich mal etwas Selbstkritik und Realitätssinn im WBH. Bsp. beim erstellen von Info-Material, was z.T. völlig geschönte Informationen enthielt, was der Bürger natürlich merkte. Zudem wurde all zu oft die Basis bei Entscheidungen übergangen.
Wir brauchen mehr direkte Entscheidungsmöglichkeiten für die unteren Gliederungen. Bsp. eine generelle Urwahl des Vorsitzenden und des Vorstandes.

Grüße aus Magdeburg Martin

Brigitte Schupp, Vorstandsmitglied im OV und Verband, 55576 Sprendlingen
So manch früheres SPD-Mitglied und Mitstreiter würde sich heute im Grabe rumdrehn, würde es erfahren, wohin wenige arrogante Führungskräfte ihre geliebte SPD gesteuert haben.

Robert Buhse, Stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos Mecklenburg-Vorpommern, Warnemünde, Rostock
Eine Linkswende ist unumgänglich!

Rita Herwig, , Felsberg-Neuenbrunslar

David Kuck, Juso-HSG, Uni Frankfurt/ Main, Niederhöchstadt

Hans Mohrmann, , Syke
Mitglied seit 1974

Sebastian Siebrecht, Juso, Brakel (Kr. Höxter)
Frischer Wind muss aufkommen und kein laues Lüftchen

Timo Hofmann, Juso, Wattenbek
Die SPD muss sich erneuern, sie muss wieder links werden und sozialdemokratische Themen vertreten!

Uwe Schupp, Stellv. OV-Vorsitzender, Sprendlingen/Rhh.

KLaus-D. Kunze, , 07768 Kahla

Ralf Jacobi, 1. Vorsitzender, Gudensberg-Obervorschütz
Eine erneuerung muss nicht nur in Berlin stattfinden, sondern auch im Landtag, Kreistag und auch in der Straffung der Organisation. Die Spd muss dringend die Basis neu entdecken!!

Rainer Dümmler, Mitglied seit 1973 - verschiedene Funktionen seither, Sulzbach-Rosenberg
Denkt auch an die Menschen in den (neuen) Jobs, die unsicher sind, schlecht bezahlt und nicht gewerkschaftlich erfasst! Im Übrigen hat sich auch das Benehmen mancher SPD-Politiker negativ auf Ansehen und Glaubwürdigkeit unserer Partei ausgewirkt. Wenn es um Entscheidungen über Wohl und Wehe vieler Menschen geht, kann man nicht den Strahlemann geben und verkünden, man sei Politiker, weil es Spaß mache, oder sich im Bundestag so verhalten, als sei man auf dem Fußballplatz. Ich erinnere nur an manche Temperamentsausbrüche von Schröder und Fischer auf der Regierungsbank des Bundestags. Viele Menschen haben weiß Gott nicht das Gefühl in einer Spaßgesellschaft zu leben. Mehr Ernst in der Politik!

Christian Stürmer, , Oldenburg

Beatrice van Berk, Juso, Bocholt

Stefanie, Mitglied, Karlsruhe

Cope Doris, OV-Vorsitz (noch), Schwabhausen
Dieser Aufruf entspricht voll und ganz meiner Meinung! Leider bin ich bei den meisten der GenossenInnen bisher fast immer auf Unverständnis mit meinen Ansichten gestoßen. Ich wünsche den Jusos mehr Erfolg mit ihren Vorstößen, als mir beschieden war.
Freundschaft
Doris Cope

Mirjam Reiß, Jusos, Neukölln

Ina Wolpert, Orstvorstand, Esslingen

Florian Klostermann, Jusos-Mitglied, Tecklenburg

Daniel Hard, kooptiert im Juso-Landesvorstand Rheinland-Pfalz, Mainz
Wenn die SPD es jetzt nicht kapiert, dann nie mehr.

Rene Kock, Mitglied, Goch

Uwe Schiffbahn, Mitglied, Bergneustadt
Die SPD sollte dafür eintreten, dass wieder die Wirtschaft dem Wohle des Menschen dient und dass nicht mehr der Mensch dem Wohle der Wirtschaft zu dienen hat.

David Grünewald, Pressesprecher, Jusos Hünfeld
Heute hat der OV Jusos Hünfeld auf seiner Mitgliederversammlung für den Antrag "SPD erneuern" gestimmt.

Glück auf!

Andreas Schlachta, OV-Vorsitzender Kriegshaber, Augsburg
Es kann nur besser werden wenn auch auf die Idiander gehört wird.

Schleußner Johannes, , Jena

Daniel Kuchler, Mitglied, Duisburg-Meiderich
Solange sich die SPD als Bewahrer des Status Quo sieht (Steinmeier: "Wahrer des sozialen Friedens"), erklärt sie sich einverstanden mit einer Welt, die keineswegs mit sozialdemokratischen oder sozialistischen Idealen stehen kann.

Cornelia Scholz-Seidel, , Braunschweig
damit ich der SPD wieder meine Stimme geben kann: mehr Basis-Demokratie, mehr Interessenvertretung der einfachen Arbeiter, mehr Gerechtigkeit, mehr soziale Ziele - und dafür auch kämpfen!!!

Johannes Schäfer, , Münster
Bitte nicht schon wieder ein "der König ist tot, es lebe der König" im Vorstand

Oliver Wunder, Mitglied, Greisfwald

König Karl-Heinz, BRV, Sulzbach-Rosenberg
Die SPD muss wieder zu den Arbeiter gehen.

Marc Murgia, juso, Stuttgart

Isabel Kirch-Steffen, Mitglied Jusos, Köln

Ulf Spekker, Juso Vorsitzender, UB Aurich, Krummhörn

Sebastian Jordan, , Rosenheim

Tanja Thoß, Juso Kreisvorsitzende Gera, Gera

Kay Wittig, , Greifswald

Moritz Krauss, Freiwilliger im freiwilligen ökologischen Jahr (Hamburg), Boberger Niederung

Markus Leonhardt, Jusos-Hessen,

Karlheinz Binz, Mitglied, Stadecken/Elsheim

Cornelius Müller, Jusos, München

Andreas Bieberbach, Mitglied, München

Ralf Wenzel, Stellv. Vorsitzender & Bildungsbeauftragter, Fritzlar
Es wird Zeit das wir uns neu Aufstellen, vorallem im Sozialenbereich. Genossen wie Matschi müssen klare Grenzen gesetzt werden. Wir dürfen keine Bündnisse mehr eingehen mit Koservativen und Liberalen, die Menschen müssen wissen und Spüren wer es Ehrlich mit ihnen meint. Diese Aktion darf aber nicht im Sande verlaufen. Vor allem müßen auch die Ortsvereine mehr Engagement zeigen und viel mehr Präsentz in der Öffentlichkeit zeigen z.B. mit Aktionen die man den Jungen Leuten anbieten muß: Praktikum in der Kommune, vom Mitglied zum Mandatsträger.

Phillipp Rente, , Leipzig
Jetzt gilt es wirklich!

Monika Wendler, , Erlangen

Eckhard Bültmann, Mitglied seit 1963, 21762 Otterndorf
Würde es begrüßen, wenn die Mitglieder über den neuen Vorsitzenden abstimmen könnten.

Hendrik Dahlhoff, Vorsitzender Jusos Albstadt, Albstadt-Ebingen
Ich möchte nicht den Herrn Gabriel als Parteivorsitzender haben. Wir brauchen eine komplette neue Führung, damit wir uns neu strukturieren und orientieren können. Es sollte eine trotzdem eine Mischung auf dem Linken und Rechten Flügel geben...

Benjamin Kießling, Juso-Unterbezirksvorsitzender, Bamberg

Schmidt,Karl-Heinz, , Helmstedt
werdet wieder sozialdemokratischer

Lisa Nettlenbusch, Juso AG-Sprecherin, Dortmund

Jan Eggermann, Stadtrat, Lüdenscheid

Askin Senocak, Mitglied, Dortmund

Roman Becker, Mitglied, Mügeln

Heiko Kremer, Mitglied im Kreisvorstand der SPD Erlangen, Erlangen
Es darf kein weiterso mehr geben. Die Partei muss wieder von unten nach oben funktionieren.

Garanin, Mitglied des Sprecher_Innenrat Jena, Jena

Thomas Frühling, OV-Schriftführer, Köln-Dünnwald
Ich bin zwar schon fast 15 Jahre kein Juso mehr, aber es freut mich eure Position auf diesem Weg (und selbst in meinem OV) unterstützen zu können.

Klaus Wohnsiedler, Beisitzer im OV und UB, Mitglied des Kreis- und Verbandsgemeinderates. Vorsitzender der Naturfreunde und AWO Eisenberg, Beisitzer im DGB Ortsverband, 67304 Eisenberg
Ich finde eure Initiative sehr gut, ihr habt meine volle Unterstützung. Steinmeier als Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion finde ich nicht gut, er steht für die falsche Politik und das Desaster.Die alte Mannschaft von Schröder muß abgesetzt werden.
Wir braucher mehr Demokratie in der Partei.
Die Basis muß stärker eingebunden werden.
Leute wie Donnanyi dürfen nicht mehr die SPD in den Medien vertreten.

Marcel Schröder, Mitglied der Linksjugend [\\'solid], Bernau bei Berlin
Als Mitglied der Jugendorganisation der LINKEN kann ich eine inhaltliche Neuorientierung der SPD nur begrüßen. Gerade wir als parteinahe Jugend haben die Pflicht unsere Parteien mitzugestalten. Linksruck jetzt!

Markus Tichai, Stv. Juso-Landesvorsitzender Bayern, Münchberg

Johannes Kruse, , Greifswald

SPD OV Dresden Striesen, ,
Mit überwältigender Mehrheit stimmte der OV für den Antrag.

Annett Möbius, Vorsitzende JHG Dresden, Beisitzerin Jusos Dresden, Dresden

Valentin Schmidt, , Berlin

Ian Levenfus, SPD Dresden, Dresden
Die SPD hat in den letzten Jahren ihre Identität verloren. Um nun wieder aufzusteigen, muss sie sich profilieren und mit neuen Ideen in den Kampf um die Sozialdemokratie in Deutschland treten.

Janne Schulz, Basis, Freiburg
Mehr Demokratie wagen! Mehr Urabstimmungen - weniger Hinterzimmer! Vertraut endlich der Basis!

Sabine Friedel, MdL, Unterbezirksvorsitzende SPD Dresden, Dresden

Jens Peick, SPD UB Vorstand, Dortmund
Für eine Erneuerung! Diese Partei kann mehr von ihren Mitgliedern und Funktionären erwarten als wir momentan abliefern. Sie hat auch mehr verdient!

Thomas Müller-Färber, Doktorand, Berlin/Kreuzberg

Markus Kunz, , SPD Dresden

Olaf Walther, Mitglied, Dresden
Ich wünsche eine sinnvolle, vorurteilsfreie Auseinandersetzung mit der Politik der letzten Jahre und der zukünftigen Politik.

Marcus Kuhz, , Leipzig

Martin Heberling, Mitglied, Dortmund
Erneuerung wird nicht im Hinterzimmer verabredet, wenn sie glaubwürdig sein soll - nach innen und nach außen.

Marietta Eder, Vorsitzende der Jusos Bayern, Schweinfurt

Albert H. Keil, Mitglied im OV- und GV-Vorstand, Dirmstein (Pfalz)
Warum ich seit 1972 in der SPD bin: http://home.arcor.de/verlag.pfalzmundart/spd.htm

Niklas Wilkowski, Jusos Hamburg, Hamburg
Inhaltlich wieder auf alte Werte zurückgreifen und so die Wähler zurückgewinnen!

Aschenbrenner Doris, Juso Bezirksvorsitzende Unterfranken, Würzburg

Patrick Schäfer, Unterbezirksvorsitzender Kaiserslautern, Kaiserslautern

Uwe Ludwig, Ratsmitglied, Ratingen
Es kann nicht sein das ein kleiner Kreis von Personen sich die Posten untereinander zuschustert. Es sollte die Chance genutzt werden um neue Leute in die entscheidenden Posten zu bringen.

Matthias Werner, -, Hohenahr

Florian, stellv. Unterbezirksvorsitzender, Nachrodt

Eva-Maria Conrad, stv. Landesvorsitzende Jusos RLP, Reiffelbach

Thomas Saatberger, stellv. Juso-Bezirksvorsitzender Niederbayern, Geschäftsführer Jusos UB Landshut , Landshut
Wieder an die Wurzeln unserer Partei denken!

Fabian Weißbarth, stv. Landesvorsitzender Jusos Berlin, Berlin

lena beimborn, , leipzig

Robert Patejdl, , Rostock

Thorben Kappler, Mitglied, Meckenheim

Alain Biermann, Juso, Gladbeck / Kreis Recklinghausen

Fabian Backes, Juso-Mitglied, Dillingen (Saar)
Für einen Parteitag mit den richtigen Entscheidungen!

Isa Grossmann, Juso UB-Vorsitzende Hameln-Pyrmont, Hameln

Dennis Morjardt, Juso-Mitglied, Salzgitter

Sven Jürgensen, Juso-Basis, Krummhörn
Gogo

Bo Wieczoreck, SPD-Mitglied, Leipzig
Wir müssen wieder näher an die Menschen! Und wir brauchen mehr Basisdemokratie! Entscheidungen sollten von unten nach oben getroffen werden.

Felix, , Dortmund
Für eine Stärkung der SPD

Tobias Muschner, , Bad Hersfeld

Dr. Arne Schmidt, Ortsverein Schelfstadt Vorstandsmitglied, Schwerin
Für Glaubwürdigkeit und gegen Korruption!

Förstner, Uwe, Ortsbeiratsmitglied der SPD, Fritzlar-Werkel
Dem Konzept kann ich erst mal so zustimmen. Dennoch möchte ich einige Anmerkungen machen: Seid gut 2 Jahren bin am überlegen aus der SPD auszutreten. Ich schaffe es nicht, es könnte ja noch ein Wunder geschehen und die SPD orientiert sich wieder in Richtung Arbeitnehmer und das mit ganzer Kraft. Auch unsere Partei kann wirtschaftliche Schwierigkeiten nicht einfach ignorieren, Geld das im Staatshaushalt fehlt muss irgendwo herkommen. Wie von Euch schon richtig erwähnt gibt es Entscheidungen die die SPD niemals hätte mit unterstützen sollen. Für mich ganz wichtige Themen waren und sind: Rente mit 67, Bahnprivatisierung, Zusammenarbeit mit der Linkspartei, personelle Erneuerung der Spitzenpolitiker, Beteiligung der gesamten Basis an personellen Entscheidungen (gerade in dieser Situation sehr wichtig), jetzt Konzepte entwickeln und diese knallhart mit in die nächste Bundestagswahl nehmen, gemeinsames Handeln, Profilierungen von einzelnen Spitzenpolitikern sei es im Bund oder auch auf Landesebene bezüglich der Linkspartei darf es nicht mehr geben (Beck/ Müntefering/Ypsilanti/Matschie....), unser Handeln muss wieder geschlossen sein, den größten Fehler begehen wir zur zeit in Thüringen, bremst den Matschie.

Doris Schiffbahn, Mitglied, Bergneustadt

Peter Penjak, , Passau

lehner peter, spd-stadtrat, Sulzbach-Rosenberg

Michael Pendzich, Mitglied OV-Vorstand, Soest

Johannes Dill, Mitglied, Bärnau
Eine demokratische Basisbewegung muss wieder her, die auch die Basis berücksichtigt!

Fabian Schrum, Juso Ortsvorsitzender , Heide Umland

Mark Becke, , Regensburg

Andreas Lutz, Juso, Offenbach

Nils Brockschnieder, Kreisvorsitzender Jusos Gütersloh, Langenberg

Christoph Söhlmann, SPD-Karteileiche, Uelzen
Ohne Glaubwürdigkeit ist jedes gute Programm, und das hatte die SPD in all den Jahren immer, hinfällig.
Der Zeitgeist scheint sich temporär gegen soziale Politik zu wenden. Das wird sich wieder ändern. Aber nur mit einer glaubwürdigen und starken SPD, die endlich die Berührungsängste zur Linken abbaut.

Sascha Ruß, Ortsvereinsvorsitzender, Hünfeld
Wir müssen wieder linke Volkspartei werden.

Franziska Traube, Basis, München
Es wird Zeit, dass die SPD wieder ihrem Namen als "Sozialdemokratische Partei" gerecht wird. Mut zum Neuanfang!

Kai Wedy, , Münster
Die SPD muss wieder die Partei werden, in der die Bürgerrechte und die Interessen der Arbeitnehmer an erster Stelle stehen.
Solange die SPD Spitze besinnungslos mithilft, die Verfassung zu demontieren und uns einen Kontrollstaat hinzustellen, ist sie als CDU-light unnötig und unwählbar. Einen ersten Vorgeschmack hat es ja jetzt schon gegeben.
Macht endlich wieder SPD-Politik, dann klappts auch mit den Wahlen! Stoppt den Überwachungs- und Zensurstaat!

Renate Krenz, , Göttingen

Jan Krüger, Juso-Hochschulgruppen Bundesvorstand, Berlin

Maximilian Berghoff, ehemaliges Mitglied, Landkreis Fürth
Hallo,
ich habe mir in meinem Blog unter http://www.zwiebelblog.de ein paar Gedanken zur inhaltlichen Erneuerung gemacht.

Brigitte Bokovoy, Ortsvereinsvorsitzende, Dachau
Kein blinder Aktionimus jetzt, durchdachte Analysen und Veränderungsvorschläge werden gebraucht!Basisdemokratie nicht vergessen!

Björn Gross, Basis, München

Martin Hikel, Vorsitzender Jusos Berlin-Neukölln, Berlin
Ein konsequenter Neuanfang ist nötig, um der SPD die nötige Glaubwürdigkeit für eine progressive Politik zurückzugeben.

Mathias Düsberg, Wähler!!!, Freising 85356

Ludwig Hoegner, stellv. BWK-Vorsitzender, München

Korisansky Stefan, AfA-Bezirk Schwaben, 89250 Senden

Reza Salimi, AFA Beisitzer,, Worms

Rudi Kiesl, Mitglied SPD-Net, Unterhaching
Eigentlich bräuchte die SPD jetzt einen "Insolvenzverwalter", der dafür sorgt, dass ein neues "Godesberger Programm" entsteht, das wieder als Basis für eine breite Unterstützerschaft sorgt.

Ingo Reddeck, stellv. Vorsitzender Juso AG Hameln, Hameln

Jörg Reinke, Mitglied, Oelsnitz/Neuwürschnitz
Wieder sozialdemokratisch werden nicht christdemokratisch neoliberal !Holt Oskar zurück !!

Fernando Alés, , Siegen
Die SPD darf sich nicht komplett erneuern, sondern sollte ihre Errungenschaften besser kommunizieren und zu ihrer Politik stehen

Fritz Basseng, Nein!! Zu pogressiv!!, 35630 Ehringshausen
Aber nicht warten, bis die Erneuerung fertig ist!!
Selbst was tun heißt die Devise! Und nicht Wir haben viel zu tun!" Fangt schon mal an!!

Marcel Görmann, stellv. Juso Vorsitzender, Sulzbach-Rosenberg
Die innerparteiliche Demokratie muss wiederbelebt werden: Mitgliederentscheide, Befragungen, neue Kommunikationswege im Internet. Die Zeit der Hinterzimmer-Entscheidungen muss vorbei sein! Schlimmstes Beispiel: Münte und Schröder 2005 - die Neuwahl-Entscheidung.

Marius Czajka, Vorstandsmitglied OV Bickern, Herne
Meine SPD gehört dorhin, wo mein Herz sitzt, nach links! Sie soll sich auf das S im Namen rückbesinnen und wieder sozial werden. Deshalb unterstütze ich diesen Aufruf.

O. Lammert, Wähler, Hamburg
Für eine bessere und erfolgreichere SPD!!!

Markus Wiesmeier, Vorsitzender Jusos Königsbrunn, Stellv. Vorsitzender Jusos Augsburg-Land, Mitglied OV-Vorstand SPD Königsbrunn, Königsbrunn
Jetzt ist es dringend notwendig die SPD inhaltlich wie personell zu erneuern! Mit einem weiter so versinken wir in der Bedeutungslosigkeit!

Matthias Pohlmann, frisches Wiedermitglied, Freiburg
Wer die Erneuerung organisiert, ist für mich zweitrangig - Hauptsache sie passiert. Richtige Schwierigkeiten habe ich aber damit, wie mit FWS ein kritisches Hinterfragen der 11 Jahre Regierungspolitik möglich sein soll. Ich lasse mich da aber gerne positiv überraschen.

Janna Köke, Mitglied des SPD-Landesvorstandes, Bremen

Robin Roth, , Göttingen

Dennis Zagermann, Juso, Bielefeld

Hendrik Giese, Sozialist ohne Parteibuch, Berlin

Marc Ihle, , Dresden
Agenda und Hartz haben den Schwachen viel von ihrer Würde genommen. Diese zurückzugeben wird unsere Aufgabe - oder Scheitern.

Michell Dittgen, , Rehlingen-Siersburg
Dass die SPD einiges (wieder) ändern muss, erklärt sich völlig von selbst. Ich finde aber, dass nicht allein die Schuld bei einzelnen Personen abgeladen werden darf, sondern das eigentliche Thema darin besteht, sich als Partei treu zu bleiben, um wieder Vertrauen bei den Bürgern zu gewinnen.

Torben Brandt, , 29313 Hambühren
Ohne eine Ernerung wird die SPD opposition bleiben!

karl-heinz tillmann, pressesprecher im vorstand spd-wahn, wahnheide, lind, libur in köln, porz-wahnheide
ben c. remos !

Alexander Piske, Juso-Vorsitzender UB EE, Finsterwalde

titus ullmann, kreisdeligierter, mitglied seit 1978, berlin-neukölln, abt. 1

Werner Tischer, mitglied, Lünen
die radikale erneuerung ist zwingend notwendig.

Michael Adam, 1. Bürgermeister Markt Bodenmais, Bodenmais

Hierner Nannette, Vorsitzende der Juso AG Dachau, Dachau
Die Erneuerrung MUSS einfach kommen

Beatus Zimmermann, Mitglied, Ortsverein Gerlingen

Schmid Herbert, 60+Beisitzer, Dachau
Endlich Problem erkannt!

Matthias Zöller, Grüner Sozialdemokrat, Mainz
Ich wünsche der SPD, dass sie zurück zu ihren Wurzeln findet und dass dadurch wieder Mehrheiten links von CDU und FDP möglich werden!

Adam Ulf, Mitglied, Eisenberg

Thomas Gierlinger, Kassier im OV, Aying

Lucas Schulze, Beisitzer, Heide
damit es so ein bescheidenes ergebniss nicht wieder gibt

Ursula Kirmeier, Vorsitzende AsF-Unterfranken, Schweinfurt

Simon Paul, Juso und SPD Mitglied, Würselen
change we can believe in

Jörg Vieweg, stlv. Vorsitzender SPD Chemnitz, Chemnitz

Mareile Wiegmann, Juso und Mitglied, Papenburg

Tobias Gniza, UB-Vorsitzender der Jusos Wetterau, Oppershofen

Willi Maas, SPD UB-Kassier, 94315 Straubing
Abkehr von der AGENDA 2010 ermöglicht soziale Gerechtigkeit!

Carsten Brech, MItglied, Hannover
"Ein Neuanfang ist wichtig"

Heribert Lassner, , Kirchenthumbach

Lukas Kaltenbach, Jusos Sigmaringen,

Stefan Schridde, Bürger, Berlin
Durchgängige Partizipation in der Meinungsbildung, Willensbildung und Entscheidungsfindung müssen zur Grundlage parteilichen Handelns werden.

Otmar Fruehauf, , Breitenthal
Demokratie beginnt in der Partei, keine feindliche Übernahme durch Seilschaften.
Weg mit dem Muff, hin zu einer modernen Bürgerpartei.
Raus aus den Hinterzimmern, rein in die Gesellschaft.

Fabian Erstfeld, Stellv. Sprecher Juso-Schülergruppe, Dortmund
Neue Glaubwürdigkeit in der Bevölkerung können wir nur schaffen, indem wir auf allen Ebenen mehr junges Führungspersonal besitzen und bei Wahlen mehr jüngere Kandidatinnen und Kandidaten aufstellen. Nur so kann neben einer neuen Programmatik ein wirklicher Neuanfang aussehen.

Carsten Weißenstein, SPD Mitglied, Wabern

Urban Hilgers, OV-Vorstandsmitglied, München-Neuhausen
Vorwärts! Und nicht vergessen! Worin unsere Stärke besteht!
Beim Hungern und beim Essen, vorwärts! Und nicht vergessen! Die Solidarität!

Vanessa Mohnke, AsF-Landesvorstand, Jusoforum, Hamburg
Wer jetzt immer noch ein "Weiter so!" fordert, hat nichts verstanden.

Horst Herrmann, Stvert. OV-Vorsitzender, 97421 Schweinfurt

Hugo Ennemoser, AfA-Vorsitzender SW/KT,stellvertr. Vorsitzender der AfA-Unterfranken,Mitglied im Landesvorstand der AfA -Bayern, Schweinfurt
Wir müssen wieder bei den Menschen ankommem , zeigen ,was Sozialdemokratie bedeutet. Habe in den Parteivorständen immer gesagt> Arbeitslosengeld II und Rente mit 67 bricht uns das Kreuz. Fast jeder tat es mit einer Handbewegung ab. Jetzt haben wir den Salat. Einen Neuanfang kann es nur mit kompl. neuen Funktionsträgern geben , sonst wird es wieder einen Schuss ins Ofenrohr geben.
Liebe Grüsse an euch allen
Hugo Ennemoser
www.spd-oberwerrn,de

Dr. Gunther Pestel, Genosse seit 1980, Schweinfurt

roos elke, ov-vorsitzende - Gartenstadt-Theuerbrünnlein-Eselshöhe, schweinfurt

Dominik Wunderlich, Mitglied, Geldersheim

Gilbert Lammerskitten, Mitglied, Detmold
Links Blinken, rechts Abbiegen und dann wundern wenn der Karren an der Wand hängt, aber immernoch das Lenkrad festhalten wollen.

Michael Jonsdotter, Finanzen, Webgestaltung, Stelle
Mehr Sozialdemokratie wagen

Jan Majchrzak, Unterbezirksvorsitzender der Jusos, Herne

Waltraud Vahlenbreder, , 67304 Eisenberg

Georg Schimmel, Mitglied, Leipzig

Dirk Schulze, Mitglied, Weddingstedt
Parteien die nicht aus Fehlern lernen,werden auf kurz oder lang bedeutungslos.Funktionäre die an ihren Ämtern hängen schaden der Partei.

Wolfgang Nußbaum, Orgaleiter OV Horn Achterdiek, Bremen
es ist an der Zeit den Kurs und die Inhalte neu zu bestimmen. Die hohe Zahl der Nichtwähler zeigt, das sich viele von denen, die einmal glaubten von den Sozialdemokraten politisch vertreten zu werden, von der Partei abgewandt haben. Der griff in deren Taschen mit HartzIV, die Rente mit 67( Strukturproblembeseitigung zu Lasten der Rentner und zukünftigen Rentner)etc. haben dazu beigetragen. Wir haben es nicht geschafft, die tiefe soziale Spaltung der Gesellschaft zu überwinden -und in der Wirtschafts-und Finanzpolitik die falschen Weichenstellungen vorgenommen. Da muss vieles anders werden.

karl-ludwig wageck, spd-mitglied, 67304 eisenberg/pfalz

Frank Susebach, OV Vorsitzender, Wanfried
Jetzt ist nicht die Zeit, über mögliche Bündnisse nachzudenken! Jetzt ist die Zeit, über die inhaltliche, strategische, personelle und organisatorische Erneuerung der SPD nachzudenken!

Eva Köhler, Juso-Vorsitzende, Lüneburg
zurück zur volkspartei!

Patrick Hintze, Juso Hochschulgruppe Duisburg-Essen, Duisburg

Schumacher Blanka, stellvertr. OV-Vorsitzende, Arnstein

Stephan Dützmann, , Frankfurt

Thomas Zischke, SPD-Fraktionsgeschäftsführer, Schwerin
Wir brauchen wieder alte sozialdemokratische Werte mit unverbrauchten, neuen Köpfen!

Gertrud Sparding, ASF-Vorsitzende , Münster

Konstantin Bauer, , Saarbruecken

Horst Reinert, Ortsvereinsvorsitzender Göttingen-Weende, Göttingen
Der Fisch stinkt vom Kopf her

Michael Sander, Mitglied, Aachen

Dirk Kröger, Vorsitzender Abt. Alt Moabit, 10559 Berlin

Michael Köhler, Parteimitglied, München
Wenn insebsondere die personelle Erneuerung nicht klappt, werden wir unser Glaubwürdigkeitsproblem nur zu lasten der SPD lösen! Wäre schade um Willys SPD - nicht schade um die SPD von Chröder, Clement, Müntefering, Eichel, Steinmeier!

Joachim R ü d i g e r Kahrs, Einfaches Mitglied, Hambergen
Die SPD hat jetzt die Chance sich neu zu finden und sie wird noch gebraucht!

Paul Höhner, Juso - Mitglied, Solingen
Wo ist der Konsens? Flügelkämpfe haben uns das höchste politische Gut gekostet, unsere Glaubwürdigkeit, die Basis vermisst parteipolitischen Pragmatismus und fühlt sich alleingelassen bei diesem ständigen Ringen um Macht. Die Ära Schröder hatte ihre Fehler, aber eine völlige Kursabkehr ist unvertretbar! Wo sind die Pragmatiker die die Lager einen? So kann Demokratie nicht funktionieren, warum müssen auch hier die Konserativen ein gutes Beispiel abgeben?

Egon Sommer, OV-Vorsitzender, 54456 Tawern
Den Mitgliedern unseres Ortsvereines habe ich nach der Wahl den folgenden Mitgliederbrief geschrieben:
Mitgliederbrief 3/2009

Liebe Genossin, lieber Genosse,

so viele Menschen können sich nicht irren; aber eine Frage muss erlaubt sein: Was erwarten die Menschen von Schwarz/Gelb?
Wer die Wahlkatastrophe der SPD vom 27. September als heilsam ansieht, kennt wahrscheinlich auch die Fehler der Sozialdemokraten, die schon während der Regierungszeit von Helmut Kohl begannen. Man wird sofort entgegnen, dass die SPD doch damals Opposi¬tions¬partei war. Das ist richtig, wiegt aber um so schwerer, weil die SPD schon zu dieser Zeit bei der Rentenreform von Kohl und Blüm unnötigerweise ihr Profil verraten hat. Die SPD hat nicht alles falsch gemacht, aber vieles nicht im Sinne der Mehrheit in Deutschland; das sind die „Kleinen Leute“.

Sozialsünde Nr. 1
Die SPD stemmte sich nicht gegen die Rentenabschläge, die alle treffen, die krankheitsbedingt vorzeitig, also vor dem 65. Lebensjahr, aus dem Arbeitsleben ausscheiden müssen.
0,3 Prozent Rentenabschlag pro Monat ab dem 60. bis zum 65. Lebensjahr, also bis zu 18 Prozent weniger Rente und/oder Pension, sollten nach der Antwort des damaligen innenpolitischen Spre-chers der SPD-Fraktion, MdB Fritz Rudolf Körper, auch nicht von der rot/grünen Bundesregierung revidiert werden.
Egon Sommer hätte damals Kopf und Kragen verwettet, dass die Sozialdemokraten die Rentenab-schlagsregelung nicht mitragen werden; er hat sich geirrt.
Auf ein diesbezügliches Schreiben, das er in den neunziger Jahren an die SPD-Fraktion im Bundes-tag gerichtete hatte, antwortete Fritz Rudolf Körper in zunächst überzeugender Art und Weise, dass diese Abschläge auf Grund demografischer Entwicklungen und den Lasten der Wiedervereinigung zur Sicherung des deutschen Rentensystems unverzichtbar seien. Das war in der Ära Kohl.
Die Hoffnung, dass die SPD diese sozialpolitische Sünde nach der „Machtübernahme“ 1998 revidieren würde, war trügerisch. Warum sollte auch die SPD die sozialen Fehlleistungen von Kohl wieder rückgängig machen?

Sozialsünde Nr. 2
Die Angriffe auf das WTC in New York vom 11. September 2001 und die Euro-Einführung am 1. Januar 2002 lenkten gründlich von der Sozialthematik ab. Die eintretende Konjunkturkrise überdeckte die sozialen Problemstellungen dieser Zeit. Die Weigerung der 2002 wiedergewählten rot/grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder, Deutschland an dem als verbrecherisch erkanntem Irak-Krieg der Bush-Regierung zu beteiligen, stärkte das Ansehen der rot-grünen Bundesregierung, die dieses gewonnene Ansehen leider nicht für die Durchsetzung gerechter Reformen nutzte.
Was dann, also nach 2002 kam, war Schröders Agenda 2010. Die im Grunde notwendigen arbeitsmarktpolitischen Reformen mit den Hinterlassenschaften ALG I und ALG II haben aber das Fass der gefühlten Ungerechtigkeit bis zum Rand gefüllt. Die sogenannten Hartz-Gesetze sollten durch Druck auf Arbeitslose die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Das setzt aber voraus, dass genügend freie Arbeitsplätze vorhanden sind, was aber nicht der Fall ist. Deshalb sind diese Gesetze unehrlich und führen bei Betroffenen zu Verbitterung.
Mehr als verdächtig waren und sind bis heute die offenen Beifallsbekundungen aus CDU, FDP und den Wirtschaftsverbänden.

Die 2007 während der Großen Koalition nachdrücklich von der SPD initiierte „Rente mit 67“ hat das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht. Man glaubte, sich als staatstragend präsentieren zu müssen. Der Koalitionspartner CDU lachte sich ins Fäustchen, weil er auch hierfür nicht die Verantwortung übernehmen musste. Auch hier wieder Beifall von der anderen Seite.

Otmar Schreiner, Vorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (SPD-AfA), hat am Tage nach dem SPD-Wahlunfall nochmals die Gründe für das schlimme Ergebnis genannt: Die SPD muss, wenn sie wieder auf die Beine kommen will, die sozialen Ungerechtigkeiten bei der Arbeitsmarktpolitik (ALG I und ALG II) sowie bei der Rentenpolitik (Rente ab 67) beseitigen wollen.

Kurt Beck wollte als Kurzzeitparteivorsitzender das tun, was hätte getan werden müssen; er hat es im Ansatz versucht und ist an SPD-Internen gescheitert.

Das Wahlergebnis muss der SPD nun zeigen, wo es lang gehen muss. Vielleicht ist es noch nicht zu spät. Hier hilft nur noch die Schocktherapie.

Zurück zur Agenda 2010. Der Notwendigkeit zu dieser Gesetzgebung ist kaum zu widersprechen. Die als „schlecht gemachte Agenda 2010“ zu bezeichnende Reform lässt aber in ihrer Umsetzung die lohnabhängig beschäftigten Menschen aus Angst vor Arbeitslosigkeit verzweifeln. Es sind die damit verbundenen Ungerechtigkeiten, die unserer Partei jetzt zum Verhängnis geworden sind.

Wie sollen Arbeitnehmer ALG I und ALG II als sozial gerecht empfinden, wenn alle über einen Kamm geschoren werden? Wie kann auch nur das geringste Verständnis dafür erwartet werden, dass z.B. kein Unterschied besteht, ob jemand nach drei Jahren oder nach dreißig und mehr Jahren Arbeit nach einem Jahr in das aus Steuern finanzierte ALG II (Hartz IV) abgeschoben wird. Auch bei einer reinen Risikoversicherung, wie es die Arbeitslosenversicherung nun mal ist, kann hier kaum Verständnis von den Betroffenen erwartet werden.

Wäre das nicht eine akzeptable Regelung gewesen: Bei Arbeitslosigkeit nach 10 Jahren Arbeit wird ein Jahr ALG I gezahlt, nach 20 Jahren Arbeitszeit könnte die Dauer von ALG I auf zwei Jahre und nach 30 und mehr Arbeitsjahren auf bis zu drei Jahre verlängert werden. ALG II nach diesen Wartezeiten wären bei der derzeitigen Arbeitsmarktsituation (zu wenig Arbeitsplätze) eher vermittelbar gewesen.

Sicherlich sind das Betrachtungen der einfachsten Art; sie verdeutlichen aber auf einfache Weise die gefühlten und empfundenen Ungerechtigkeiten, die zu der Verbitterung mit den bekannten Folgen für die sozialdemokratische Partei führt.


Sozialsünde Nr. 3
Auch das Thema „Rente mit 67“ hätte Raum für flexible Regelungen bieten können. Auch hier hat die SPD, allen voran Franz Münterfering, nicht den Mut aufgebracht, flexible Regelungen zu erarbeiten, bei denen die unterschiedlichen beruflichen Belastungen zu unterschiedlichen Renteneintritten hätten führen können. Jeder kennt das immer wieder zitierte Beispiel vom Dachdecker, der noch mit 67 aufs Dach steigen muss um Rentenabschläge zu vermeiden.

Wieso haben die „Rentendenker“ der SPD nicht den Weg gesucht, Arbeitnehmern aus körperlich stark belastenden Berufen, die wegen krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit vorzeitig in Rente gehen müssen, die Angst vor Abschlägen bis zu 18 Prozent zu nehmen?
Anders bei akademischen geistigen Berufen, die oft erst mit 30 Jahren das Berufsleben beginnen. Warum sollten diese Menschen, wenn sie es wollen, nicht bis zum 70. Lebensjahr und länger arbeiten, um überhaupt 40 Versicherungsjahre zu erfüllen.

Selbst dann, wenn sozialere Rentenlösungen an CDU und Anderen gescheitert wären, bräuchte die SPD sich jetzt nicht vorwerfen zu lassen, den Weg der „christlichen“ Tugenden verlassen zu haben.

Das Thema Rente ist in einer immer älter werdenden Gesellschaft eines der größten Probleme überhaupt. Die Angst der Menschen vor dem Abstieg am Ende eine Arbeitslebens beginnt schon in jungen Jahren, weil niemand davor gefeit ist krank zu werden und somit die Altersarmut wegen Rentenkürzung droht. Das dürfte aus unserer Sicht der Grund für die massive Abkehr der Menschen, insbesondere auch der jüngeren, von der SPD sein.

Millionen abhängig Beschäftigter haben wegen der gefühlten Ungerechtigkeiten der SPD die Rechnung serviert. Die Sozialdemokratie ist auf dem besten Weg, endgültig ihren Ruf als Partei der sozialen Gerechtigkeit zu verspielen. Die vorbeschriebenen Sozialsünden konnte die Partei auch nicht durch andere soziale Forderungen, wie z.B. den Mindestlohn, verdecken.

Bei alledem zuvor Geschriebenen darf die unumstößliche Tatsache nicht außer Acht gelassen werden, dass allein der Mangel an Arbeitsplätzen den Glauben an die Notwendigkeit der sozialen Einschnitte konterkariert. Das Risiko des Abgleitens arbeitslos gewordener Menschen in die relative Armut nach ALG II oder in die durch Abschläge geminderte Rente wird immer größer. Das Wahlergebnis vom 27. September darf die SPD als stille Verzweiflung der negativ Betroffenen begreifen.

Die SPD hat ihre Glaubwürdigkeit verloren. Wieso soll sie nicht mal eingestehen, dass sie geirrt hat?
Nicht wenige in der Partei und auch von außerhalb haben vor dem Irrweg gewarnt, Wahlen seien nur in der „Mitte“ zu gewinnen. Das ist falsch, denn die Mitte ist besetzt von CDU und FDP. Das gesamte Spektrum „Links von der Mitte“ ab der Mitte ist groß genug um der sozialen Demokratie Raum zu schaffen.
Nach soviel Irrweg hat man der SPD neben anderen guten gesellschaftspolitischen Ansätzen auch nicht mehr die Absicht des flächendeckenden menschenwürdigen Mindestlohnes abgenommen.

Die kommenden vier Jahre als Opposition werden die letzte Chance sein, die Glaubwürdigkeit wieder herzustellen. Wenn das nicht durchschlagend gelingt, dann gute Nacht SPD und soziales Deutschland. Die neoliberalen und marktradikalen Kräfte werden in ganz Europa das Dauerfeuer auf die Sozialdemokratie noch verstärken. Sie fürchten die Kraft einer geschlossenen Linken, die ihnen ein Stück vom Kuchen wegnehmen will. Der SPD den Todesstoß zu verpassen ist das Ziel der neoliberalen und konservativen Betonköpfe.

Mit solidarischen Grüßen
Egon Sommer

Raphel Pfaff, stellv. Ortsvereinsvorsitzener, Wyhl
Wir müssen eine neue Starke Einheit werden, die sich für die Bürger dieses Landes einsetzt!

Sonja Busch, 2. Vorsitzende, Collenberg
Es muss sich grundsätzlich was ändern. Wenn nicht jetzt wann dann?

Ufuk Cakir, Mitglied, Neuss

Philip Fickel, Stellv. Vorsitzender Jusos München Süd, München

Isabelle Schuppener, OV-Vorsitzende Sendling, München, München

Fabian Rink, Juso, Herbolzheim

Karl-Heinz Müller, Kassier, Ampfing

Esther Czasch, , Ludwigshafen

Gerber Andreas, , Völklingen/ Ludweiler
Wir brauchen dringend einen wechsel, auch Inhaltlich!
Und für den wechsel muss man auch über neue besetzungen der Positionen nach denken...

Florian Post, OV-Vorsitzender, Leuchtenberg

Petra Suhr, Mitglied, Wunstorf

Anne Matthes, , Eisenach
Wieso können die Mit-Verursacher der Abkehr von Idealen und Basis fast ungehindert weiter murksen?
Ich brauch keine weitere Annäherung rechtsherum!
(http://www.nachdenkseiten.de/)

Dirk Lohmeyer, SPD Mitglied OV Bad Salzuflen - Wüsten, 32108 Bad Salzuflen
Zurück zu den sozialistischen Wurzeln

Uwe Fricke, Pressesprecher,

Uwe, Pressesprecher, Kassel
Jetzt erst recht. Aber auch back too the roots.

Peter Sykes, Mitglied, Landau

Björn Wiegand, SPD-Mitglied, Ehrenamtlicher Beigeordneter im GVO, Körle
Wir müssen uns JETZT erneuern, personell wie auch inhaltlich.

Die begangenen Fehler können nicht einfach weggewischt sondern müssen behoben werden. Unser Land braucht neue Ideen und Lösungen mit sozialdemokratischen Inhalten. Ja, Inhalten. Mit lehren Worthülsen und dummen Phrasen ist das nicht zu schaffen.

Die Stimme jeden Einzelnen muss zu dieser Erneuerung gehört werden!

Kathrin Scharf, ver.di, Gelnhausen

Ali Essiz, Beisitzer Jusos Unterbezirksvorstand Köln, Köln

Anita Peffgen-Dreikorn, stellv. Vorsitzende AsF Unterfranken, 63814 Mainaschaff

Norbert Ludemann, , Wülfrath

Dominik Brandt, Jusos Saar, Völklingen

Claudia Naujoks, stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Juso-Landessekretärin MV, Rostock
Ein weiter so kann es nicht geben, wir brauchen eine Grunderneuerung der SPD. Doch nicht überstürzt, sondern durchdacht und unter Einbeziehung der Basis.

Lars Kühne, , Weil am Rhein

Georg Tiroch, Wähler, Ottobeuren/Augsburg
Eine erneuerte SPD kann sich meiner Stimme und sogar meiner Mitgliedschaft sicher sein. Realpolitik geht auch links, aber nur wenn man sich mühe gibt. Also klotzen nicht kleckern!!!

Helmut Grube, ohne Funktion, Bielefeld
Es ist zwar traurig, ein solches Wahlergebnis hinnehmen zu müssen, aber es ist in über zehn Jahren Schröder-SPD redlich verdient.Ich bin seit 1947 Mitglied, habe viele Stürme mitgemacht, aber so etwas habe ich in über 60 Jahren nicht erlebt. Erfreulich ist, nun zu sehen, wie sich endlich "die Basis" aufrafft, der arroganten Vorstandsriege Druck zu machen und das Blatt zu wenden. Nur so haben wir die Chance, die SPD wieder zur Volkspartei werden zu lassen. Ich kann nur sagen: weiter so! Ich bin dabei.

Alexander Schmidt, einfaches Juso-Mitglied, Wiesbaden
Das einzig wirklich gute Wahlergebnis der Schröderära wurde bei der Hessenwahl 2008 unter Ypsilanti erzielt, die sich deutlich von Schröder absetzte. Von diesem Wahlkampf kann man lernen, wir brauchen Leute, die diese Inhalte glaubwürdig rüberbringen!

Werner Rieß, Vorsitzender OV Pleystein, 92714 Pleystein
Die SPD muß sich nicht neu erfinden, nur etwas zurückbesinnen. Die Basis wäre dazu bereit.

Michaele Preusser, Kassiererin in OV, Leuterod
Ich denke das in unserer Partei zu viele Akademiker als Entscheidungstraeger fungieren. Der einfache Angestellte und Arbeiter fuehlt sich nicht mehr angesprochen und sieht seine Interessen nicht mehr vertreten.

Mirko, Mitglied, Kutenhausen
Nur wenn wir von unserer eigenen Politik überzeugt sind, können wir die Menschen da draußen überzeugen!

Dirk Steding, OV-Vorsitzender Bad Salzuflen-wüsten, Bad Salzuflen
Wir müssen endlich wieder Politik für unsere Wähler machen, also weck mit der Rente ab 67 und her mit der Rente nach Arbeitsjahren,vernünfte Gesundheits-,Schul- und Sozialpolitik

Reinhard Habath, z.Zt.parteilos, Ampfing
Man kann nur hoffen da0 beim Parteitag im November endlich
ein "Turnaround" hin zu wirklicher sozialdemokratischer
Politik erfolgt.
Dies wäre ein Aufbruchsignal auf Orts- bis Bundesebene, auch für Menschen die der SPD aufgrund der falschen Politik
der letzten Jahre den Rücken gekehrt haben oder frustriert sind.
Eine Basta-Politik von "oben"darf es nicht mehr geben, vielmehr sollte die SPD wieder als lebendige Mitgliederpartei im Land wahrgenommen werden wo jede Genos-
senstimme zählt.Dies würde der Partei nur gut tun und viele
Leute zurück oder neu zur SPD bringen.
Denn so dümpelt sie nur noch vor sich hin

Michael Schrodi, SPD-Unterbezirk Fürstenfeldbruck,, Gröbenzell
Den Tanker SPD auf Kurs "Demokratischer Sozialismus" setzen und auf diesem eine breit aufgestellte neue Mannschaft wählen, die nicht nur links blinkt, sondern auch links abbiegt, nichts weniger als das muss uns gelingen. Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche!

Traudl Holst, OV-Vorsitzende, Lütjenburg
Hab den Beitrag von Franziska Drohsel bei H. Schmidt gesehen, macht mir Hoffnung für einen Neuanfang von unten in der SPD:
es muss sich endlich inhaltlich-programmatisch was ändern!
Back to our social roots!

Jan Conrad, OV-Kassierer, Jusos Aachen, Aachen

Martina Grundler, Fraktionsvorsitzende SPD-Ratsfraktion , Euskirchen

Beate Schnorfeil, OV-Vorstand, Wörthsee
Die SPD muss vor allem wieder ihre Glaubwürdigkeit zurückgewinnen! Nie mehr falsche Wahlversprechen wie 2005 (Mehrwertsteuer), falsche Koalitionsaussagen (Ypsilanti, Matschie)!

Adrian Durtschi, , Bern

Jan von Samson, , Halstenbek
Eine Erneuerung ist existentiell notwendig und unumgehbar!

Patrick Grabowski, Beisitzer im Juso und SPD Ortsvorstand, Norderstedt

Christoph Kleineberg, AfB-Kreisvorstandsmitglied, Bünde
Wir sind die Partei, die sich um sozial schwache Menschen kümmert und Verantwortung übernimmt. Soziale Gerechtigkeit gibt es nur mit der SPD - das Original!!! Allerdings sollte sich unsere Parteispitze wieder darauf und unsere Grundwerte besinnen, statt nach Anerkennung durch die Industrie.

Bianka Jungerberg, Mitglied, Aachen

Simone Riegler, Mitglied, Bamberg

Tim Hänel, , Stralsund

Rene Prymiak, Mitglied, Recklinghausen
Über Neu-Anfänge wird viel geredet, nun müssen auch Taten folgen. Die WählerInnen und GenossInnen müssen sehen, dass ein Gesinnungswandel vollzogen wird.

David Widmann, , Wolfratshausen

Christian Heinig, Jusos, Bremen

Nils Bernhardt, , Schwalmtal-Brauerschwend
Für ein soziales Deutschland! Erneuerung jetzt!

Serkan Bicen, Stellv. Vorsitzernder Jusos Altona- Hamburg, Hamburg
Der Partei muss wieder mit einander diskutieren und nicht mit anderen!!!

Timo Berger, Publizist, Berlin
Bitte mehr Drohsel und weniger Münte/Steinmeyer...

Kamila Meinardi, JuSo, Lüneburg

Michael Knörr, , SPD Vulkaneifel

Daniel Mann, Landeskoordinator der Juso Hochschulgruppen Bayern, Würzburg

Stephane Orillard, OV Vorsitzender, Samtgemeinde Amelinghausen

Rommerskirch, Gewerkschaftsmitglied, Werne
So lange ein Herr Steinmeier die Agenda 2010 und die Rente mit 67 als Erfolg der SPD verteidigt und das als Oppositionführer,so lange wird diese Partei niemals mehr eine Volkspartei sein.
Gute Nacht bei den Wahlen 2010 in NRW.
Thüringen lässt Grüßen.

Frank Wagener, einfaches Mitglied, Warstein

Florian Roos, Stellv. Juso Vors., Hanau
Wir brauchen unsere ehrlichen Inhalte und unsere Glaubwürdigkeit zurück. Sofort!

Philipp Götz, stv. OV - Vorsitzender Beerfelden, Beerfelden

Lars Holocher, aktives Parteimitglied, Münster
Es muss dringend zu einer inhaltlichen Erneuerung kommen - dies kann glaubwürdig nur mit neuem Personal erfolgen.

Janna Hilger, Juso, Wetzlar

Benedikt Schmitz, Mitglied , Birkenwerder

Chris, Schriftführer, Höchen

Lilly Koschorreck, , Frankfurt am Main

Christian Freichel, Jusobauftragter, Waldhölzbach
viva la revolution

David Horbaschk, Vorsitzender SPD Bad Muskau, Gablenz

Pat Röhring, stellv. Vorsitzender der Jusos Münster, Münster
Das Papier ist die logische und notwendige Konsequenz aus dem Wahlergebnis. Einstimmiger, natürlich positiver, Beschluss der Jusos Münster dazu!

Dietmar Holzapfel, Mitglied , München
Die SPD muss die Partei der Gerechtigkeit sein, d.h. z.B. den wirklich Bedürftigen zu helfen. Oft wird der Schutz der Schwachen ausgenutzt, hier müssen überzeugendere Regeln her. Ferner müssen Persönlichkeiten wie Axel Berg gefördert werden statt sie im Regen stehen zu lassen!

Michael Poloczek, Mitglied, OV Rostock Nord
Hoffentlich geht die Erneuerung in unserem eigenen KV los.

Michael Plehnert, Mitglied, Delmenhorst
Lasst uns diese Krise als Chance nutzen!

Michael Frank, SPD Neukölln, Berlin

Jörn Peter, Mitglied, Friedrichshafen
Wir haben jetzt die große Chance einen Neuanfang zu starten und das Vertrauen der Menschen zurück zu gewinnen. Diese Chance dürfen wir uns nicht entgehen lassen!

Angelika Fuchs, OV Vorsitzende, Schweinfurt
Super - weiter so! Es kann nicht sein, dass die SPD bei einem solchen Ergebnis bleibt, lasst uns die Menschen wieder von uns überzeugen!

Arthur Reeg, Revisor im OV Hochfeld-Deutschhof, Schweinfurt

Hermann Dreschmann, Unterstützer, Kempen
Fehler zugeben, sich inhaltlich und personell (auch in der Fraktion) erneuern und eine harte Oppositionslinie verfolgen.Die Beschlüsse von schwarz-gelb geben genug Anlass dazu.

Mike Fischer, , Herford

Markus Lang, , OV Burgthann

Riehl, Ortsvereinsvorsitzender , Stadthagen

Frank Heuß, früherer Vorsitzender des SPD-OV Neckarelz, Mosbach-Neckarelz
Die SPD muss endlich wieder die Partei der Arbeitnehmer/innen und sozial schwächeren Menschen werden!

Andreas Zwiselsberger, Unterbezirksvorsitzender Jusos Starnberg, Pöcking

Alexander Planken, Jusos Büren, Büren
Zurück zum demokratischen Sozialismus

Peter Krauss, , Heidelberg
Selbstgerecht und realitätsblind auch nach dem Wahldebakel - eine solche Partei"führung" hat die SPD nicht verdient.

Christian Wilde, Basis, Herne

Fionn Maurer, , Berlin
Bedenkt das jede Zeit ihre eigenen Antworten bereit hält und man auf der Höhe der Zeit zu sein hat wenn gutes vollbracht werden soll! Willy Brandt

Lukas Ohrngerger, Mitglied, Schweinfurt
Demokratie der SPD ist zur Zeit, wenn der Parteivorstand vorgibt, wer zu wählen ist. Auf Bundesebene - ja sogar auf kommunaler Ebene.
Ich hoffe, dass beim nächsten Bundesparteitag ein bis dahin unbekannter Genosse aufsteht und kandidiert...

Knauth-Rauscher Marianne, Hausfrau, Schweinfurt

Edwin Gehring, Mitglied, Schweinfurt

Tim Schloesser, stellv. Vorsitzender NRW Jusos, Bonn

Anna Beckhölter, , Gelsenkirchen
Wenn es so weitergehen sollte, wie bisher, dann sieht es ganz mies aus, für ganz Deutschland. Die SPD muss dringend ihre Glaubwürdigkeit wiedergewinnen, um neben und mit den Linken und Grünen eine starke Opposition bilden zu können.

Mirko Ribbat, Juso, Duisburg
Sozial und demokratisch - diesmal wirklich!

wWerner Büning, , 20213 Hamburg

Juso Hochschulgruppe Duisburg-Essen, , Duisburg/Essen

Johannes Schaffeldt, Juso-Hochschulgruppe Duisburg-Essen, Duisburg

Dominic Tamme, OV-Vorstandsmitglied, Pohlheim

Rainer Böhm, Gemeinderat, 67459 Böhl-Iggelheim

Bernd Keller, Mitglied, 67459 Böhl-Iggelheim
Es muss Schluss sein mit Kungelei und Politik nur von oben!!

Sebastian Ballmann, , Berlin
Neue Köpfe, neue(alte) soziale Inhalte, Fehler ÖFFENTLICH eingestehen

Marko Feldmann, Kreisvorsitzender der Jusos Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Pirna

Dr. Dorothee Klinksiek, OV Vorsitzende, AsF UB Vorsitzende, Mitglied AsF Landesvorstand, Würzburg

Bernhard Löw, Mitglied, Röthenbach bei St. Wolfgang
... dies kann eine Chance sein, mit Linken und Grünen gemeinsam mehr Wähler mobilieren zu können, dafür braucht es jedoch einen "echten Wandel"
Und, "wir können/müssen das"

Tilman Massa, Mitglied, Hannover

Uwe Schölles, Ortsvereins-Vorsitzender, Dannstadt-Schauernheim
Hören wir auf die Leute an der Basis und vor Ort, sind wir auf dem richtigen Weg der nachhaltigen Erneuerung.

Gerold Mehrmann, Stellvertretender Vorsitzender Ortsverein Haßloch/Pfalz, 67454 Haßloch

Christ, Julian, Bezirksvorstand Jusos-Hessen-Süd,
Ein ehrlicher Neubeginn anstatt Posten-Kungelei!

Daniel Paul, , Neuwied

Hendrik Strauss, Juso-Mitglied, Geldern

Kathi Bill, Mitglied der Jusos Ansbach, Ansbach
Die SPD MUSS wieder stark werden. Sonst ist die Bezeichnung "Volkspartei" nicht mehr als ein Witz.

Rolf Eickmeier, OV-Vorstand , Lemgo
Im Januar 40-jährige Parteimitgliedschaft, deshalb stimme ich dem Mitunterzeichner Julian Backes (Konstanz)zu:
Machtpolitik muss durch Inhaltspolitik ersetzt werden.

Dominik Döbbeler, Juso Mitglied , Düsseldorf
Die Partei und damit wir müssen zurück zu alten Tugenden!

Ramona Ader, , Velbert

Eric Braun, Jusos, Kiel
Eine Neuausrichtung ist mehr als notwendig. Und mit altem Personal an der Spitze ist das nicht möglich!

Dominik van Nes Ziegler, (nocht nicht) Mitglied, Köln

Louise Wende, Juso Mitglied, Radeberg

Kai Nehen, Parteimitglied, Mannheim

Alexander, , Bonn

Tarboush, Reber, Jusos, Homburg, Saar
Auf eine neue, starke, sozialdemokratische Partei!

Christian Bock, Mitglied, Tawern

Stefan Köster, OV-Mitglied, Attendorn

Anna Matuszewski, Schülerin, Lübeck
SPD soll endlich Farbe bekennen, endlich wieder Rot sein...Das S müssen wir stärker herrausbringen und im Gegenzug zum unsozialen Koalitionsvertrag SOZIAL sein! Und die SPD muss sich unterschieden können...zu viele Kompromisse seitens der SPD hat es gegeben, außerdem warum so zögerlich zu den Linken?
Ohne die Linke wird es in Zukunft kaum gehen und wie man die hohen Wahlquoten sieht wählen viele Menschen die SOZAILE Partei, nämlich die Linke...deswegen SOZIALER WERDEN, SPD SEIN!

MEHR DEMOKRATIE WAGEN!

Felix Wronna, OV-Geschäftsführer, Rhens

Martin Frost, Sprecher Jusos Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin

Fries Pascal, , 66459 Kirkel

Hermann Schmitt, SPD-Mitglied, Konz
Die SPD muss sich erneuern, sie muss wieder links werden und sozialdemokratische Themen vertreten.
Über Neu-Anfänge wird viel geredet, nun müssen auch Taten folgen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen nachvollziehen können, dass ein Gesinnungswandel vollzogen wird.

Raphael van Kempen, Schüler, Oelde
Die Bürger müssen über die Ziele der SPD glaubwürdig aufgeklärt werden,
dann ist eine rote Regierung in Zukunft definitiv möglich!

Helmut Meyer, , Oldenburg

Roger Weil, Genosse an der Basis, Ruhrstadt

David Hofer, , Verden

Martin, Beisitzer, Kirchseeon

Dennis Lemke, Mitglied, Lübeck

Detchen, Mitglied der SPD und Jusos, Ritterhude

Oppenauer Francis, AfA, München

Volker Stöneberg, Ortsvorsteher, stellv. Ortsverbandsvorsitzender, Vorstand im Ortsverein Kleinalmerode, Witzenhausen-Kleinalmerode
Wir müssen uns erneuern, können das aber nur unter Einbindung der Basis.

Benjamin Noga, , Jusos Bonn
Es kann so nich weiter gehen. Die SPD muss endlich wieder für Sozialere Politik stehen. Sowohl inhaltlich als auch Personell muss sich etwas verändern

Robert Schönlein, Mitglied im KV Stralsund/MV, Stralsund
Eine Erneuerung der Partei ist nur möglich mit neuen Köpfen in der Führung, dass die SPD wieder zu ihrer alten Stärke zurück findet.

Sarah Lühmann, UB Vorsitzende , Celle
wo ist das "S" geblieben? Wollen wir die Partei der Mitte werden oder die Schwachen stärken?

Rick Thürnagel, -, Hamburg
Ein weiter so darf und kann es nicht geben!Das müssen auch die Genossen in Hamburg endlich mal verstehen!

Ansgar Pausch, , Hannover
Wird die SPD nicht endlich einsehen, dass sie sich regelmäßig erneuern muss, dann wird sie weiter an Stimmen verlieren und untergehen.

Marco Stoller, Juso-Mitglied, Perl
Ohne Erneuerung geht es weiter bergab!

Julia Scholz, sachkundige Bürgerin, stellv. Ov- Vorsitzende , Bochum
Gemeinsam etwas Neues schaffen. Gesellschaft menschlicher gestalten.

Ralf Wenzel, Stell. Vorsitzender & Bildungsbeauftragter, Fritzlar
Wir brauchen wieder eine SPD die für gerechte Sozialpolitik steht.Die Agenda Ingenieure haben diese Partei zu einer Partei geführt die fast keine Volkspartei mehr ist.

Kempin Volker, Ortsv. Vorsitzender, 34590 Wabern-Zennern
Wenn wir den Wählern hoffentlich bald wieder eine sozialdemokratische Partei mit einer sozialen Einstellung präsentieren können werden die verlorenen Wähler zus SPD zurückkehren. Um neues Vertrauen zur SPD aufzubauen,muß wieder eine soziale und ehrliche Politik gemacht werden.

Horst Menzel, , Herten-Westerholt

Willi Kammelter, AfB Bezirksvorstand HN, Söhrewald
Ich halte den Initiativantrag für geeignet eine Diskussion in Ortsvereinen und Mitgliederversammlungen in Gang zu setzen!

Norbert Johrendt, Bildungsbeauftragter, Herten
Nach 20 Jahren stillhalten unsere Chance.

katja friedrich, keine, Böhl-Iggelheim
Die Partei schafft den Weg aus der aktuellen Krise nur, wenn sie eine offene und breite Diskussion einleitet, in die sie bewusst auch alle Nicht-Funktionsträger einbezieht und Denker/innen aus ihrem Umfeld. Geht die Hinterzimmer-Klüngelei und die Kaderpartei-Attitüde so weiter, hat sie keine Chance, sich den Themen produktiv zu nähern, die ihre potenziellen Wähler umtreiben. Für diese Öffnung drücke ich die Daumen und biete meine Unterstützung an. Ansonsten sehe ich schwarz (statt rot).

Heike Dignaß, OV-Vorsitzende, Herten-Bertlich
Mehr Demokratie wagen.
Politik mit den Menschen für die Menschen, Kritik und Anregungen ernst nehmen.

Weber Jochen, Stellv. Bürgermeister, Recklinghausen
Wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren

Mekarides Sven, Mitglied im Kreisvorstand SPD , Pankow Berlin
Ich unterstütze voll und ganz die Linie der JUSO und Ihrer Vorsitzenden, Franziska Drohsel. Eine neue Ausrichtung der Partei in allen Hinsichten und eine Rückkehr zu den sozialdemokratischen Werten ist überlebend notwendig: Hartz 4, Rente mit 67, sozialer Abbau, Verlust der Realität, Arroganz gegegüber der Wähler, scheinheilige Politik, Vertrauensverlust, usw. sind nur einige Themen, die uns nicht zu Unrecht während des Wahlkampfes negativ angelastet wurden. Die Glaubwürdigkeit unserer Partei gegenüber der WählerInnen wird daher wieder erlangt, wenn uns eine glaubwürdige und ehrliche Rückkehr zur sozialen Gerechtigkeit als Partei der Mitte gelingt. Dies setzt eine Politik von unten nach oben und nicht umgekehrt von oben nach unten, wie es seit einiger Zeit der Fall ist.

Peter Hippeli, SPD-Mitglied seit 40 Jahren, 68775 Ketsch

Julia Bullert, studentin, rostock

Max Stier, , Hannover

Jürgen Renner, Fraktionsgeschäftsführer, OV-Vorsitzender, Saarbrücken

Wolfgang Gründinger, SPD Berlin, politischer Schriftsteller, Berlin
Eine Partei ohne Jugend ist eine Partei ohne Zukunft - deshalb: konsequente Öffnung und Verjüngung der SPD, mit neuen Inhalten und neuen Köpfen!

Salome Adam, , Leipzig

Romina Seiz, ,

Dr. Heiko Tammena, Stv. OV- und LSK-Vorsitzender, München
Die SPD hat nun nix mehr zu verlieren als ihre Ketten, aber eine Welt zu gewinnen. Die nächste Generation wird zeigen müssen, ob sie anders mit Regierungsverantwortung umgehen würde als die Enkel der bleiernen Agenda-Hartz4-Rente67-Jahre.

Thomas Zimmermann, Jusos Südkreis, Grevenbroich

Robert Galczynski, Jusos , Berlin
Häuser aus Beton stürzen ein, aber es wird frischer Mörtel zur Erneuerung gebraucht!

Günther Flenker, , Kiel

Dietmar Vergin, Kreistagsmitglied-Kreistag Recklinghausen, Herten

Luigi Monzo, Juso-Kreisvorsitzender, Schwäbisch Hall

Petra Müller, Naturfreunde Bundesvorstand, Hamburg
Ein großer Teil des Einkommens wird von zu hohen Mieten verschlungen. Wie können wir hier steuernd in den Markt eingreifen?

Stephan Meyer, , Hannover

Floran Seifer, endständig rekursiv , München
die zeit wird sehr knapp... wenn man das was an klassischen arbeitern sich ins ausland verlagert hat nicht mit teilen der heutigen mittellosen schicht (arbeitslose, studenten, geringverdiener) auffülen möchte.

Hannes Bareither, Juso/SPD-Mitglied, Sigmaringen

Philipp Funke, Juso und SPD-Mitglied, Kassel
Bitte tretet der neoliberalen Entwicklung unserer Gesellschaft entgegen und entwickelt einen glaubhaften Gesellschaftsentwurf, der der sozialen Gerechtigkeit und den Grundwerten der SPD (Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität) gerecht werden kann. Dafür brauchen wir authentische und überzeugende Menschen an der Spitze unserer Partei und eine aktive Basis. Lasst uns wieder eine soziale Bewegung werden, die den Menschen Hoffnung stiftet!!!

Gizem Korkmaz, , Schwäbisch Hall

Balthasar Lukas, , Gaildorf

Forster gregor, Parteimitglied, ehem. Ortsgruppenvorsitzender , Pressath

Valerie Fender, Stellv. Ortsvereinsvorsitzende,

nicolas, juso, kappeln
spd erneuern

Dominik Moll, , Ihn

Ernst Knopf, Vorstand OV Marl-Mitte, Marl
Da die SPD-Führung in den großen Koalition weiter machen wollte, diente jede SPD-Stimme nur der Wiederwahl Merkels. Da musste man auf dem Wahlzettel eine Alternative suchen. Da fand mancher alte Sozi die LINKE.
Wenn die SPD selbst wieder auf der linken Seite steht, kann sie von links bis zur Mitte Wähler gewinnen. Das kann Gabriel eher schaffen als Steinmeier. Eine "linke" Frontfrau, die alle neoliberalen Projekte gebilligt hat, als General? Bitte sucht eine bessere. Andrea Ypsilanti war die einzige, die bei Wahlen gewonnen hat!

Peter Reuter, OV Vorsitzender, Affoldern
Es wird Zeit, dass wir uns wieder über die Jusos "ärgern".
Es laufen uns die Erstwähler davon.

Jürgen Frühwacht, Wähler, Darmstadt
Ich habe gerade auf Phoenix die Debatte verfolgt, Herr Reincke aus Rostock hat mir aus der Seele gesprochen. Leider hat im anschliessenden Interview Steinmeyer die bisherige Politik verteidigt. Bleibt bei solchen Personen, die meiner Meinung nach eher in die CDU gehören und ich werde weiterhin der SPD meine Stimme verweigern! Ihr tretet Arbeiter mit Füßen und verteilt von unten nach oben. Wenn ihr euch nicht erneuert geht ihr ZU RECHT unter!

Jürgen R. Gressler, Bezirksrat-Mitte, Saarbrücken

Siebo M. H. Janssen, Stellvertretender OV Vorsitzender, Stellvertretender Vorsitzender AK Europa Bonn, Bonn - OV Hardtberg
Falls die SPD die in weiten Teilen völlig verfehlte Agenda Politik fortsetzt, hat sie eines Tages ihre politische Existenzberechtigung verloren und wird nur noch im Rahmen der Geschichtswissenschaften von Belang sein.

Alessandro Russo, , Koblenz
Die deutsche Sozialdemkratie darf nicht untergehen.

Thomas Bürklin, Mitglied DIE LINKE, Karlsruhe
Es gibt keine besseren und schlechteren LINKEN, und es kann auch nicht Ziel der SPD sein, die besseren LINKEN zu sein. Aber es gibt EINE Opposition und es wäre angebracht, dass wir uns als LINKE, in der SPD und bei den LINKEN, endlich solidarisieren, um das himmelschreiende Gerechtigkeitsdefizit in diesem Land anzugehen und zu verändern.

Frank Reimann, SPD-Mitglied, Georgsmarienhuette

Ziegler, H.-P., ,
Erneuerung war und ist gut, aber es gehört auch die Erkenntnis dazu, dass nicht das Volk für eine Partei, sondern eine Partei für das Volk dasein sollte, ein Gedanke mehr wäre, gelebte Demokratie durch mehr Beteiligungen des Volkes an Entscheidungen die das Geld des Volkes kosten usw. z.B. durch mehr Volksabstimmungen, ein guter Anfang.

Leon Struve, , Neuhaus am Inn
Die SPD wird seit 100 Jahren tot geredet , jetzt heißt es durchhalten es steht eine harte Zeit bevor in der sich die SPD gegen eine unseriöse Wahlversprechen gebende LINKE und eine stark nach links gerrückte CDu behaupten muss.

Torben Priemer, Juso Mitglied, Wrohm
Volkspartei, dass heißt eine Partei zu sein die von einer großen Masse gewählt wird, jedoch kommt die Masse aus verschiedenen Bevölkerungsschichten.
Die SPD ist in letzter Zeit das wort Volks- verloren und ist nur noch eine Partei. Das heißt, die SPD braucht neue Grundsätze, neue Ziele, ie sich stätig der Zeit anpassen um somit etwas zu verändern. (Dafür sind ja Partein da) Aus Fehlern zu lernen und neues Entwickeln. Ich möchte außerdem daraufhinweisen dass auf die Jugend gehört werden sollte, denn vor allem moderne Themen gehören zu denen die oft Fehlen.

Andreas Möller, OV Wilmersdorf-Süd, Berlin
Wir als Basis sind gefordert, unsere SPD wieder auf ihren sozialdemokratischen Kurs zu bringen und nicht zuzuschauen, wie unsere Vertreter im Parlament und einst in der Regierung zu Wendehälsen werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Idee der Sozialdemokratie verraten wird!!!

Ozan Kubat, Juso-Vorsitzender Ahaus, Mitglied im geschäftsführenden SPD Vorstand, Ahaus

Wolfgang Rosner, Beisitzer AfB KV Recklinghausen, Oer-Erkenschwick

Olaf Engelbart, SPD Kassel, Kassel

Bernd Heinicke, , 34225 Baunatal
Annäherung oder Kampf
Die Kakophonie der SPD-Spitze zur Links-Koalition

Die SPD braucht doch einfach nur selbst wieder "linke" Politik machen, dann müssen die kleinen Leute auch "Die Linke" nicht wählen !

Besinnt Euch wieder zur wirklichen SOZIALDEMOKRATIE zurück, regelt nicht immer stückchenweise die PROBLEME in der Gesellschaft, sondern habt den MUT und regelt das GESAMTE, also alles zusammen, die Steuergesetzgebung (Vereinfachung und Streichung aller Subventionen) in Verbindung mit der Rentenversicherung - alle Bürger/innen zahlen ein, (Selbstständige, Manager, Beamte u. s. w.), die Krankenversicherung-Gesundheitsreform in Verbindung mit der Pflegeversicherung, dazu muss die Arbeitslosenversicherung mit einbezogen werden, wobei Hartz IV auch verbessert werden muss, die Leihfirmen wie Adecco verboten werden müssen, dies ist Versklavung der Menschen per Gesetz!!! (Ex-Wirtschaftsminister Clement)

Wenn Ihr nicht öffentlich zugebt, das die Schröder Agenda 2010 verkehrt war und Ihr kein besseres Konzept dagegen setzt, so das die Menschen in unserer Republik wieder erkennen können, das Sie Vertrauen in die SPD haben können, werdet Ihr zu einer bedeutungslosen 10 - 15 Prozent-Partei abgestraft werden!!!

Andrea Nahles hat Recht, macht ein soziales Programm, dann kommt DIE LINKE in NRW nicht in den Landtag!!!

Gruß aus Baunatal
Bernd Heinicke

martina walter u. bernd heinicke, , 34225 Baunatal
Neues Interesse an Rot-Rot.

SPD Vizesprecher Niels Annen sagte einen Tag nach Lafontaines Abgang, er halte nun eine Koalition der SPD mit der Linkspartei auf Bundesebene für möglich.

Herr Niels Annen hat, glaube ich aus der Geschichte nichts gelernt!!!

Schon wieder!? Es gab doch schon mal so eine Vereinigung, bei der KPD und SPD zur SED zusammengingen, angeblich unter Zwang. Jetzt läuft wohl alles auf eine freiwillige Wiederholung der Geschichte raus. Sozialisten sind halt nicht lernfähig.

Das Bestreben der LINKEN ist: "fressen" der SPD um dann ein sozialistische Einheitsbrei-Partei zu gründen.

Wir brauchen keinen DDR-Aufguss. Deutschland braucht eine neue, sozialausgerichtete, marktwirtschaftlich orientierte Politikermannschaft.

''Die Stasi-Affäre zeigt, wie mangelhaft im Osten die Geschichte der Partei DIE LINKE aufgearbeitet worden ist.''

Wir brauchen keine modernisierte SED. Abgeordneten, denen eine Stasi-Mitarbeit nachzuweisen ist, muss das Mandat aberkannt werden.

Denunzianten und Verräter, die im Auftrage des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR hauptberuflich oder als IM tätig waren, gehören nicht in die deutschen Parlamente.

Weiterhin muss die Partei DIE LINKE (Nachfolge-Partei der SED) Ihre SED-STASI-Vergangenheit über die Opfer in der DDR Zeit aufarbeiten und sich bei den Opfern öffentlich entschuldigen.

Die Täter der Opfer dürfen keine politischen b. z. w. Öffentliche Ämter in unserer Republik ausüben, b. z. w. tätig sein!


Bernd Heinicke

Felix Wolfes, stellv. Juso UB-Vorsitzender Düsseldorf, Düsseldorf

Andreas Borowiak, einfaches Mitglied, Wetter
Es sind die Wurzeln, die uns nähren.
Zeit, wieder zu unseren Wurzeln zurückzukehren.

Johanna Weicker, Basis, Wetter

Tobias Thimm, Juso-Mitglied, Barnim

Bernd Volkhardt, , Berlin
Die SPD wird erneurt - oder sie wird untergehen!

Gustav Schneider, Juso und SPD Mitglied, Coburg
Wenn wir es nicht schaffen unsere Politik radikal zu ändern und auf einen anderen Kurs zu steuern, können wir gleich einpacken! Soziale Marktwirtschaft ist definitiv was anderes..

rbecker, SPD, Bremen

Erhard Spichalski, SPD-Mitglied, Eilenbug
Erneuerung? Gemeinsam mit den zu Funktionären gewählten Anhängern der Superreichenideologie? Wer ist mit wir gemeint? Eine Mehrheit hat die Agenda 2010 gewollt. Einen Riesenschritt zurück in Richtung Sklavengesellschaft.
„Links“ sagt nichts Eindeutiges aus, und ist eher etwas Diffamierendes. Ich möchte, daß die SPD den Kapitalismus versteht und ihn zum Wohle aller Bürger vernünftig einsetzt.

Sutanlee, , Sutanlee
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Heiner Wallukat, Mitglied, Berlin
Ein Grund für mich in dei Partei einzu treten

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Sylvia Kohlmann, 60plus-Kreisvorsitzende Rottal-Inn, Gangkofen

Klaus Hirschfeld, LPT-Delegierter, Berlin

CoolAmp, , CoolAmp
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SBIGGY, , SBIGGY
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